| 30.03.2011 |
FSJ/ FÖJ eine Alternative zur Ausbildung?Eintrag aus der Kategorie:
Themen/Berufs- und Studienorientierung
Das Freiwillige Soziale Jahr(FSJ) bietet jungen Menschen die Chance,eigene Fähigkeiten zu entdecken und etwas für andere Menschen zu tun. weiter Informationen unter: http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Engagementpolitik/fsj-foej.html Bundesarbeitskreis FSJ: Bundesarbeitskreis FÖJ: Geschrieben von Administrator am 30.03.2011 um 12:04:38 |
| 29.03.2011 |
Fünftes Gesetz zur Änderung des Schulgesetzes für das Land Nordrhein-WestfalenEintrag aus der Kategorie:
Themen/Schulpolitik NRW
Pressemitteilung Landtag NRW 29.03.11 Die Landesregierung möchte das Einschulungsalter für I-Dötzchen ab dem kommenden Schuljahr auf den 30. September festsetzen. Damit will sie verhindern, dass zu viele Kinder zu früh eingeschult werden. Nachdem das Plenum den Gesetzentwurf schon einmal debattiert hat und Sachverständige Stellung bezogen haben, soll er am Mittwoch (30.03.11) in zweiter Lesung beraten werden. Im Anschluss an die zweite Lesung wird in der Regel abgestimmt. ... mehr Geschrieben von Administrator am 29.03.2011 um 10:20:25 |
| 28.03.2011 |
260 Schülerinnen und Schüler aus ganz NRW für ihre Chinesisch-Kenntnisse ausgezeichnetEintrag aus der Kategorie:
Themen/Wettbewerbe
Pressemitteilung MSW 28.03.11 Zum vierten Mal haben sich am Wochenende Schülerinnen und Schüler aus ganz Nordrhein-Westfalen zum landesweiten Kreativwettbewerb Chinesisch getroffen. Über 260 Schülerinnen und Schüler im Alter von sechs bis 20 Jahren zeigten ihr Können und beeindruckten Jury und Fachpublikum mit ihren Chinesischkenntnissen. Zum Lohn gab es wertvolle Sach- und Geldpreise und eine von Schulministerin Sylvia Löhrmann unterzeichnete Urkunde. „Ich freue mich über den Erfolg des Chinesischunterrichts in unserem Land. Die phantasievollen Beiträge des Kreativwettbewerbs zeigen, mit welcher Begeisterung sich unsere Schülerinnen und Schüler dem Erlernen der chinesischen Sprache und der Entdeckung der chinesischen Kultur widmen“, erklärte Ministerin Löhrmann. In diesem Jahr fand der Wettbewerb in der Heinrich-Böll-Gesamtschule in Bochum statt. Bei dem landesweiten Wettbewerb präsentierten die Schülerinnen und Schüler kurze Texte, Theaterstücke, Sketche, Lieder oder Gedichte in chinesischer Sprache und lieferten Einblicke in den deutsch-chine¬sischen Sprach- und Kulturaustausch. In ihrer Bewertung berücksich¬tigte die Jury nicht nur die sprachlichen Fertigkeiten der Teilnehmerin¬nen und Teilnehmer, sondern auch die Kreativität, mit der sie zum deutsch-chinesischen Kulturtransfer beitragen. Neben wertvollen Sach¬preisen gewannen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter anderem einen zweiwöchigen Aufenthalt in einem Sommer-Camp in Peking in den Sommerferien 2011. Der Wettbewerb trägt der wachsenden Bedeutung Chinas in der Welt sowie einer innovativen Sprachausbildung an nordrhein-westfälischen Schulen Rechnung. Insgesamt lernen in NRW rund 1.700 Schülerinnen und Schüler an 35 Schulen Chinesisch. Weitere Schulen bieten Chinesisch in Arbeitsgemeinschaften an. Der Kreativwettbewerb geht auf eine gemeinsame Initiative des Ministeriums für Schule und Weiterbildung Nordrhein-Westfalen, der Botschaft der Volksrepublik China in der Bundesrepublik, des Konfuzius-Instituts Düsseldorf, des Konfuzius-Instituts Metropole Ruhr und des Landesspracheninstituts der Ruhr-Universität Bochum zurück. Er wird durch zahlreiche Sponsoren unterstützt.
1. Preis: Abtei-Gymnasium Pulheim-Brauweiler
1. Preis: Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium Münster Ein Sonderpreis ging an die Köllerholz-Schule, eine Grundschule in Bochum. (Bücherpaket, Materialsammlung) Weitere Informationen: www.schulministerium.nrw.de/BP/Unterricht/Faecher/Fremdsprachen/Sprachen/Chinesisch/ChinesischUnterricht/index.html Geschrieben von Administrator am 28.03.2011 um 10:29:53 |
| 25.03.2011 |
Bildungskonferenz Nordrhein-Westfalen trifft sich zur dritten PlenarsitzungEintrag aus der Kategorie:
Themen/Schulpolitik NRW
Pressemitteilung MSW 25.03.11 Die von Schulministerin Sylvia Löhrmann einberufene Bildungskonferenz für Nordrhein-Westfalen „Zusammen Schule machen für NRW“ ist heute zu ihrer dritten Plenarsitzung im Düsseldorfer Schulministerium zusammengekommen. Vertreterinnen und Vertreter von rund 50 Verbänden, Institutionen und im Landtag vertretenen Parteien diskutierten bei dem Treffen im gesamten Plenum die in den Arbeitsgruppen „Individuelle Förderung“, „Ganztag“ und „Eigenverantwortliche Schule in Regionalen Bildungsnetzwerken“ entstandenen Empfehlungen. Die Diskussionen waren – wie schon in den Plenumssitzungen zuvor - lebhaft, konstruktiv und sehr ernsthaft an der Sache orientiert. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Schulministerin Sylvia Löhrmann hatten am 23. September 2010 zur ersten Sitzung der Bildungskonferenz eingeladen. In der Folge wurden fünf Arbeitsgruppen zu den Themen „Individuelle Förderung: Von der Qualitätsanalyse bis zur systematischen Unterrichtsentwicklung und Lehrerfortbildung“, „Übergänge gestalten – Anschlüsse sichern“, „Ganztag weiterentwickeln“, „Eigenverantwortliche Schule in Regionalen Bildungsnetzwerken“ und „Schulstruktur in Zeiten demografischen Wandels“ gegründet. Bei der zweiten Plenarsitzung der Bildungskonferenz im Januar waren die Empfehlungen der Arbeitsgruppen „Individuelle Förderung“ und „Ganztag“ diskutiert worden. Die Arbeitsgruppen „Übergänge gestalten“ und „Schulstruktur“ folgen in den nächsten Plenarsitzungen. Über 120 Vertreterinnen und Vertreter von Verbänden, Institutionen und Parteien wirkten bislang in diesen Arbeitsgruppen mit. Die Arbeitsgruppen entwickeln Empfehlungen für die abschließende Diskussion und Entscheidung im Plenum der Bildungskonferenz. Ziel ist es, bis Ende Mai die Empfehlungen abschließend zu beraten. Die Empfehlungen der Bildungskonferenz werden anschließend dem Landtag und der Landesregierung zugeleitet und sollen zu einem Schulkonsens in Nordrhein-Westfalen beitragen. Geschrieben von Administrator am 25.03.2011 um 10:36:08 |
| 18.03.2011 |
Länger gemeinsam lernenEintrag aus der Kategorie:
Themen/Länger gemeinsam Lernen
Presseerklärung LER-NRW, GGG-NRW und SLVGE-NRW 18.03.2011 Landesweite Trends Allerdings entspricht dieses zusätzliche Angebot keineswegs dem landesweiten Bedarf. Mehr als ein Viertel aller Viertklässler werden inzwischen an 231 Gesamtschulen und 14 Gemeinschaftsschulen angemeldet. Von den 43.460 Kinder, deren Eltern sich eine integrativ arbeitende Schule wünschten, wurden 11.080 wegen fehlender Plätze nicht aufgenommen. Die Stadt Münster und die Kreise Borken und Höxter und der Hochsauerlandkreis entziehen sich der Diskussion, indem sie keine öffentliche Gesamt- oder Gemeinschaftsschule anbieten. Immer noch gibt es Kreise, in denen mehr Kinder abgelehnt als aufgenommen werden: Kreis Kleve, Rhein-Sieg-Kreis, Warendorf; Angemeldet 301, 1218, 349; Abgelehnt 161, 630, 181; Ablehnungsquote 53,5%, 51,7%, 51,9%. In den Kreisen Neuss, Rhein-Erft, Steinfurt und Paderborn liegt der Anteil der Abweisungen ebenfalls noch über 40%. Dem Elternwunsch wird hier in eklatanter Weise nicht entsprochen. Der Wunsch der Eltern nach längerem gemeinsamen Lernen ist überdeutlich. In diesem Jahr wurden 1.070 Kinder mehr angemeldet als im Jahr 2010, dies trotz leicht sinkender Schülerzahlen in den vierten Schuljahren. Mit jeder Neugründung steigt der Anteil der Viertklässler, die an einer integrativen Schule angemeldet werden. In Aachen nimmt die 4. Gesamtschule zum neuen Schuljahr ihren Betrieb auf. Das zusätzliche Angebot führte zu weiteren Anmeldungen an den Aachener Gesamtschulen: Wurden im vergangenen Jahr 713 Kinder angemeldet, sind es in diesem Jahr 824. Von diesen erhalten 208 keinen Platz. In Ascheberg gibt es mit der neuen Gemeinschaftsschule erstmalig die Chance des längeren gemeinsamen Lernens. Angemeldet wurden von den 183 Kindern in Ascheberg 140. Dreiviertel aller Kinder besuchen die Gemeinschaftsschule Ascheberg, die Schule am Ort. Eine ähnliche Entwicklung ergibt sich für die Gemeinschaftsschule in Rheinberg mit einer Anmeldezahl von 153. Die Hartnäckigkeit der Eltern in Sankt Augustin führte in diesem Jahr endlich zum Erfolg. Wurde im vergangenen Jahr unter der schwarz-gelben Landesregierung einiges unternommen, die notwendige Zahl von 112 Anmeldungen Jahrzehntlange Missachtung des Elternwillens – das Beispiel Wuppertal Wie in vielen Städten des Landes ist die hohe Nachfrage nach Gesamtschulplätzen auch in Wuppertal nicht neu. Die Statistik zeigt, dass seit 2000 mit einer Ausnahme die Gesamtschule die am meisten nachgefragte Schulform ist. Während aber an den Gymnasien nahezu alle Schülerinnen und Schüler einen Platz finden, wird der Elternwille derer, die für ihre Kinder einen Gesamtschulplatz nachfragen, seit mehr als einem Jahrzehnt eklatant missachtet. Die Entwicklung der Anmeldeüberhänge zeigt, dass in Wuppertal seit mehr als einem Jahrzehnt mindestens 14 Gesamtschulzüge oder - je nach Zügigkeit - zwei bis drei Gesamtschulen fehlen. Man stelle sich vor, in einer Stadt irgendwo im Land bekämen über die Jahre hinweg 400 oder mehr Schülerinnen und Schüler keinen Platz an einem Gymnasium. Mancher Schulträger mag darauf setzen, dass die Eltern, die einen Gesamtschulplatz nachfragen und nicht erhalten, nicht in gleicher Weise „kampagnenfähig“ sind wie die Eltern, die einen Gymnasialplatz nachfragen. Nur so ist eine derart ungleiche Behandlung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen zu verstehen. Zu dulden ist sie – in Wuppertal oder anderswo - eigentlich nicht. Die Nachfrage folgt dem Angebot Die Daten des Jahres 2011 zeigen auch: Dort, wo in größerem Umfang Gesamtschulplätze angeboten werden (wo also die Zahl der Gesamtschulen pro (tausend) Viertklässler höher ist), steigt auch die Nachfrage (gemessen in Prozent der Viertklässler im Anmeldeverfahren). Man erkennt: Je größer die Chance für ein Kind ist, einen Platz an einer Gesamtschule zu erhalten, umso mehr Eltern finden auch den Weg in die Anmeldung. Zu vermuten ist, dass im gegenteiligen Fall viele Eltern ihren Kindern die Enttäuschung einer Ablehnung ersparen wollen - und deswegen gar nicht erst anmelden. Zugleich wird eine größere Gesamtschuldichte auch die Schulwege der Kinder so verkürzen, dass die Attraktivität der Schule noch weiter steigt. Forderungen an die Landespolitik und die kommunale Schulentwicklungsplanung Elternwille Wahl des Modells längeren gemeinsamen Lernens Für Gesamtschulen und Gemeinschaftsschulen gilt gleichermaßen, dass die Heterogenität gesichert sein muss. GGG und SLV-GE-NRW suchen die Zusammenarbeit mit den neuen Gemeinschaftsschulen. Den Pressetext und die Daten finden Sie hier ... Geschrieben von Administrator am 18.03.2011 um 11:52:45 |
| 17.03.2011 |
Katastrophe in Japan auch in der Schule aufgreifenEintrag aus der Kategorie:
Themen/Schulministerium
Pressemitteilung MSW 17.03.2011 Schulministerin Sylvia Löhrmann ruft die Schulen und Weiterbildungsträger in Nordrhein-Westfalen auf, sich am Freitag, den 18. März 2011, um 9.30 Uhr an der von der Landesregierung ausgerufenen Schweigeminute zu beteiligen und so ein Zeichen der Verbundenheit mit Japan zu setzen. „Die Ereignisse in Japan bestürzen viele Menschen und lassen auch in unserem Land große Sorgen und Ängste aufkommen. Wir sind voller Mitgefühl für das unsägliche Leid, das über die Menschen in Japan hereingebrochen ist und seither hereinbricht. Unser Mitgefühl gilt auch den vielen in unserem Lande lebenden Japanerinnen und Japanern mit ihren Familien. Sie sorgen sich um ihre Angehörigen, Freunde, Bekannten und um die Zukunft ihres Landes. Wir sind mit unseren Gedanken bei ihnen“, erklärte Ministerin Löhrmann in einer Mail an alle Schulen. Zur Schweigeminute wird die Ministerin eine Schule in Nordrhein-Westfalen besuchen. Gleichzeitig bestärkt die Ministerin die Schulen in Nordrhein-Westfalen darin, mit pädagogischer Verantwortung den gewünschten Raum anzubieten, um den Ängsten und Fragen der Schülerinnen und Schüler angemessen zu begegnen: „Auch die Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrerinnen und Lehrer sind mit dieser Katastrophe und mit den noch völlig unvorhersehbaren Auswirkungen der zerstörten Atomkraftwerke in Fukushima konfrontiert. Unsere Schulen gehen selbstständig sehr sensibel und angemessen mit der Situation um und thematisieren die Katastrophe in gesonderten Veranstaltungen und im Unterricht. Es ist wichtig für Schülerinnen und Schüler, sich über die Ereignisse der Katastrophe, die Berichterstattung darüber und über die eigenen Erfahrungen auszutauschen, Hintergründe zu beleuchten, Fragen zu stellen. Dies kann dazu beitragen, die schrecklichen Geschehnisse zu verarbeiten.“ Hilfreiche Unterrichtsmaterialien zu den Themen Japan, Erdbeben und Atomkraft finden Lehrerinnen und Lehrer über die Bildungssuchmaschine learn:line NRW. Mit Hilfe von Arbeitsblättern, Videos, Bildern und anderen Medien werden Schülerinnen und Schülern fundierte Informationen über Ursachen, Abläufe und mögliche Auswirkungen der Katastrophe vermittelt. Geschrieben von Administrator am 17.03.2011 um 05:02:34 |
| 15.03.2011 |
Ausschuss für Schule und Weiterbildung NRWEintrag aus der Kategorie:
Themen/Schulpolitik NRW
Weniger Kinder - bessere Schule? In einer öffentlichen Anhörung (Einladung) berät der Schulausschuss die Anträge der Linkfraktion: Demographische Gewinne nutzen – Entwicklung eines Stufenplans „Kleine Klassen“ (DS 15/136) und der Fraktion der SPD und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Demografische Effekte nutzen – Unterrichtsqualität verbessern (DS 15/184). Folgender Fragenkatalog wurde den Verbänden zur Stellungnahme vorgelegt: Fragenkatalog:
Geschrieben von Administrator am 15.03.2011 um 11:50:56 |
| 10.03.2011 |
14 Gemeinschaftsschulen gehen an den StartEintrag aus der Kategorie:
Themen/Schulentwicklung
Pressemitteilung MSW 10.03.2011 Die Anmeldeverfahren für die Gemeinschaftsschulen sind weitgehend abgeschlossen. Das Ergebnis: 14 Gemeinschaftsschulen mit mehr als 1.300 Schülerinnen und Schülern gehen zum nächsten Schuljahr 2011/12 an den Start. Schulministerin Sylvia Löhrmann erklärte: „Ich freue mich, dass die Gemeinschaftsschule von den Kommunen so gut angenommen wird. An vielen Standorten wurden deutlich mehr Kinder angemeldet als ursprünglich erwartet. Das ist der Lohn für den unermüdlichen Einsatz und den guten Willen der Beteiligten vor Ort, die die besten Bildungschancen für ihre Kinder wollen. Über Parteigrenzen hinweg wird die Gemeinschaftsschule von einem breiten regionalen Konsens getragen. Sie ist die Antwort auf aktuelle Herausforderungen: Bei zurückgehenden Schülerzahlen und drohenden Schulschließungen sichert die Gemeinschaftsschule ein wohnortnahes, umfassendes Schulangebot. Und sie wird dem Wunsch der Eltern gerecht, die für ihre Kinder den Bildungsweg länger offen halten wollen.“ Die einzelnen Standorte: Ascheberg, Billerbeck, Blankenheim/Nettersheim, Bochum, Burbach, Finnentrop, Kalletal, Köln (Ferdinandstraße), Köln (Wuppertaler Straße), Langenberg, Lippetal, Morsbach, Neuenrade, Rheinberg. Die in Bornheim und Sprockhövel geplanten Gemeinschaftsschulen erreichen nicht die erforderliche Zahl von Anmeldungen. Daher können diese beiden Schulen zum kommenden Schuljahr nicht errichtet werden. Ob die Gemeinschaftsschule Bad Honnef die erforderliche Anmeldezahl erreichen wird, ist nicht sicher; das Anmeldeverfahren endet am Freitag, den 11. März 2011. In Bad Honnef konnte schon im vergangenen Jahr eine Verbundschule nicht eingerichtet werden. Dem Schulministerium liegen über vierzig weitere Interessenbekunden von Schulträgern für eine Gemeinschaftsschule zum Schuljahr 2012/13 vor. Ziel der Landesregierung ist es deshalb, die Gemeinschaftsschule auf eine schulgesetzliche Grundlage zu stellen. Die dafür notwendigen Gespräche werden mit allen im nordrhein-westfälischen Landtag vertretenen Parteien und auch im Rahmen der Bildungskonferenz geführt. Sollte es nicht gelingen, hier eine gemeinsame Lösung zu finden, wird das Schulministerium die Obergrenze für das Modellvorhaben von 50 Schulen ausschöpfen. Geschrieben von Administrator am 10.03.2011 um 04:48:21 |
| 09.03.2011 |
Zwei von fünf Viertklässlern wechseln zum Gymnasium!Eintrag aus der Kategorie:
Themen/Daten und Statistiken NRW
Pressemitteilung IT.NRW 09.03.2011 167 462 Schüler/-innen in Nordrhein-Westfalen wechselten im Sommer 2010 nach dem 4. Jahrgang der Grundschule in eine weiterführende Schule. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 3,3 Prozent weniger Schüler/-innen als im Sommer 2009 (173 150) und sogar 14,0 Prozent weniger als zehn Jahre zuvor (2000: 194 699). Bei den vier Regelschulformen war der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr an den Hauptschulen (?10,0 Prozent auf 21 244) am höchsten, gefolgt von den Realschulen (?4,4 Prozent auf 47 523) und den Gymnasien (?1,3 Prozent auf 65 870). Bei den Gesamtschulen (+0,1 Prozent auf 31 763) lag die Zahl der Übergänger/-innen nahezu auf Vorjahresniveau.
Wie die Grafik zeigt, wechselten im Sommer 2010 – wie in den Vorjahren – etwa zwei von fünf (39,3 Prozent) Viertklässlern auf ein Gymnasium; im Jahr 2000 waren es 34,8 Prozent. 28,4 Prozent (2000: 29,6 Prozent) der Übergänger/-innen gingen auf eine Realschule, 19,0 Prozent (16,0 Prozent) auf eine Gesamtschule und 12,7 Prozent (18,8 Prozent) auf eine Hauptschule. (IT.NRW) In Bonn wechselten in den letzten beiden Jahren rund 55 Prozent der Viertklässler auf das Gymnasium, etwas mehr als 19 Prozent auf die Gesamtschule, ca. 17.5 Prozent zur Realschule und noch etwa 7,5 Prozent zur Hauptschule. Die Ergebnisse für Gemeinden, Städte und Kreise finden Sie auf den Seiten der IT.NRW [pdf 175KB] (Bonn auf Seite 16) Geschrieben von Administrator am 09.03.2011 um 09:28:06 |
| 22.02.2011 |
Zukunft der HauptschuleEintrag aus der Kategorie:
Themen/Schulentwicklung
Mitteilung Landtag.NRW 22.02.2011 Im Rahmen einer Aktuellen Stunde soll der Landtag auf Antrag von SPD und Grünen die „Schulwirklichkeit endlich zur Kenntnis nehmen“. Hintergrund ist nach Angabe der Fraktionen, dass Eltern ihre Kinder immer seltener zur Hauptschule anmeldeten und über zwei Drittel der Hauptschulen die Regelgröße bereits unterschritten. Der Landtag solle sich mit der Frage befassen, wann und wie gesetzliche Änderungen erfolgen sollten, damit alle Beteiligten zum kommenden Schuljahr rechtzeitig Klarheit erhielten. Das Thema steht für Donnerstag (24.02.11) auf der Tagesordnung. weiter ...
Geschrieben von Administrator am 22.02.2011 um 04:27:03 |
| 22.02.2011 |
Durchbruch auf dem Weg zum islamischen Religionsunterricht in NRWEintrag aus der Kategorie:
Themen/Integration / Migration
Pressemitteilung MSW 22.02.2011 Schulministerin Sylvia Löhrmann und der Koordinierungsrat der Muslime haben heute in Düsseldorf offiziell Einvernehmen über eine Gemeinsame Erklärung zur Einführung eines bekenntnisorientierten Islamunterrichts erzielt. „Auf dem Weg zur Einführung eines islamischen Religionsunterrichts haben wir heute endlich nach jahrelangen Gesprächen den entscheidenden Durchbruch erzielt“, erklärte Ministerin Löhrmann. In der Gemeinsamen Erklärung haben Schulministerium und Koordinierungsrat vereinbart, einen Beirat einzuberufen, der die religiösen Grundsätze der Muslime gegenüber dem Land formuliert und bei der Einrichtung und Durchführung des bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterrichts mitwirkt – so wie die Kirchen beim evangelischen und katholischen Religionsunterricht. Zur Umsetzung des Vorhabens ist eine Schulgesetzänderung erforderlich, die auch für die rechtliche Absicherung des Beiratsmodells sorgt. Bei der Beiratslösung handelt es sich um eine zu befristende Übergangslösung, bis auf Seiten der Muslime die Anforderungen an eine Religionsgemeinschaft erfüllt sind. Die Mitglieder des Koordinierungsrates verstehen sich bereits als Religionsgemeinschaften. Die Landesregierung begrüßt die Bemühungen und die Entwicklung des Koordinierungsrates, die in den Rechtsstatus der Religionsgemeinschaft münden sollen. Sylvia Löhrmann: „Die Gemeinsame Erklärung ist ein großer Erfolg für die 320.000 muslimischen Schülerinnen und Schüler in NRW, weil wir nun in absehbarer Zeit einen bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht einrichten können. Der Gesetzentwurf kann jetzt zeitnah fertiggestellt werden. Ich würde es begrüßen, wenn er – in Anknüpfung an die interfraktionelle ‚Integrationsoffensive Nordrhein-Westfalen’ vom 19. Juni 2001 – aus der Mitte des Parlaments in den Landtag eingebracht würde.“ Geschrieben von Administrator am 22.02.2011 um 04:05:21 |
| 17.02.2011 |
Erfolgreiches Anmeldeverfahren für die 5. Gesamtschule Bonn!Eintrag aus der Kategorie:
gesamtschule/themen/5. Gesamtschule
Pressemitteilung Stadt Bonn 17.02.2011 Der für das Aufnahmeverfahren von der Bezirksregierung Köln bestellte, verantwortliche Schulleiter, Ralph Kuhn, hat nach einer Abstimmungsrunde am 16. Februar 2011 im Schulamt, an der alle Schulleiterinnen und Schulleiter der Bonner Gesamtschulen teilgenommen haben, heute, am 17. Februar festgestellt, dass nach dem Ergebnis des Anmelde- und Aufnahmeverfahrens die 5. Gesamtschule zu errichten ist und dass die neue Gesamtschule über die erforderliche Leistungsmischung verfügt. Dieses Ergebnis hat er umgehend der Bezirksregierung Köln mitgeteilt. Schuldezernentin Angelika Maria Wahrheit: “Ich freue mich sehr, dass die Eltern sich für die 5. Gesamtschule entschieden haben. Jetzt gilt es, alle Kräfte zu mobilisieren, um der neuen Gesamtschule vor Ort einen erfolgreichen Start zu ermöglichen. Dazu gehört auch, dass die am Standort des Schulzentrums seit vielen Jahren bestehenden, qualitativ hochwertigen pädagogischen Potenziale von Beginn an beim Aufbau der neuen Gesamtschule eingebunden werden.” Insgesamt wurden für die 5. Gesamtschule 150 Kinder angemeldet. 116 Bonner Kinder wurden aufgenommen. Unter diesen 116 Kindern sind auch sechs Kinder, die künftig am Standort der neuen Gesamtschule im Gemeinsamen Unterricht beschult werden.Die bestehenden Gesamtschulen hatten auch im diesjährigen Anmeldeverfahren zum Teil deutliche Anmeldeüberhänge zu verzeichnen. Insgesamt wurden - ohne die 5. Gesamtschule - an den bestehenden vier Bonner Gesamtschulen 952 Kinder angemeldet. Davon wurden 640 Kinder aufgenommen. Ein Teil der verbleibenden 313 Kinder konnte - sofern Eltern dies im Vorfeld erklärt hatten - im Aufnahmeverfahren für die 5. Gesamtschule berücksichtigt werden. Ungeachtet der Errichtung der 5. Gesamtschule werden auch in diesem Jahr nicht alle Kinder, deren Eltern das wünschen, einen Platz an einer Bonner Gesamtschule erhalten können. Schuldezernentin Wahrheit: “Der Rat der Stadt Bonn hat zwar den Errichtungsbeschluss für eine bis zu sechszügige 5. Gesamtschule gefasst. Dabei muss aber auch die pädagogische Leistungsmischung sichergestellt sein. Diese erforderliche Leistungsmischung, die zugleich auch die pädagogische Qualität der neuen Schule sichert, konnte nur im Rahmen einer Vierzügigkeit abgebildet werden.” Die Gottfried-Kinkel-Realschule und die Theodor-Litt-Sekundarschule werden damit zum kommenden Schuljahr keine Schülerinnen und Schüler mehr in die 5. Klassen aufnehmen. Der Schulbetrieb dieser beiden Schulen läuft am bestehenden Standort nach und nach aus. Geschrieben von Administrator am 17.02.2011 um 10:07:38 |
| 17.02.2011 |
Eltern in Duisburg entscheiden sich gegen die HauptschuleEintrag aus der Kategorie:
Themen/Schulentwicklung
Pressemitteilung DerWesten 17.02.2011 von Alfons Winterseel Nach dem Wegfall der verbindlichen Schulempfehlung wurden dieses Jahr nur noch 84 Kinder in Duisburg von ihren Eltern an einer Hauptschule angemeldet - an Realschulen waren es 713. Damit hat keine Hauptschule die notwendige Anmeldezahl erreicht. Eindeutiger kann eine Entscheidung kaum ausfallen: Nur noch 84 Eltern haben ihre Kinder an einer Hauptschule angemeldet. Nach dem Wegfall der verbindlichen Schulempfehlung durch die Grundschullehrer konnten in diesem Jahr Eltern selbst entscheiden, an welcher Schulform ihre Kinder weiter unterrichtet werden sollen. Nur eine einzige Anmeldung An der Gemeinschaftshauptschule Schulallee in Rheinhausen gab es nur eine einzige Anmeldung. Eine Stellungnahme hierzu wurde von der Schule abgelehnt. Geschrieben von Administrator am 17.02.2011 um 04:22:16 |
| 15.02.2011 |
Grünes Licht für Schulanmeldungen zur Gemeinschaftsschule Nettersheim/ BlankenheimEintrag aus der Kategorie:
Themen/Schulministerium
Pressemitteilung MSW 15.02.2011 Ministerin Löhrmann: „Grünes Licht für Schulanmeldungen zur Gemeinschaftsschule Nettersheim/ Blankenheim“ Das Verwaltungsgericht Aachen hat heute den Antrag der Werke der Salvatorianer gGmbH, der Trägerin des privaten Gymnasiums Hermann-Josef-Kolleg in Kall-Steinfeld, vom 7. Februar 2011, die Vorbereitungen für die zum Schuljahr 2011/2012 in Blankenheim/Nettersheim geplante Gemeinschaftsschule im Wege des einstweiligen Rechtsschutzverfahrens zu stoppen, zurückgewiesen, soweit er sich gegen die Durchführung des Schulversuchs „Gemeinschaftsschule“ richtet. Der Schulversuch selbst ist nicht in Frage gestellt worden. Stattgegeben worden ist dem Antrag nur insoweit, als er sich gegen die Errichtung einer Sekundarstufe II in Blankenheim/Nettersheim aus Anlass des Schulversuchs richtet. Schulministerin Sylvia Löhrmann begrüßt, dass das Anmeldeverfahren für die neue Schule nun beginnen kann und dass die Eltern in Blankenheim und Nettersheim damit Klarheit erhalten, an welcher Schule die Kinder im neuen Schuljahr zur Schule gehen können. Die Ministerin kündigt eine Prüfung an, ob das Land gegen die Entscheidung hinsichtlich der Errichtung einer Sekundarstufe II beim Oberverwaltungsgericht Beschwerde einlegen wird. Ungeachtet dessen werde gewährleistet, dass Kinder mit Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe auf jeden Fall ihre schulische Laufbahn bis zum Abitur fortsetzen können; sei es in der eigenen gymnasialen Oberstufe der Gemeinschaftsschule, sei es durch Kooperation mit der gymnasialen Oberstufe einer benachbarten Schule. Geschrieben von Administrator am 15.02.2011 um 04:30:32 |
| 14.02.2011 |
Schülercampus 2011 bietet Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte Einblick in den LehrerberufEintrag aus der Kategorie:
Themen/Berufs- und Studienorientierung
Pressemitteilung MSW 14.02.2011 30 Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte nehmen am heute endenden Schülercampus „Mehr Migranten werden Lehrer“ im MutterHaus in Düsseldorf Kaiserswerth teil. Der Schülercampus ist eine Initiative der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, in Kooperation mit der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Sir Peter Ustinov Stiftung und dem Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen. Durchgeführt wird der Schülercampus von der RAA NRW in enger Zusammenarbeit mit dem Netzwerk „Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte“. Das Studienorientierungsangebot ermutigt die Jungendlichen, sich über den Lehrerberuf zu informieren. Während der viertägigen Begegnung lernen die Schülerinnen und Schüler die Vielfalt des Lehrerberufs kennen, hospitieren an Schulen, sprechen mit Praktikern über Berufswege und Aufstiegsmöglichkeiten. Dabei tauschen sie sich mit Experten aus, insbesondere mit Lehrkräften und Lehramtsstudierenden, die selber eine Zuwanderungsgeschichte haben. Das informative Programm enthält auch Musikbeiträge, literarische und theatralische Darbietungen. Bei der Auftaktveranstaltung unterstrich Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen: „Lehrerinnen und Lehrer mit Zuwanderungsgeschichte haben Vorbildcharakter. Sie stehen für gelingenden Bildungsaufstieg. Außerdem können sie wichtige, didaktische und methodische Impulse geben und so zur interkulturellen Öffnung von Schule beitragen.“ Dr. Tatiana Matthiesen, Gesamtkoordinatorin des Projekts seitens der ZEIT-Stiftung, ergänzte stellvertretend für die Projektpartner: „In Finnland werden die Besten Lehrer. In Deutschland entscheiden sich Oberstufenschüler, vor allem junge Migranten, oft gegen den Pädagogenberuf. Der viertägige Schülercampus “Mehr Migranten werden Lehrer” will das ändern. Die Teilnehmer gewinnen neue Einblicke in die Schulpraxis und finden heraus, ob der Beruf wirklich zu ihnen passt. Damit können sie ihr Studienfach überlegt wählen – und gute Lehrer werden.“ Das Programm der Veranstaltung und weitere Informationen gibt es unter www.mehrmigranten-werden-lehrer.de. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen), Landeskoordinatorin der Lehrkräfte mit Zuwanderergeschichte, RAA NRW, 0201/832 83 01. Geschrieben von Administrator am 14.02.2011 um 10:24:47 |
| 14.02.2011 |
Ministerin Löhrmann zeichnet 55 „Bewegungsfreudige Schulen“ ausEintrag aus der Kategorie:
Themen/Wettbewerbe
Pressemitteilung MSW 14.02.2011 Schulministerin Sylvia Löhrmann hat heute gemeinsam mit den Trägern von „Bewegungsfreudige Schule NRW“ im Apollo Varieté Theater 55 Schulen ausgezeichnet. Mit dieser Landesauszeichnung, die seit 2004 zum vierten Mal vergeben wurde, werden Schulen mit einem besonders bewegungsfreudigen und sportfreundlichen Profil prämiert. Bei der Abschlussveranstaltung erhielten 28 Schulen als Hauptpreisträger die Gütesiegeltafel „Bewegungsfreudige Schule NRW 2010“ und einen Scheck in Höhe von 1.500 Euro. 22 Schulen erhielten als Preisträger eine Urkunde des Landes Nordrhein-Westfalen und einen Scheck in Höhe von 500 Euro. Weitere fünf Schulen wurden mit ebenfalls 500 Euro als Sonderpreisträger ausgezeichnet. Diese Schulen bemühen sich trotz noch nicht optimaler personeller und materieller Voraussetzungen für Bewegung und Sport auf der Grundlage ihres Schulprogramms intensiv und nachhaltig um eine bewegungsfreudige Gestaltung ihres Schullebens. „Ich gratuliere allen Schulen ganz herzlich. Sie sind Vorbilder für die Schulsportentwicklung in Nordrhein-Westfalen. Wir haben seit 2004 zahlreiche sehr gute Beispiele von Schulen präsentiert bekommen, wie man mehr Bewegung in den Schulalltag bringen kann – nicht nur im Sportunterricht. Für uns geht es jetzt darum, die vielen guten Konzepte zu bündeln und die Ergebnisse zusammenzufassen. Mit den vorhandenen Beratungssystemen in den Regionen wollen wir es im nächsten Schritt allen anderen interessierten Schulen im Lande ermöglichen, sich auf den Weg zu einer bewegungsfreudigen Schule zu machen. Die positiven Effekte von mehr Bewegung auf die Lernleistung und das Schulklima sind inzwischen hinlänglich bekannt“, betonte Schulministerin Sylvia Löhrmann. Dem pflichtete Manfred Lieske als Mitglied der Geschäftsführung der Unfallkasse NRW bei und ergänzte: „Die ausgezeichneten Schulen haben erkannt, dass Bewegung einen positiven Einfluss auf Lernvorgänge bei Schülerinnen und Schülern hat. Durch vielfältige Bewegungsangebote, nicht nur im Sportunterricht, fördern sie daher auch die Bildungsqualität.“ Die heutige Veranstaltung im Apollo Varieté Theater bildete den feierlichen Abschluss einer dreistufigen Wettbewerbsrunde. Ministerin Löhrmann: „Besonders erfreulich ist, dass sich die Zahl der teilnehmenden Schulen in den vier Durchgängen seit 2004 kontinuierlich gesteigert hat. Mit 364 Schulen hat die Landesauszeichnung 2010 eine neue Rekordmarke erreicht. Die Bewegungsfreudigen Schulen haben mit ihren Bewegungs- und Sportangeboten ein nach außen hin deutlich erkennbares Profil entwickelt, das mehr und mehr auch von Eltern und in sportinteressierten Kreisen vor Ort wahrgenommen wird.“ Die Preisträgerschulen waren aufgefordert, das Rahmenprogramm selbst mitzugestalten: Neben den deutschen Meistern im Stepp-Tanz der Geschwister-Scholl-Realschule Gütersloh führten Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftshauptschule Niedersprockhövel in die Wunderwelt der Fadenkunst Der Präsident des Landessportbundes, Walter Schneeloch: “Alle Bewerberschulen und insbesondere die Preisträger zeigen, dass Bewegung, Spiel und Sport ein tragfähiges Fundament für ein pädagogisches Schulprofil bieten, zu dem neben einem guten Sportunterricht wesentlich auch die Zusammenarbeit mit Sportvereinen als Partnern im örtlichen Bildungsnetzwerk gehört. In diesem Sinne leistet die Landesauszeichnung - über den schulischen Rahmen hinaus - einen Beitrag zur Kinder- und Jugendsportentwicklung in den Kommunen.” Die AOK Vorstandsvorsitzenden Wilfried Jacobs und Martin Litsch betonten den Zusammenhang zwischen Bewegung und Gesundheit: “Die Gesundheit unserer Kinder und Jugendlichen gibt Anlass zur Sorge und erfordert gemeinsames Handeln. Bewegung spielt eine zentrale Rolle für ihre Entwicklung und Gesundheit. Deshalb zeichnen die AOKs in Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit dem Ministerium für Schule und Weiterbildung solche Schulen aus, die mehr gesundheitsförderliche Bewegungsaktivitäten in den Schulalltag bringen.“ Träger der Landesauszeichnung sind das Ministerium für Schule und Weiterbildung, die Unfallkasse NRW, die AOK NORDWEST, die AOK Rheinland/Hamburg und der Landessportbund NRW. Weitere Informationen – wie zum Beispiel die Liste der Gewinner-Schulen – erhalten Sie unter: www.schulsport-nrw.de Geschrieben von Administrator am 14.02.2011 um 09:32:15 |
| 10.02.2011 |
Schülerstatistik 2010/2011Eintrag aus der Kategorie:
Themen/Daten und Statistiken Bonn
Die aktuelle Schülerstatistik der Stadt Bonn für alle Schulformen (Stand Oktober 2010 - unbereinigt) als Download [pdf 327KB] Geschrieben von Administrator am 10.02.2011 um 01:59:18 |
| 09.02.2011 |
G8-Modell in NRW ist ein falscher WegEintrag aus der Kategorie:
gymnasium/themen/G8
Pressemitteilung VBE NRW 09.02.11 „Die Umsetzung des G8 mittels Verkürzung der Sekundarstufe I am Gymnasium war der falsche Weg, weil dadurch das Gymnasium von den anderen Schulformen abgekoppelt wurde. Der Wechsel von einer Haupt-, Real- oder Gesamtschule in die Sekundarstufe II eines Gymnasiums wurde dadurch unnötig erschwert, da die Jahrgangsstufe 10 des Gymnasiums zur Sekundarstufe II zählt, an den anderen Schulformen aber zur Sekundarstufe I“, erklärte Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft VBE anlässlich der heute im Landtag stattfindenden Anhörung. Was für Gymnasialschülerinnen und -schüler eine Schulzeitverkürzung darstelle, könnte für Seiteneinsteiger in die Sek. II eines Gymnasiums zur Schulzeitverlängerung werden. Im Regelfall müssten sie die 10. Klasse wiederholen. Schülerinnen und Schüler dagegen, die das Gymnasium mit dem mittleren Bildungsabschluss verlassen wollen, müssten die Einführungsphase der Oberstufe und damit die Klasse 10 erneut durchlaufen, um diesen Abschluss erlangen zu können. Auch das sei nicht sinnvoll. Geschrieben von Administrator am 09.02.2011 um 12:21:40 |
| 08.02.2011 |
Ausschuss für Schule und Weiterbildung NRWEintrag aus der Kategorie:
Themen/Schulpolitik NRW
12. Sitzung (öffentlich) des Ausschusses für Schule und Weiterbildung am Mittwoch, dem 9. Februar 2011, morgens, 10.00 bis 12.15 Uhr, Raum E 3 - D 01 (Tagesordnung) Geschrieben von Administrator am 08.02.2011 um 10:49:13 |
| 08.02.2011 |
Weitere Schulgesetznovelierung vorgelegtEintrag aus der Kategorie:
Themen/Schulpolitik NRW
Mit der schrittweisen Vorverlegung des Einschulungsalters werden Kinder immer früher eingeschult. Zum Schuljahr 2011/2012 wird der Stichtag der 30. September sein. Ein weiteres Vorziehen birgt die Gefahr, dass zu viele Kinder zu früh eingeschult werden. Die Regierungskoalition will den Stichtag für das Einschulungsalter auf den 30. September festsetzen. Die bisherigen Regelungen, die ein weiteres Vorziehen vorsehen, sollen außer Kraft gesetzt werden. Geschrieben von Administrator am 08.02.2011 um 10:39:14 |
| 07.02.2011 |
Auf Studenten-Flut folgt Schüler-EbbeEintrag aus der Kategorie:
Themen/Schulpolitik
Pressebericht SPIEGEL ONLINE 07.02.2011 Die Deutschen bekommen weniger Kinder, also wird es bald weniger Schüler geben: Eine Chance, um bei der Bildung zu sparen? Nein, mahnt Bernd Althusmann, neuer Präsident der Kultusministerkonferenz - und erinnert Bund und Länder an ein gemeinsam gefasstes, hehres Ziel. Auf Flut folgt Ebbe: Im Moment müssen Schulen und Universitäten mit den doppelten Abi-Jahrgängen klarkommen, doch langfristig wird die Zahl der Schüler, Studenten und Auszubildenden in Deutschland zurückgehen - demografisch bedingt. In Deutschland werden weniger Kinder geboren. Geschrieben von Administrator am 07.02.2011 um 10:55:13 |
| 07.02.2011 |
OGS-Fördersätze um 14 Prozent angehoben!Eintrag aus der Kategorie:
Themen/Schulministerium
Pressemitteilung MSW 07.02.2011 Erstmals seit Bestehen der Offenen Ganztagsschule im Primarbereich (OGS) wurden jetzt die Fördersätze erhöht. Schulministerin Sylvia Löhrmann sagte heute in Düsseldorf: „Die Erhöhung der Fördersätze um 14 Prozent war dringend notwendig, denn die lange Wartezeit hat bei den Schulen und Trägern zu massiven qualitativen Problemen geführt.“ Eingeführt wurde die OGS 2003. Die Erhöhung der Fördersätze ist zum 1. Februar 2011 wirksam geworden. Die Landesregierung hat den Fördersatz pro Kind und Schuljahr von 615 auf 700 Euro und bei Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf von 1.230 auf 1.400 Euro angehoben. Die Hälfte der für die OGS vom Land geförderten Lehrerstellen kann für Fachkräfte aus Jugendhilfe, Kultur, Sport und weiteren Bereichen der Zivilgesellschaft genutzt werden. Der Anteil dieses zusätzlichen Fördersatzes steigt von 205 auf 235 Euro bzw. von 430 auf 490 Euro. Im laufenden Schuljahr gibt es etwa 215.000 OGSPlätze, davon etwas über 12.500 Plätze für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Ministerin Sylvia Löhrmann: „Damit erhalten Schulen und Träger deutlich größere Spielräume für die qualitative Ausgestaltung des Ganztags. Die Schulträger sind jetzt gefordert, die Mittel zeitnah an Schulen und Träger weiterzugeben.“ Weitere Informationen: www.schulministerium.nrw.de (dort unter Ganztag) und www.ganztag.nrw.de. Geschrieben von Administrator am 07.02.2011 um 10:03:00 |