Stadtschulpflegschaft Bonn

| Zum Hauptmenu.
| Zur Metanavigation.
| Direkt zum Inhalt.


 
Suche    Erweiterte Suche  

Gruppe Förderschule

Partner

Eine Initiative der Schulelternschaft der Bundesstadt
Logo der Stadt Bonn

Mitglied der Landeselternkonferenz NRW
Logo Landeselternkonferenz Nordrhein-Westfahlen

Stadtschulpflegschaft Bonn auf Facebook



Eintrag vom:
08.11.2016

Umfrage für Eltern von Kindern an Bonner Förderschulen 2016/2017: Beendet!

Diese Umfrage wurde beendet. Noch in diesem Schuljahr 2016/2017 werden wir die Ergebnisse präsentieren.


Hat Ihr Kind einen sonderpädagogischen Förderbedarf und besucht es eine Bonner Förderschule?

  • Astrid-Lindgren-Schule
  • Derletalschule
  • Johannes-Schule
  • Königin-Juliana-Schule
  • LVR-Christophorusschule
  • Rheinschule
  • Siebengebirgsschule


Mit dieser Umfrage möchte sich die Stadtschulpflegschaft Bonn einen Eindruck von der Qualität des Lernens an den Bonner Förderschulen verschaffen, aus Elternsicht!

  • Ist die Förderschule die bessere Wahl für viele Kinder mit Förderbedarf?
  • Oder ist die Förderschule ein Auslaufmodell angesichts der Inklusion an Regelschulen?
  • Wie gut sind Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf an den Förderschulen in Bonn aufgehoben?
  • Was verändert sich an den Förderschulen dadurch, dass inzwischen viele Kinder im inklusiven Unterricht an Regelschulen lernen?

Bereits 2015 hat die Stadtschulpflegschaft die Ergebnisse einer Umfrage zum Gemeinsamen Lernen von Kindern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf an Regelschulen vorgestellt. Nun führen wir die entsprechende Umfrage für die Bonner Förderschulen durch.

Die Ergebnisse helfen uns bei unseren Aktionen zum Thema Lernen mit Förderbedarf und werden am Ende des Schuljahres 2016/2017 auf dieser Webseite veröffentlicht.


Download (pdf): Umfrageformular

Geschrieben von Bernd Klagge am 08.11.2016


Eintrag vom:
16.11.2010

Besuch in der Astrid-Lindgren-Schule

Ein Besuch in der Astrid-Lindgren-Schule


Donnerstag Vormittag kurz vor 10 Uhr auf dem Schulhof: Toben und Kreischen wie in jeder Schule in der großen Pause.

Ich besuche die Astrid-Lindgren-Schule, Förderschule mit dem Schwerpunkt Sprache. Frau Timmermann, die Schulleiterin, begrüßt mich und leitet mich an Frau Eiba, Konrektorin, weiter. Bei Frau Eiba darf ich in einer dritten Klasse im Deutschunterricht hospitieren.

Die Kinder stellen sich vor, und es fällt auf, dass alle Anderen mucksmäuschenstill sind, wenn einer spricht.
Der Unterricht wird von einem Smart-Board unterstützt, auf dem Stichworte gesammelt werden.


Sprachtherapeutische Aspekte sind in die Unterrichtssprache eingebaut. Frau Eiba, die Lehrerin, und die Schüler wenden Sprachtherapie im laufenden Unterricht an. Dies ist der so genannte

. Ich finde es bewundernswert, wie die Lehrer die individuellen sprachtherapeutischen Aspekte und gleichzeitig die fähigkeitsbezogene Lernausgangslage jedes einzelnen Schülers berücksichtigen.

Im anschließenden Gespräch mit der Schulleitung erfahre ich, daß die Kinder die Möglichkeit haben, gemeinsam mit GGS-Schülern der Ludwig-Richter-Schule die Offene Ganztagsschule zu besuchen. Auch hier gibt es leider eine wesentlich größere Nachfrage als angebotene OGS-Plätze.

Das Ziel der Unterrichtsarbeit ist es, den Schülern einen erfolgreichen Übergang in allgemeine Schulen zu ermöglichen. Häufig beginnen die Schüler in der Eingangsklasse der Astrid-Lindgren-Schule und werden dann, je nach individueller Entwicklung im sozialen und sprachlichen Bereich, an eine Regelschule übergeben.


Mit dieser Methode ergibt sich eine hohe Rückschulungsquote aus dem Förderschulbereich. Es ist zu überlegen, ob die anstehenden Inklusionsvorhaben - bei allen Vorteilen - für die Kinder ähnlich erfolgreich sein können. Es fällt schwer, sich in allgemeinen Schulen einen Unterricht mit vielleicht 20 Kindern fast ohne Nebengeräusche vorzustellen. Dies ist aber notwendig, um bei Sprachverarbeitungsstörungen sinnvoll zu kommunizieren.

Leider sind noch keine Zahlen verfügbar, die eine Rückschulungsquote aus dem Gemeinsamen Unterricht mit dem Besuch einer speziellen Förderschule vergleichbar macht. Für betroffene Eltern können deshalb Vor- und Nachteile beim Abwägen für oder gegen den Besuch einer GU-Klasse oder einer Förderschule schlecht sichtbar gemacht werden.

Seit mehreren Jahren wird solch ein Kennenlerntag für die Kindergärten angeboten. Zukünftig ist ein Kennenlerntag auch für LehrerInnen aus Regelschulen gedacht. Interessierte Lehrer, die sich mit GU oder Unterrichtsmöglichkeiten in Förderschulen befassen, soll damit eine Kontaktmöglichkeit gegeben werden.


Ich halte diese Form von Zusammenarbeit zwischen Bildungseinrichtungen für sehr erstrebenswert!

Ich bedanke mich bei Frau Timmmermann und Frau Eiba. Sie haben sich für meine neugierigen Fragen viel Zeit genommen. Es hat mich sehr gefreut, die Astrid-Lindgren-Schule kennenzulernen und ich bin beeindruckt von den Fähigkeiten und dem Einsatz der Lehrerinnen und Lehrer.

Christine Zwilling

Geschrieben von Administrator am 16.11.2010


Eintrag vom:
29.04.2010

Pflegeversicherung / persönliches Budget

Am Donnerstag 17. 06,2010 findet der 3. Infoabend für Eltern und Angehörige in der Christophorusschule statt.

Thema: “Pflegeversicherung”

Frau Stefanie Schwarz (Juristin bei der Lebenshilfe)) wird einen Überblick über die Inanspruchnahme von Leistungen der Pflegeversicherung geben.

Dazu gehören auch das Pflegeerweiterungsgesetz und die neuen Regelungen zum persönlichen Budget.

Beginn ist um 20:00 Uhr. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. 


Christophorusschule
Waldenburger Ring 40
Bonn Tannenbusch

Geschrieben von Administrator am 29.04.2010


Eintrag vom:
05.09.2008

Förderschulen in Bonn

Nachfolgend finden Sie über den Link zur Stadt Bonn aktuelle Daten zu den Bonner Förderschulen

Bonner Förderschulen

Geschrieben von Administrator am 05.09.2008


  • © 2014 Stadtschulpflegschaft Bonn