Stadtschulpflegschaft Bonn

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Eintrag vom:
17.05.2015

341 neue OGS-Plätze zum Schuljahr 2015/2016

Mit Beschluss des Rates vom 7. Mai wird es möglich, alle von den Bonner OGS-Trägern für das nächste Schuljahr angemeldeten zusätzlichen OGS-Plätze auf den Weg zu bringen. Vorbehaltlich der Genehmigung des Landes können dann zum Schuljahr 2015/2016 insgesamt 341 neue Plätze, das heißt 191 OGS-Plätze mehr als ursprünglich geplant, eingerichtet werden.

Damit werden im nächsten Schuljahr in Bonn bis zu 7441 OGS-Plätze zur Verfügung stehen. Nach Einschätzung der Träger können diese 7441 Plätze im vorhandenen Raumbestand untergebracht werden.

Die Verwaltung konnte mit Blick auf die Haushaltssituation bislang lediglich eine jährliche Steigerung um 150 Plätze vorsehen.

Die Schulen, Träger sowie die Eltern, die sich bereits an die Verwaltung gewandt haben, werden zeitnah benachrichtigt. Es ist zu erwarten, dass insbesondere Familien, die wegen Berufstätigkeit auf einen Platz angewiesen sind, zum Schuljahresbeginn Beruf und Familie werden vereinbaren können.

Aber auch wenn jetzt alle bei der Verwaltung von den Trägern angemeldeten Plätze realisiert werden können, bedeutet dies nicht, dass es keine Wartelisten mehr an einzelnen Standorten geben wird.
Pressemitteilung Stadt Bonn

Geschrieben von um am 17.05.2015


Eintrag vom:
10.05.2013

Perspektiven der OGS in Bonn

Der Ausbau der OGS ist eines der wichtigsten bildungspolitischen Vorhaben. Offene Ganztagsschulen können Schülerinnen und Schüler optimal fördern und die Vereinbarkeit von Familien und Beruf optimieren. Wie sieht die aktuelle Situation der OGSen in Bonn an Grund- und weiterführenden Schulen aus? Gibt es genug Plätze? Welche neuen inhaltlichen und pädagogischen Konzepte werden in Bonn umgesetzt? Wie lässt sich die Qualität der OGSen fördern? Zu einer Diskussion dieser und weiterer Fragen laden die Bonner SPD, die SPD-Ratsfraktion in Bonn und die Bonner Landtagsabgeordnete Renate Hendricks herzlich ein.

Wann::Mittwoch, 22.05.2013, 19:00Uhr
Wo::Musikraum der OGS Münsterschule
Riesstr. 9
53113 Bonn

mit Ihnen diskutieren:

Dr. Norbert Reichel(Gruppenleiter im Schulministerium NRW)
Hubert Zelmanski(Leiter des Schulamts der Stadt Bonn)
Yola Thormann(Elterninitiative Mehr OGS für Bonn)
Claudia Bernads(Katholische Jugendagentur Bonn, Bereichsleitung OGS und SEK I)
Gieslint Grenz(Schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion in Bonn)
Renate Hendricks(Bonner Landtagsabgeordnete, Moderation)

 

Geschrieben von Administrator am 10.05.2013


Eintrag vom:
27.04.2012

OGS-Plus Mittel

Die Finanzierung der sogenannten OGS-Plus-Mittel gehört zu den freiwilligen Leistungen der Stadt Bonn im Bildungsbereich. Angesichts der aktuellen Diskussion um die Ausgestaltung des kommenden Haushalts der Stadt Bonn ist die Sicherung der OGS-Mittel und hier insbesondere der zusätzlichen OGS-Plus-Mittel von großer Bedeutung. Nach Einführung der OGS in Bonn stellte sich heraus, dass an einzelnen Standorten auf Grund einer besonderen Schülerstruktur die Regelfinanzierung aus fachlich-pädagogischer Sicht nicht ausreichte, um die Kinder angemessen zu bilden, zu fördern und zu betreuen. Im Sinne von Bildungsgerechtigkeit wurde vom Rat der Stadt Bonn im Jahr 2005 das sogenannte OGSplus-Programm verabschiedet, mit dem der Einsatz zusätzlichen Personals und / oder spezieller Förderangebote ermöglicht wurde. Die einzelnen Standorte wurden in einem aufwändigen Verfahren, das sowohl wesentliche Sozialdaten als auch die Verhältnisse in der OGS und die Erfahrung der Menschen vor Ort berücksichtigte, ermittelt. In einer "Großen Anfrage" im Schulausschuss fragt die SPD-Fraktion nun nach dem aktuellen Sachstand bei der Verwendung und Vergabe der OGS-Plus-Mittel. Alle weiteren Informationen finden Sie hier: Fragen der SPD-Fraktion zur Verwendung und Vergabe der OGS-Plus-Mittel Stellungnahme der Verwaltung zur "Großen Anfrage"

 

Geschrieben von Administrator am 27.04.2012


Eintrag vom:
01.04.2011

Eltern-Kind-Demo für Planungssicherheit in der OGS-Ferienbetreung

Liebe Eltern,

wir Eltern mit Kindern in Bonner OGS-en werden - teilweise und sehr unterschiedlich kommuniziert – mit drohenden Kürzungen der OGS-Ferienbetreuung konfrontiert - z.B. nur 1 Woche Sommerferienbetreuung statt 3 Wochen, womit wir Eltern planen!

Deshalb möchten wir im Jugendhilfeausschuss am 5. April um 18 Uhr für Verlässlichkeit und Planungssicherheit auch für die OGS-Ferienbetreuung demonstrieren.

Die drohenden Kürzungen in Qualität und Betreuungszeiten wollen wir Eltern nicht hinnehmen.

Warum ziehen die Träger eine Kürzung der OGS-Ferienbetreuung in Betracht?

Die mangelnde Dynamisierung der OGS-Gelder führt dazu, dass die Träger der OGSen steigende Kosten, wie z.B. Lohn, selber ausgleichen müssen. Die OGS-Träger können diese Finanzierungslücke unter gleichbleibender Betreuungs-Qualität zukünftig nicht mehr selber ausgleichen. Die Träger haben sich deshalb an das Land NRW gewendet, und den fehlenden zusätzlichen Betrag dort erfolgreich eingefordert. Aber die Stadt Bonn zieht nicht mit bzw. “neutralisiert” diesen Erfolg:

Die Zusicherung der Gelder durch das Land NRW an die Stadt Bonn (Erhöhung der Einnahmeseite des Haushalts) hat dazu geführt, dass die Stadt Bonn plant, genau diese Gelder dann wieder bei sich einzusparen (Senkung der Ausgabenseite im Haushaltsentwurf).

Die Summe, die den OGS-Trägern pro Kind zur Verfügung steht beträgt derzeit € 2000,- und setzt sich wie folgt zusammen:

  • Eigenleistung Stadt Bonn:    € 460,-  (Plan: € 345,- -  hier sieht der Haushaltsentwurf die Kürzung um 25 % vor)
  • Elternbeiträge Stadt Bonn:  € 720,-
  • Beitrag Land NRW:        € 820,-  (Plan: € 935,-hier sagte das Land NRW eine Erhöhung um € 115,- zu)


Das nächste Problem:

Das Land zahlt die zugesicherten Gelder wegen des eingefrorenen Landes-Haushalts nicht aus, d.h. die zugesicherten zusätzlichen Gelder vom Land kommen nicht. 

Wir Eltern können nur hoffen, dass unter diesen Bedingungen die Stadt Bonn nicht an der Kürzung ihrer OGS-Eigenleistung - wie im Haushaltsentwurf geplant- festhält, da damit faktisch eine Kürzung auf unter € 2000,-/ Kind zustande käme. Auch wenn die Stadt Bonn nun nicht kürzen würde - was zu hoffen ist - bedeutet dies weiterhin keine Deckung der oben beschriebenen Finanzlücke für die OGS-Träger.

Was kann an den OGS-en nun aufgrund der Nicht-Aufstockung der Gelder passieren?

  • Kürzung der Ferienbetreuung, wie an vielen OGS-en in sehr konkreter Überlegung und Ankündigung
  • Kürzung der Betreuungszeiten (das scheint vertraglich nicht möglich zu sein)
  • weitere Reduzierung der Kursangebote
  • Einsparungen in der pädagogischen Qualität des Betreuungspersonals
  • erhebliche Zusatzbeiträge von den Eltern für die Ferienbetreuung (eine Veränderung im neuen OGS-Erlass bietet den Trägern in Zukunft die rechtliche Möglichkeit, für die OGS-Ferienbetreuung weitere Zusatz-Beiträge von den Eltern zu erheben-  die heutigen als zusätzliche Ferienbeiträge wahrgenommene Kosten sind immer sachbezogen , d.h. für Essen, Ausflüge oder zusätzliches Bastelmaterial).

Im Jugendhilfeausschuss am 05. April ist eine Trägererklärung auf der Tagesordnung: Änderung der Betreuungszeuten in OGS
Und hierzu der Antrag von CDU und Grünen um Überprüfung des Sachverhaltes: Trägererklärung der OGS - Betreuung in den Sommerferien

Wir hoffen, viele Eltern für den 05. April zu mobilisieren.

Viele Grüße

Steffi Schlax (Mitglied des OGS-Elternrats der Clemens-August-Schule)

 

Geschrieben von Administrator am 01.04.2011


Eintrag vom:
19.05.2010

Landeszuschuss für bis zu 6000 OGS Plätze in Bonn bereitgestellt

Die Landesregierung hat der Stadt Bonn Landeszuschüsse für den Ausbau des OGS-Angebotes in Bonn auf bis zu 6000 Plätze im kommenden Schuljahr bereitgestellt. Damit sind für das kommende Schuljahr nicht nur die bereits vom Rat beschlossenen 5850 Plätze finanziell gesichert, sondern es stehen weitere Mittel für zusätzlich 150 OGS-Plätze zur Verfügung. Dies berichtete Schuldezernentin Angelika Maria Wahrheit und Schulamtsleiter Hubert Zelmanski den Mitgliedernd des Schulausschusses in der gestrigen (Dienstag, 18.05.10) Sitzung. Es liegt jetzt in der Hand der politischen Entscheidungsgremien das Angebot in Bonn der hohen Nachfrage entsprechend den bereitgestellten Landeszuschüssen anzupassen.
Darüber hinaus hat der Schulausschuss einstimmig den Erhalt des OGS-Plus-Angebotes für die kommenden Jahre beschlossen.

Geschrieben von Administrator am 19.05.2010


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