| Eintrag vom: 27.04.2012 |
Stadtrat stimmt der Planungskonzeption für Marie-Kahle-Gesamtschule und Nordschule zuPressemitteilung Stadt Bonn 27.04.2012 Der Bonner Stadtrat hat in seiner jüngsten Sitzung am Donnerstagabend (26. April) für die Erweiterung und Sanierung der Marie-Kahle-Gesamtschule sowie den Neubau der Nordschule (Grundschule) das entsprechende Planungskonzept verabschiedet. Auf dem bisherigen Bolzplatz an der Ecke Graurheindorfer Straße/Augustusring wird ein viergeschossiges Schulgebäude für die Gesamtschule entstehen. In den oberen Etagen sind die Klassen und Fachräume vorgesehen, im Erdgeschoss sollen die Verwaltung, die Mensa sowie ein Forum untergebracht werden. Zudem wird das alte Schulhaus – die ehemalige Volksschule für Knaben und Mädchen, erbaut zwischen 1901 und 1903 – unter sorgfältiger Berücksichtigung des Denkmalschutzes für die Gesamtschule von Grund auf saniert. Für die Nordschule wird ein separates Schulgebäude im hinteren Bereich des Grundstücks errichtet. Am Augustusring müssen einige Platanen gefällt werden, dafür werden auf anderen Schulgrundstücken kurzfristig Ersatzbäume gepflanzt. Die neuen Gebäude werden im Passivhausstandard errichtet. „Dies bedeutet, dass die Gebäude mit einer effektiven Wärmedämmung, etwa vergleichbar der Wirkung einer Daunenjacke, versehen werden“, erläutert Bruno Lossau, Betriebsleiter des Städtischen Gebäudemanagements (SGB) als Bauherr. Die Klassenräume werden über Lüftungsanlagen mit gefilterter Frischluft versorgt. Nachdem der Stadtrat am Donnerstag dem Konzept grundsätzlich zugestimmt hat, wird das SGB die Planung konkretisieren und die Entwurfspläne sowie die Kostenberechnung den politischen Gremien nochmals vorstellen. Im Sommer dieses Jahres werden vorübergehend Klassencontainer aufgestellt, um den zusätzlichen Raumbedarf der Gesamtschule decken zu können. Bereits 2010 hatte der Stadtrat entschieden, den Schulstandort „Am Römerkastell“ zum endgültigen Standort für die vierte Gesamtschule auszubauen. Nach Realisierung der Erweiterungs- und Sanierungspläne werden an der Marie-Kahle-Gesamtschule 1000 Kinder unterrichtet, an der Nordschule, die dann über ein neues Gebäude verfügen wird (die Containerbauten werden abgerissen), lernen rund 120 Kinder. Geschrieben von Administrator am 27.04.2012 |
| Eintrag vom: 28.02.2012 |
734 neue Kinder an den fünf Bonner Gesamtschulen259 Schülerinnen und Schüler haben keinen Platz bekommen Pressemitteilung Stadt Bonn 28.02.2012 734 Kinder werden zum neuen Schuljahr 2012/2013 an den fünf Bonner Gesamtschulen aufgenommen. 259 Schülerinnen und Schüler erhalten keinen Platz; 220 von ihnen kommen aus Bonn, 39 aus anderen Städten und Gemeinden. Zum Anmeldeverfahren an den fünf Bonner Gesamtschulen zum Schuljahr 2012/2013 wurden insgesamt 993 Anmeldescheine abgegeben. Von diesen 993 Anmeldungen kamen 892 aus Bonn, zudem wurden 101 auswärtige Schülerinnen und Schüler angemeldet. Von den insgesamt 734 aufgenommenen Kindern werden 59 im Gemeinsamen Unterricht (GU) beschult. Für den GU an Bonner Gesamtschulen waren insgesamt 76 Anmeldescheine abgegeben worden. Die Verteilung der GU-Plätze an den übrigen Schulformen ist noch nicht abgeschlossen. Die 17 GU-Anmeldungen, die nicht an den Gesamtschulen haben berücksichtigt werden können, nehmen automatisch am weiteren Verfahren um die Verteilung der GU-Plätze an den übrigen weiterführenden Schulen teil. Die Situation an den fünf Bonner Gesamtschulen stellt sich zum Schuljahr 2012/2013 wie folgt dar:
Schuldezernentin Angelika Maria Wahrheit: “Ungeachtet der vergleichsweise hohen Zahl der Ablehnungen kommt die Einrichtung weiterer Züge an bestehenden Bonner Gesamtschulen nach gemeinsamer übereinstimmender Einschätzung und Aussage aller Leiterinnen und Leiter der Bonner Gesamtschulen zum kommenden Schuljahr leider nicht in Betracht, weil die aus pädagogischer Sicht notwendige hinreichende Leistungsmischung dann nicht mehr darstellbar wäre.“ An zwei Bonner Gesamtschulen wurden insgesamt 19 Anmeldescheine für Kinder aus Alfter abgegeben. Insgesamt 13 Kinder aus Alfter wurden an zwei Bonner Gesamtschulen aufgenommen; sechs Alfterer Kinder haben keinen Platz erhalten. Geschrieben von Administrator am 28.02.2012 |
| Eintrag vom: 01.02.2012 |
Bertolt-Brecht-Gesamtschule beantragt Einrichtung einer weiteren Integrativen LerngruppeDie Berthold-Brecht-Gesamtschule beantragt die Einrichtung einer weiteren integrativen Lerngruppe für den fünften Jahrgang zum kommenden Schuljahr 2012/2013. Wie bei den bereits bestehenden integrativen Lerngruppen soll die Klassenstärke auf 26 Schülerinnen und Schülern reduziert werden, so dass 6 Kinder mit besonderem Förderbedarf aufgenommen werden können. Damit erhöht sich die Zahl der Kinder im GU von derzeit 22 auf 28 Schülerinnen und Schülern. Weitere Informationen und den Antrag finden Sie unter Einrichtung einer weiteren Integrativen Lerngruppe (Gemeinsamer Unterricht) an der Bertolt-Brecht-Gesamtschule der Bundesstadt Bonn zum Schuljahr 2012/2013 und Beschlussvorlage und Antrag der Schule Geschrieben von Administrator am 01.02.2012 |
| Eintrag vom: 29.11.2011 |
Neue Gesamtschulen beantragen “Gemeinsamen Unterricht” zum neuen SchuljahrSofern der Rat in seiner Sitzung am 20.12.2011 der Vorlage zustimmt, werden die Marie-Kahle-Gesamtschule und die 5. Gesamtschule der Stadt Bonn ab dem kommenden Schuljahr zusätzliche GU-Plätze in integrativen Lerngruppen anbieten. Die Marie-Kahle-Gesamtschule an der Graurheindorfer Str. beabsichtigt die Bildung einer Klasse im Gemeinsamen Unterricht mit fünf bis sechs Schülerinnen und Schülern, die gemischten sonderpädagogischen Förderbedarf aufweisen. Die Klassenstärke soll 25 Schülerinnen und Schüler nicht überschreiten. Zur Umsetzung sieht die Schule die Notwendigkeiten, dass ihr ein Sonderpädagoge / eine Sonderpädagogin fest zugewiesen und der Stellenbedarf um eine halbe Stelle erhöht wird. Die Schulkonferenz lehnte in ihrem Antragsbeschluss eine Verteilung der Schülerinnen und Schüler auf alle Klassen (d.h. auch ohne doppelte pädagogische Besetzung) ausdrücklich ab. Anträge der Schulkonferenzen: Geschrieben von Administrator am 29.11.2011 |
| Eintrag vom: 17.02.2011 |
Erfolgreiches Anmeldeverfahren für die 5. Gesamtschule Bonn!Pressemitteilung Stadt Bonn 17.02.2011 Der für das Aufnahmeverfahren von der Bezirksregierung Köln bestellte, verantwortliche Schulleiter, Ralph Kuhn, hat nach einer Abstimmungsrunde am 16. Februar 2011 im Schulamt, an der alle Schulleiterinnen und Schulleiter der Bonner Gesamtschulen teilgenommen haben, heute, am 17. Februar festgestellt, dass nach dem Ergebnis des Anmelde- und Aufnahmeverfahrens die 5. Gesamtschule zu errichten ist und dass die neue Gesamtschule über die erforderliche Leistungsmischung verfügt. Dieses Ergebnis hat er umgehend der Bezirksregierung Köln mitgeteilt. Schuldezernentin Angelika Maria Wahrheit: “Ich freue mich sehr, dass die Eltern sich für die 5. Gesamtschule entschieden haben. Jetzt gilt es, alle Kräfte zu mobilisieren, um der neuen Gesamtschule vor Ort einen erfolgreichen Start zu ermöglichen. Dazu gehört auch, dass die am Standort des Schulzentrums seit vielen Jahren bestehenden, qualitativ hochwertigen pädagogischen Potenziale von Beginn an beim Aufbau der neuen Gesamtschule eingebunden werden.” Insgesamt wurden für die 5. Gesamtschule 150 Kinder angemeldet. 116 Bonner Kinder wurden aufgenommen. Unter diesen 116 Kindern sind auch sechs Kinder, die künftig am Standort der neuen Gesamtschule im Gemeinsamen Unterricht beschult werden.Die bestehenden Gesamtschulen hatten auch im diesjährigen Anmeldeverfahren zum Teil deutliche Anmeldeüberhänge zu verzeichnen. Insgesamt wurden - ohne die 5. Gesamtschule - an den bestehenden vier Bonner Gesamtschulen 952 Kinder angemeldet. Davon wurden 640 Kinder aufgenommen. Ein Teil der verbleibenden 313 Kinder konnte - sofern Eltern dies im Vorfeld erklärt hatten - im Aufnahmeverfahren für die 5. Gesamtschule berücksichtigt werden. Ungeachtet der Errichtung der 5. Gesamtschule werden auch in diesem Jahr nicht alle Kinder, deren Eltern das wünschen, einen Platz an einer Bonner Gesamtschule erhalten können. Schuldezernentin Wahrheit: “Der Rat der Stadt Bonn hat zwar den Errichtungsbeschluss für eine bis zu sechszügige 5. Gesamtschule gefasst. Dabei muss aber auch die pädagogische Leistungsmischung sichergestellt sein. Diese erforderliche Leistungsmischung, die zugleich auch die pädagogische Qualität der neuen Schule sichert, konnte nur im Rahmen einer Vierzügigkeit abgebildet werden.” Die Gottfried-Kinkel-Realschule und die Theodor-Litt-Sekundarschule werden damit zum kommenden Schuljahr keine Schülerinnen und Schüler mehr in die 5. Klassen aufnehmen. Der Schulbetrieb dieser beiden Schulen läuft am bestehenden Standort nach und nach aus. Geschrieben von Administrator am 17.02.2011 |