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2 Bonner Schulen mit allerbesten Chancen auf den Deutschen Schulpreis 2012

Eintrag aus der Kategorie: Themen

Bertolt-Brecht-Gesamtschule und Paul-Martini-Schule unter den 8 Schulen aus Nordrhein-Westfalen mit allerbesten Chancen auf den Deutschen Schulpreis 2012

Pressemitteilung MSW 27.12.2011

Nur noch eine Runde bis zum Finale in Berlin: Acht Schulen aus Nordrhein-Westfalen – drei Gesamtschulen, zwei Grundschulen und jeweils eine Hauptschule, Förderschule und Schule für Kranke – sind jetzt von der Jury des Deutschen Schulpreises 2012 in die engere Auswahl des bundesweiten Wettbewerbs genommen worden. Damit zählen sie bereits zu den besten 20 von insgesamt 122 Schulen, die sich für den Schulpreis 2012 beworben haben. Schulministerin Sylvia Löhrmann: „Die acht Schulen haben schon jetzt allen Grund zur Freude, aber sie wollen natürlich noch weiter ins Finale. Und dieses Ziel ist auch richtig gesteckt, denn sie haben sich ihre Nominierung für die letzte Vorauswahl durch ihre unterschiedlichen innovativen pädagogischen Leistungen und Konzepte redlich verdient. Die Chancen stehen gut, und ich drücke allen acht Schulen die Daumen.“

Mit dem Deutschen Schulpreis werden Schulen ausgezeichnet, die durch ihre pädagogischen Leistungen und Konzepte Vorbilder für die Schulentwicklung in Deutschland sein können. Der Deutsche Schulpreis 2012 wird in einem mehrstufigen Auswahlverfahren von einer durch pädagogische Experten unterstützten Fachjury begleitet und Mitte Juni in Berlin auf einer Preisverleihung vergeben. Aus dem Kreis der besten zwanzig Schulen werden bis Ende März 2012 noch einmal bis zu 15 Schulen ausgewählt und für die finale Vergabe nominiert. Ab Januar 2012 werden die Schulen dafür von den Jurymitgliedern besucht und begutachtet.

Neben dem mit 100.000 Euro dotierten Hauptpreis, werden weitere Preise in Höhe von insgesamt 143.000 Euro verliehen. Beim Deutschen Schulpreis 2011 war Nordrhein-Westfalen sehr erfolgreich: Die Gemeinschaftsgrundschule Hackenberg aus Remscheid und das Kölner Genoveva-Gymnasium gewannen in unterschiedlichen Kategorien 25.000 Euro beziehungsweise 15.000 Euro.Ausgeschrieben wird der Deutsche Schulpreis seit 2006 von der Robert Bosch Stiftung und der Heidehof Stiftung, Medienpartner sind der „stern“ und die ARD. Weitere Informationen zum Deutschen Schulpreis 2012 finden Sie im Internet unter www.deutscher-schulpreis.de

Die acht Top 20 Schulen aus Nordrhein-Westfalen:

  1. August-Claas-Schule Harsewinkel
  2. Bertolt-Brecht-Gesamtschule Bonn
  3. Erich Kästner-Schule Bochum
  4. Grundschule Südschule Lemgo
  5. Katholische Grundschule Overberg Hagen
  6. LVR Anna-Freud-Schule Köln
  7. Paul-Martini-Schule Bonn
  8. Sophie-Scholl-Gesamtschule Hamm

Geschrieben von Administrator am 27.12.2011 um 11:37:24


Tannenbusch-Gynasium wird offiziell Sportschule

Eintrag aus der Kategorie: Gymnasium

Pressemitteilung MSW 21.12.2011

Die drei neuen Sportschulen in Nordrhein-Westfalen werden das Tannenbusch-Gymnasium in Bonn, die Gesamtschule Berger Feld in Gelsenkirchen und das Reismann-Gymnasium in Paderborn sein. Dies teilten Sportministerin Ute Schäfer und Schulministerin Sylvia Löhrmann heute in Düsseldorf mit. „Junge Leistungssportlerinnen und Leistungssportler können hier zukünftig neben einer guten Schulbildung auch ein anspruchsvolles Trainingsprogramm absolvieren. In den Sportschulen erhalten sie optimale Rahmenbedingungen, um Schule und Sport vereinbaren zu können“, sagte Schäfer.

Die drei Schulen werden mit Wirkung zum Schuljahresbeginn 2012/2013 zur Sportschule ernannt und erhalten für die Aufgaben zusätzliche Lehrerstellen. „Gleichzeitig werden wir die Schulen bei der Umsetzung und der Zusammenarbeit mit den Sportfachverbänden und den Vereinen beraten und unterstützen“, sagte Ministerin Schäfer. Die Landesregierung stellt für das Verbundsystem Schule und Leistungssport im Jahr 2012 insgesamt rund 2,9 Millionen Euro an Lehrerstellen bereit.

„Wir wollen unser gut funktionierendes Verbundsystem von Schule und Leistungssport weiterentwickeln. Zug um Zug werden dazu die hohen Standards der bereits bestehenden fünf Sportschulen in Düsseldorf, Dortmund, Minden, Münster und Solingen jetzt auf die drei neuen und schließlich in den kommenden fünf Jahren auf insgesamt 18 Sportschulen übertragen“, so Schäfer. Als nächster Ausbauschritt soll bis zum Beginn der Sommerferien 2012 über weitere drei Schulen entschieden werden, die mit dem Schuljahr 2013/2014 starten.

Schulministerin Sylvia Löhrmann: „Die bewegungsfreudige Gestaltung des Schullebens stellt eine Schlüsselfunktion innerhalb der jeweiligen Schulprogramme der Schulen dar. Eine zielgerichtete Nachwuchsförderung mit unterschiedlichen Partnern ist darüber hinaus integraler Bestandteil der Schulsportentwicklung in den NRWSportschulen. Bewegung, Spiel und Sport sind wichtige Elemente des schulischen Lernens und Lebens.“

Ministerin Löhrmann führte aus, dass die fünf Stunden Sportunterricht an den Sportschulen als Pflichtunterricht für alle Schülerinnen und Schüler erteilt werden. Dort gelten die obligatorischen Festlegungen der Sport- Lehrpläne. Unter Berücksichtigung weiterer schulischer Anforderungen und Verpflichtungen nehmen die Jugendlichen täglich an weiteren Sportund Bewegungsangeboten teil. „Eine gute Vereinbarkeit von Schule und Leistungssport ist wesentliche Voraussetzung dafür, dass die Schülerinnen und Schüler trotz ihres starken Engagements im Sport eine gute Schulausbildung, ein fundiertes Ausbildungsniveau und damit Erfolg versprechende Berufsperspektiven erhalten“, sagte Löhrmann.

Vertreter des Sport- sowie des Schulministeriums und des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen hatten sich für die drei überzeugenden Konzepte der Schulen und ihrer Schulträger in Bonn, Gelsenkirchen und Paderborn ausgesprochen. Alle drei Schulen verfügen über eine langjährige Erfahrung im Umgang mit jugendlichen Ausnahmesportlerinnen und -sportlern.

Das Tannenbusch-Gymnasium in Bonn unterstützt als Eliteschule des Sports seit über zehn Jahren junge Ausnahmesportlerinnen und -sportler in den Sportarten Fechten, Moderner Fünfkampf, Schwimmen, Taekwondo. Die Gesamtschule Berger Feld genießt als Eliteschule des Fußballs einen sehr guten Ruf. Aber auch in den Sportarten Judo, Leichtathletik und Rudern bestehen intensive Kooperationen mit den Leistungssportvereinen der Region. Die Stadt Paderborn verfügt über eine exzellente Sportstätteninfrastruktur und hat mit dem Reismann-Gymnasium einen Partner, der ebenfalls bei der Vereinbarkeit von Schule und Leistungssport große Erfahrung im Umgang mit Leistungssportlerinnen und -sportlern der Sportarten Basketball, Leichtathletik und Schwimmen vorweisen kann.

„Die Konzentration von Spitzensportstätten, erstklassigen Vereinen sowie der Dichte von Landes- und Bundesleistungsstützpunkten in Bonn, Gelsenkirchen und Paderborn zeigen die herausragenden Voraussetzungen für die Entwicklung einer zusätzlichen Förderung des Nachwuchsleistungssports“, sagte Schäfer. Die breite Unterstützung für die Sportschulen durch die Politik und den Sport in Bonn, Gelsenkirchen und Paderborn seien ein weiterer Garant für den Erfolg.

Wesentliche Elemente der Sportschulen sind motorische Tests in den Jahrgangsstufen 4 und 7, verbindliche 5 Stunden Sportunterricht in der Woche in den Jahrgangsstufen 5 bis 7 sowie eine gezielte durch Übungsleiter und Trainer unterstützte sportmotorische Grundausbildung im Sportunterricht. Es werden nicht nur der Umfang und die Qualität des Sportunterrichts erhöht. Vermehrte Bewegungs- und Sportangebote außerhalb des Unterrichts sollen positive Effekte für die Leistungsbereitschaft und Leistungsentwicklung, für das Schulklima und das Miteinander sowie für die Persönlichkeitsentwicklung bewirken.

„Besondere Begabungen verdienen besondere Förderung“, sagte Ministerin Schäfer. Die „Doppelkarriere“ von Schul- und Leistungssportlaufbahn sei sehr anspruchvoll und setze die jungen Menschen hohen zeitlichen, physischen und psychischen Belastungen aus. Und eine gute Kombinierbarkeit sei gerade dann wichtig, wenn umfangreiche Maßnahmen der sportlichen Ausbildung mit den zunehmenden Schulbelastungen kollidieren können.

Geschrieben von Administrator am 21.12.2011 um 12:07:04


Übergang zur weiterführenden Schule

Eintrag aus der Kategorie: Grundschule

Alle aktuellen Termine und Fakten für das Anmeldeverfahren 2011/2012 (Schuljahr 2012/13) finden Sie im “Leitfaden Anmeldeverfahren an weiterführenden Schulen” [PDF 3,47MB] von Dr. Ulrich Meier. Die Übersicht ist in Zusammenarbeit mit der Schulleitung der Arnold-von-Wied Schule entstanden und ist die Grundlage der jährlichen Informationsveranstaltung von Herrn Meier in der Arnold-von-Wied-Schule.

Das Schulamt Bonn hat alle rechtlichen Informationen und Daten zum diesjährigen Anmeldeverfahren ebenfalls in einer Informationsbroschüre zusammengestellt. Sie steht Ihnen als Download auf den Seiten der Stadt Bonn unter Anmeldeverfahren an weiterführenden Schulen [pdf, 53KB] zur Verfügung.

Der förmliche Anmeldezeitraum beginnt am 10.02.2012 – d.h. mit dem letzten Termin für die Ausgabe der Halbjahreszeugnisse inklusive Schulformempfehlung sowie der Anmeldescheine – und endet am 16.03.2012.

Hinweise:

Bitte beachten Sie bei der Abgabe des Halbjahreszeugnisses und des Anmeldescheines an einer weiterführenden Schule, dass die Gesamtschulen in Bonn Anmeldescheine nur bis einschließlich Mittwoch, den 15.02.2012, 13.00 Uhr, entgegen nehmen werden und ihre Entscheidung über die Aufnahme eines Kindes bereits bis zum 24.02.2012 abschließend getroffen haben werden. Mit Poststempel vom 24.02.2012 werden die Aufnahmebestätigungen verschickt bzw. werden im Fall der Nichtaufnahme die Ablehnungsbescheide und die Originalanmeldescheine den Eltern zugeleitet werden. Auch die Schulen in privater Trägerschaft werden in diesem Zeitraum über die Aufnahme bzw. Nichtaufnahme entscheiden.

Die Gymnasien in städtischer Trägerschaft werden Anmeldescheine nur bis einschließlich Mittwoch, den 05.03.2012, entgegen nehmen; die Entscheidung über die Aufnahme eines Kindes erfolgt bereits am 08.03.2012. Mit Poststempel vom 08.03.2012 werden die Aufnahmebestätigungen verschickt bzw. werden im Fall der Nichtaufnahme die Ablehnungsbescheide und die Originalanmeldescheine den Eltern zugeleitet werden.

Die Ausstellung eines neuen Anmeldescheines für verlorene Exemplare durch die Grundschule oder das Schulamt ist nur möglich, wenn überzeugend dargelegt wird, dass der Original-Anmeldeschein Übergang von der Grundschule auf eine weiterführende Schule / Anmeldeverfahren zusammengestellt vom Schulamt der Bundesstadt Bonn abhanden gekommen ist. Der neue Anmeldeschein wird deutlich als “Zweitausfertigung” gekennzeichnet.

Der Gemeinsame Unterricht (GU) von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf in der allgemeinen Schule wird im Bereich der weiterführenden Schulen – ebenso wie im Primarbereich – dann angeboten, wenn im Einzelfall die sonderpädagogische Förderung im notwendigen Umfang in der jeweiligen Schule sichergestellt werden kann.

Grundsätzlich gilt für eine Teilnahme am gemeinsamen Unterricht in der weiterführenden Schule, dass das Bildungsziel der betreffenden Schulform unter Berücksichtigung des/ der vorliegenden sonderpädagogischen Förderschwerpunkte/s erreichbar sein muss (Ausnahmen hiervon gibt es ab dem kommenden Schuljahr 2012/2013 in den Eingangsklassen (zum Teil auch in den höheren Jahrgängen) der fünf Gesamtschulen in Bonn sowie an der GHS Anne-Frank-Schule, der GHS August-Macke-Schule, der GHS Johannes-Rau-Schule und der Karl Simrock Schule für Berufsorientierung. Dort können Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf zieldifferent in einer integrativen Lerngruppe unterrichtet werden.).

Auch für die Anmeldung von Schülerinnen und Schülern, die außerhalb Nordrhein-Westfalens wohnen, wird für die Anmeldung an einer Bonner weiterführenden Schule ein Anmeldeschein benötigt. Dieser kann telefonisch beim Schulamt beantragt werden. Ansprechpartnerin für alle Fragen zum Anmeldeverfahren an weiterführenden Schulen ist:

Marion Benkits
Tel.: (0228) 77 30 28
Fax: (0228) 77 51 60

Geschrieben von Administrator am 14.12.2011 um 08:55:17


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