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Eintrag vom:
03.11.2016

Anmeldeverfahren für das Schuljahr 2017/18

Änderung der Schullandschaft in Bonn

In den letzten Jahren änderte sich die Bildungslandschaft in Bonn vor allem im Bereich der Sekundarstufe I und Gesamtschulen:

  • Marie-Kahle Gesamtschule (seit 1.9.2009)
  • Gesamtschule Bonns fünfte (seit 1.8.2011)
  • Carl-Schurz Realschule in Bad Godesberg läuft aus. Die Getrud-Bäumer Realschule ist seit diesem Schuljahr koedukativ. Es werden jetzt auch Jungen aufgenommen.


Übersicht Haupt-, Realschulen und Gesamtschulen inkl. geplanter Sekundarschule:
Übersicht Haupt-, Realschulen und Gesamtschulen

Anmeldeverfahren 2017

Auch im nächsten Schuljahr wird es wieder ein vorgezogene Anmeldeverfahren für Gesamtschulen geben.
Somit verläuft das Anmeldeverfahren in der gleichen Weise, wie es zum letzten Schuljahr praktiziert wurde.

Mit der Ausgabe des Halbjahreszeugnisses erhalten die Kinder der 4. Klasse von der Grundschule zusätzlich einen Anmeldeschein, mit dem das Kind verbindlich an einer weiterführenden Schule anmeldet wird. Die Entscheidungsfreiheit der Eltern, an welcher Schule sie Ihr Kind anmelden, bleibt dabei selbstverständlich bestehen. Lediglich Doppelanmeldungen sind nicht möglich.

Besonderheit in Bonn: Im Falle eines Anmeldeüberhangs werden gemeindeeigene Kinder gegenüber Kindern aus anderen Gemeinden bevorzugt.

Dazu die Erläuterungen der Stadt Bonn:

1. Gemeindekinder vor nichtortsansässige Kinder
Im Falle eines Bewerberüberhanges sind daher alle Schulen sämtlicher Schulformen, die sich in der Trägerschaft der Stadt Bonn befinden, verpflichtet, das folgende Prüfungsschema anzuwenden; den Schulleitungen steht kein Ermessenspielraum zu.

a) Handelt es sich bei dem angemeldeten Kind um ein gemeindefremdes Kind?
b) Existieren in der Heimatgemeinde zum Zeitpunkt der Aufnahmeentscheidung bereits eine oder mehrere Schulen dieser Schulform?
c) Falls nein: Die Kinder müssen im Aufnahmeverfahren diskriminierungsfrei berücksichtigt werden.
d) Falls ja: die gemeindeeigenen Kinder müssen zunächst bevorzugt berücksichtigt werden.
Es werden also 2 “Töpfe” gebildet und zuerst wird aus dem Topf “gemeindeeigene Kinder” und Kinder gemäß Buchstabe c (keine gemeindeeigene Schule der Schulform) ausgewählt.
Stehen dann noch Plätze zur Verfügung, kann eine Vergabe an gemeindefremde Kinder erfolgen.
Fazit: Schülerinnen und Schüler, die ihren Wohnsitz nicht in Bonn haben, können von ihren Eltern grundsätzlich an Bonner Schulen angemeldet werden.
Allerdings werden sie im Falle eines Anmeldeüberhanges (mehr Anmeldungen als Schulplätze) nachrangig zu Bonner Schülerinnen und Schülern berücksichtigt,
sofern die Schülerinnen und Schüler eine Schule der gewünschten Schulform in ihrer Heimatgemeinde vorfinden.
Die weiterführenden Schulen können nur im Rahmen ihrer Kapazitäten positive Aufnahmeentscheidungen treffen.

2. Härtefallregelungen
Wenn nach Berücksichtigung von Punkt 1 immer noch ein Anmeldeüberhang beseteht, werden Härtefälle und alle darunter fallende Kinder aufgenommen.
Was ein Härtefall ist, entscheidet die Schulleitung.
Die Stadt Bonn gibt zu den Härtefällen noch folgenden Hinweis:
Nicht als Härtefall eingeordnet werden von den Schulen wegen der hohen Vergleichszahlen üblicherweise alleinerziehende,
vollberufstätige Elternteile sowie Kinder mit den Erkrankungen ADHS, LRS und Dyskalkulie.

3. Aufnahmekriterien im Ermessen der Schule
Übersteigt die Zahl der Anmeldungen die Aufnahmekapazität der Schule, berücksichtigt die Schulleitung gemäß der
einschlägigen Bestimmungen der Ausbildungs- und Prüfungsordnung
für die Sekundarstufe I
bei der Entscheidung über die Aufnahme Härtefälle und zieht im Übrigen eines oder mehrere der folgenden Kriterien heran:

  1. Geschwisterkinder
  2. ausgewogenes Verhältnis von Jungen und Mädchen
  3. ausgewogenes Verhältnis von Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Muttersprache
  4. in Gesamtschulen Berücksichtigung von Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Leistungsfähigkeit (Leistungsheterogenität)
  5. Schulwege
  6. Besuch einer Schule in der Nähe der zuletzt besuchten Grundschule
  7. Losverfahren

Auf der Grundlage der Neufassung der entsprechenden Verwaltungsvorschriften des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen musste das Anmeldeverfahren und der zeitliche Ablauf gegenüber der Praxis der letzten Jahre geändert werden.

Zetilicher Ablauf des Anmeldeverfahrens
Das Anmeldeverfahren beginnt NICHT für alle Schulformen am selben Tag.

Bitte beachten Sie folgende Fristen:

03.02.2017: Beginn des Anmeldeverfahrens an den Gesamtschulen und den privaten Schulen

10.02.2017: Ende des Anmeldeverfahrens an den , der geplanten Sekundarschule und den privaten Schulen

          Verteilungskonferenz Gesamtschulen

17.02.2017: Versand der Aufnahme- und Ablehnungsbescheide durch die 5 Gesamtschulen und die privaten Schulen.
Bei Absage erhalten die Eltern die Anmeldescheine im Original zurück.

20.02.2017: Beginn des Anmeldeverfahrens an den städtischen Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien

          : Verteilungskonferenz Gymnasien, eventuell auch Realschulen

17.03.2017: Ende des Anmeldeverfahrens an den Hauptschulen, Realschulen und den Gymnasien.

20.03.2017: Versand der Aufnahme- und Ablehnungsbescheide durch die Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien

Da die Schulen in privater Trägerschaft nicht an dem formalen Anmeldeverfahren gebunden sind, haben schon einige ihre Aufnahmeentscheidung den Eltern bereits vor bzw. kurz nach den Weihnachtsferien mitgeteilt! Es besteht demnach wenig Hoffnung, dass Kinder, die in den oben genannten Zeiten angemeldet werden, eine reelle Chance haben. Wenden Sie sich also mit Ihrer Anmeldung besser direkt an eines der städtischen Gymnasien.
Sollte ein Kind nicht aufgenommen werden, erhalten die Eltern von der Schule einen entsprechenden Bescheid. Die Schule wird in diesem Fall gleichzeitig den Originalanmeldeschein zurückgeben. Mit dem Anmeldeschein können die Eltern ihr Kind dann an einer anderen Schule anmelden.

Alle übrigen weiterführenden städtischen Schulen - Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien - nehmen frühestens ab dem 20. Februar 2017
den Anmeldeschein entgegen.
Ob Schulen schon vorher einen Anmeldeschein annehmen, müsste bei den entsprechenden Schulen nachgefragt werden.
Die Eltern können den Anmeldeschein bis zum 20. März 2017 an der von Ihnen gewünschten weiterführenden Schule abgeben.

Beachten Sie bitte, dass die Gymnasien eine Verteilungskonferenz durchführen. In der Verteilungskonferenz wird für jedes angemeldete und nicht aufgenommene Kind ein Platz an einem anderen Gymnasium vorgeschlagen. Insgesamt steht eine ausreichende Anzahl von Plätzen in den Gymnasien zur Verfügung. Es kann aber bei einigen Gymnasien zu Überhängen kommen. Diese Überhänge werden in der Verteilungskonferenz ausgeglichen. Dieser Platz ist für das Kind ein sicherer Platz.
Falls die Eltern/Kinder eine andere Wunschvorstellung haben, müssten sie sich mit der entsprechenden Wunsch-Schule in Verbindung setzten und nachfragen, ob nicht doch ein Platz zur Verfügung steht.

Erst nach dem Ende dieser einheitlichen Anmeldefrist (17. März 2017) entscheiden die Schulen über die Aufnahme. Wenn die Schule das Kind aufnehmen kann, behält diese den Originalanmeldeschein. Die Eltern bekommen von der Schule eine Ausfertigung mit der Bestätigung über die Aufnahme

Was müssen Sie zur Anmeldung an der Schule mitnehmen?

  • den Anmeldeschein im Original
  • das Halbjahreszeugnis der vierten Klasse
  • Ihr Kind

Allgemeine Informationen auf Homepage der Stadt Bonn

Internet der Stadt Bonn:  http://www.bonn.de -  Suchbegriff “Bildungsberater” eingeben

Sie finden eine Liste von Einträgen, unter anderem

     
  • Informationen zu den einzelnen Schulformen
  •  
  • Links zu den Bonner Schulen
  •  
  • Punkt “Die Bonner Schulen stellen sich vor” auswählen - Liste der Tage der offenen Türen
  •  
  • Ablauf des Anmeldevefahrens

Das Anmeldeverfahren von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf verläuft gleichzeitig mit dem Anmeldeverfahren für Kinder ohne sonderpädagogischem Förderbedarf.

 

Geschrieben von um am 03.11.2016


Eintrag vom:
20.09.2016

Informationsveranstaltung zum Anmeldeverfahren für das nächste Schuljahr 2017/18

Die Stadtschulpflegschaft Bonn Gruppe Grundschulen veranstaltet auch in diesem Jahr wieder den Informations- und Diskussionsabend zum Thema:

„Anmeldeverfahren an weiterführenden Schulen & Schulangebote“

Wann?:Mittwoch,den 26. Oktober 2016 um 19.30 Uhr
Wo?:Aula der Integrierte Gesamtschule Bonn-Beuel
Siegburger Straße 321
53229 Bonn
Für wen?:Eltern der Bonner Grundschulkinder, 3. und 4. Klasse
Worum geht’s?:
  • Wann melde ich mein Kind an einer weiterführenden Schule an?
  • Welche weiterführenden Schulen gibt es in Bonn?
  • Wie finde ich die „richtige“ Schule für mein Kind?
  • Was passiert, wenn unser Kind an unserer „Wunschschule“ nicht angenommen wird?

Vertreter der verschiedenen Schulformen stellen Ihnen an diesem Abend die folgenden Schulformen vor:

  • Hauptschulen
  • Realschulen
  • städtische Gymnasien
  • freien Schulen
  • Gesamtschulen

Darüber hinaus erhalten Sie Informationen zu den Themen:

  • Anmeldeverfahren und Anmeldeprozess durch das Schulamt der Stadt Bonn
  • gemeinsamer Unterricht (GU) von Schülern mit & ohne sonderpädagogischen Förderbedarf (Inklusion)

Moderation: Hans-Peter Jagusch, Vorsitzende SSP-Gruppe Grundschulen

Holen Sie sich Informationen aus erster Hand! Die Veranstaltung richtet sich vorwiegend an Eltern der 4. und 3. Klassen, aber auch an Schulleiterinnen und Schulleiter, interessierte Lehrerinnen und Lehrer, Schulpflegschaften sowie Pressevertreter.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
SSP-Gruppe Grundschulen

Was liegt Ihnen zum u.g. Thema auf dem Herzen?
Schicken Sie uns Ihre Fragen oder Meinung vorab per E-Mail zu! Grundschule at ssp-bonn.de

Geschrieben von um am 20.09.2016


Eintrag vom:
28.02.2016

Rat beschliesst Neuausrichtung der OGS in Bonn

Rat fasst Beschlüsse zur Neuausrichtung der OGS in Bonn - Pressemitteilung der Stadt Bonn

Der Rat hat in seiner Sitzung am Donnerstag, 25. Februar, die Neuausrichtung der Offenen Ganztagsbetreuung an Bonner Schulen beschlossen. Demnach umfasst das OGS-Angebot zukünftig eine Betreuungszeit von 22,5 Stunden pro Woche, die - in Abstimmung mit den Schulen - zu einer regelmäßigen Betreuung bis 16.30 Uhr führen sollen - inklusive sechs Wochen Ferienbetreuung.

Die Träger erhalten für die zu erbringenden Leistungen im Schuljahr 2016/17 eine Pauschale in Höhe von 2585 Euro pro Platz. Über dieses OGS-Angebot hinaus können die Träger kostenpflichtig zusätzliche Betreuungsstunden nach Bedarf anbieten. Dafür sollen sie bis zum Ende des Schuljahres 2015/2016 einen Vorschlag unterbreiten, unter welchen Konditionen zusätzliche Betreuungszeiten am Nachmittag von Eltern hinzugebucht werden können.

Die Verwaltung hat den Auftrag erhalten, eine neue Beitragstabelle zu erarbeiten, um die heute bestehende vollständige Beitragsbefreiung bei Geschwisterkindern sozial gestaffelt zu reduzieren. Für die Geschwisterkinder sollen aber nicht mehr als 50 Prozent des Beitrags anfallen.

Mit der Neuausrichtung ist auch beschlossen worden, dass die Träger die Eltern über die Verwendung von zusätzlich erhobenen Beiträgen zum Beispiel für Essen und Ausflüge informieren. Zudem wird ein jährliches Monitoring eingeführt, um die Entwicklung der OGS-Betreuung an den verschiedenen Standorten besser vergleichen zu können.

Die Verwaltung ist beauftragt worden, den Ratsgremien einen Vorschlag zur geänderten Verteilung der OGSplus-Mittel vorzulegen. Außerdem soll sie gemeinsam mit den Trägern ein Verfahren zur Evaluation der Leistung und ein dauerhaftes Controlling erarbeiten, das ab dem Schuljahr 2016/2017 gültig sein soll. Dafür wird im Schulamt eine zusätzliche Stelle eingerichtet. Die Verwaltung wird jetzt ein Musterraumprogramm für die OGS-Betreuung entwickeln zur Ergänzung der Schulentwicklungs­planung an Grundschulen.

Geschrieben von um am 28.02.2016


Eintrag vom:
01.12.2013

Anmeldeverfahren an den weiterführenden Schulen in Bonn - Schuljahr 2014/15

Änderung der Schullandschaft in Bonn

In den letzten Jahren ändert sich die Bildungslandschaft in Bonn vor allem im Bereich der Sekundarstufe I und Gesamtschulen:

  • Marie-Kahle Gesamtschule (seit 1.9.2009)
  • Gesamtschule Bonns fünfte (seit 1.8.2011)
  • Hauptschule Anne-Frank läuft seit dem Schuljahr 2013/14 aus
  • Geplante neue Sekundarschule in Bad Godesberg aus Zusammenschluss von Johannes-Rau Hauptschule und Carl-Schurz Realschule


Übersicht Haupt-, Realschulen und Gesamtschulen inkl. geplanter Sekundarschule:

Übersicht Haupt-, Realschulen und Gesamtschulen inkl. geplanter Sekundarschule


Anmeldeverfahren 2014

Der Schulausschuss hat in seiner Sitzung am 28.11.2014 das vorgezogene Anmeldeverfahren für Gesamtschulen und die geplante neue Sekundarschule in Bad Godesberg bestätigt. Somit verläuft das Anmeldeverfahren in der gleichen Weise, wie es zum letzten Schuljahr praktiziert wurde.

Mit der Ausgabe des Halbjahreszeugnisses am 07. Februar 2014 erhalten die Kinder der 4. Klasse von der Grundschule zusätzlich einen Anmeldeschein, mit dem das Kind verbindlich an einer weiterführenden Schule anmeldet wird. Die Entscheidungsfreiheit der Eltern, an welcher Schule sie Ihr Kind anmelden, bleibt dabei selbstverständlich bestehen. Lediglich Doppelanmeldungen sind nicht möglich.

Die weiterführenden Schulen können nur im Rahmen ihrer Kapazitäten positive Aufnahmeentscheidungen treffen. Übersteigt die Zahl der Anmeldungen die Aufnahmekapazität der Schule, berücksichtigt die Schulleitung gemäß der einschlägigen Bestimmungen der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Sekundarstufe I bei der Entscheidung über die Aufnahme Härtefälle und zieht im Übrigen eines oder mehrere der folgenden Kriterien heran:

  1. Geschwisterkinder
  2. ausgewogenes Verhältnis von Jungen und Mädchen
  3. ausgewogenes Verhältnis von Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Muttersprache
  4. in Gesamtschulen Berücksichtigung von Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Leistungsfähigkeit (Leistungsheterogenität)
  5. Schulwege
  6. Besuch einer Schule in der Nähe der zuletzt besuchten Grundschule
  7. Losverfahren

Auf der Grundlage der Neufassung der entsprechenden Verwaltungsvorschriften des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen musste das Anmeldeverfahren und der zeitliche Ablauf gegenüber der Praxis der letzten Jahre geändert werden.

Das Anmeldeverfahren beginnt NICHT für alle Schulformen am selben Tag. Bitte beachten Sie folgende Fristen:

07.02.2014: Beginn des Anmeldeverfahrens an den Gesamtschulen, der geplanten Sekundarschule und den privaten Schulen

14.02.2014: Ende des Anmeldeverfahrens an den , der geplanten Sekundarschule und den privaten Schulen

19.02.2014: Verteilungskonferenz Gesamtschulen

21.02.2014: Versand der Aufnahme- und Ablehnungsbescheide durch die5 Gesamtschulen, die geplante Sekundarschule und die privaten Schulen

24.02.2014: Beginn des Anmeldeverfahrens an den Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien

20.03.2014: Verteilungskonferenz Gymnasien

21.03.2014: Ende des Anmeldeverfahrens an den Hauptschulen, Realschulen und den Gymnasien.

21.03.2014: Versand der Aufnahme- und Ablehnungsbescheide durch die Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien

Nur an den Bonner Gesamtschulen können Sie zeitnah ab dem 07. Februar 2014 bis zum 14. Februar 2014, vermutlich bis 13.00 Uhr (Bitte bei den Schulen nachfragen) den Anmeldeschein abgeben. Bis zum 19. Februar treffen die Gesamtschulen ihre Aufnahmeentscheidung. Die Gesamtschulen führen ein so genanntes vorgezogenes Anmeldeverfahren durch, da diese Schulform Jahr für Jahr mehr Anmeldungen hat, als tatsächlich Plätze zur Verfügung stehen. 

Da die Schulen in privater Trägerschaft nicht an dem formalen Anmeldeverfahren gebunden sind, haben schon einige ihre Aufnahmeentscheidung den Eltern bereits vor bzw. kurz nach den Weihnachtsferien mitgeteilt! Es besteht demnach wenig Hoffnung, dass Kinder, die in den oben genannten Zeiten angemeldet werden, eine reelle Chance haben. Wenden Sie sich also mit Ihrer Anmeldung besser direkt an eines der städtischen Gymnasien.
Sollte ein Kind nicht aufgenommen werden, erhalten die Eltern von der Schule einen entsprechenden Bescheid. Die Schule wird in diesem Fall gleichzeitig den Originalanmeldeschein zurückgeben. Mit dem Anmeldeschein können die Eltern ihr Kind dann an einer anderen Schule anmelden.

Alle übrigen weiterführenden städtischen Schulen - Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien - nehmen frühestens ab dem 24. Februar 2014 den Anmeldeschein entgegen.
Ob Schulen schon vorher einen Anmeldeschein annehmen, müsste bei den entsprechenden Schulen nachgefragt werden.
Die Eltern können den Anmeldeschein bis zum 21. März an der von Ihnen gewünschten weiterführenden Schule abgeben.

Beachten Sie bitte, dass die Gymnasien am 20.3.2014 eine Verteilungskonferenz durchführen. In der Verteilungskonferenz wird für jedes angemeldete und nicht aufgenommene Kind ein Platz an einem anderen Gymnasium vorgeschlagen. Insgesamt steht eine ausreichende Anzahl von Plätzen in den Gymnasien zur Verfügung. Es kann aber bei einigen Gymnasien zu Überhängen kommen. Diese Überhänge werden in der Verteilungskonferenz ausgeglichen. Dieser Platz ist für das Kind ein sicherer Platz.
Falls die Eltern/Kinder eine andere Wunschvorstellung haben, müssten sie sich mit der entsprechenden Wunsch-Schule in Verbindung setzten und nachfragen, ob nicht doch ein Platz zur Verfügung steht.

Erst nach dem Ende dieser einheitlichen Anmeldefrist (21. März 2014) entscheiden die Schulen über die Aufnahme. Wenn die Schule das Kind aufnehmen kann, behält diese den Originalanmeldeschein. Die Eltern bekommen von der Schule eine Ausfertigung mit der Bestätigung über die Aufnahme

Über die Aufnahme von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf entscheiden die Bonner weiterführenden Schulen mit Gemeinsamem Unterricht (GU) im Frühjahr 2014.

Geschrieben von Administrator am 01.12.2013


Eintrag vom:
11.10.2013

Große Resonanz bei der Infoveranstaltung “Anmeldeverfahren & Weiterführende Schulen in Bonn”

Eltern aus ganz Bonn – insgesamt 730 – waren dabei, als die weiterführenden Schulformen in der Aula der Bertolt-Brecht-Gesamtschule vorgestellt wurden. Arndt Hilse, Schulleiter der Karl-Simrock-Schule für Berufsorientierung, vertrat die Bonner Hauptschulen an diesem Abend. Kleine Klassen und die Beruforientierung sind aus seiner Sicht die Stärken der Hauptschulen. Kinder die etwas „schneller Lernen“ sind in den Realschulen gut aufgehoben betonte Martin Finke Schulleiter der Freiherr-vom-Stein- Realschule und Sprecher der Bonner Realschulen. Die Realschule ist aus seiner Sicht die „Schule“, die alle Möglichkeiten der individuellen Entwicklung bietet. Berufsorientierung und die Vorbereitung auf die gymnasiale Oberstufe sind die Stärken dieser Schulform. Länger Gemeinsam Lernen, integrative Lerngruppen und der direkte Weg bis zum Abitur für jeden Schüler stehen für die Schulform Gesamtschule, die von Reinhold Pfeifer, Schulleiter der Bertold-Brecht-Gesamtschule, vorgestellt wurde. Dass die Gesamtschulen einen hohen Stellenwert bei den Eltern haben, zeigt die unvermindert hohe Nachfrage nach einem Platz an einer der Bonner Gesamtschulen. „Leider“, so Pfeiffer, „werden wir auch in diesem Jahr nicht jedem Kind einen Platz anbieten können“. Ganz anders sieht die Situation an den Bonner Gymnasien aus, die von Dr. Willy Nicolay stellvertretend für die 19 Bonner Gymnasien vorgestellt wurden. „Im letzten Schuljahr haben alle Kinder, die sich in Bonn an einem Gymnasium angemeldet haben, auch einen Platz bekommen“, betonte Nicolay. Eigenverantwortliches Lernen und Lernmotivation sind aus seiner Sicht wichtige Grundvoraussetzungen für eine gymnasiale Schullaufbahn mit dem Ziel der allgemeinen Hochschulreife, dem Abitur. Der stellvertretende Schulleiter des Collegium Josephinum, Ulrich Lipperheide,  vertrat die unterschiedlichen Bonner Schulen in freier Trägerschaft. Er machte noch einmal deutlich, dass man mit der Wahl einer Schule in freier Trägerschaft auch eine Wahl für das besondere Programm und die pädagogische Haltung, die die Schule prägt, trifft. Daniela Römmler, Schulleiterin der Gertrud-Bäumer-Real-Schule und Hermann Hohn, Schulleiter des Friedrich-List-Berufskollegs fassten in ihrem Vortrag noch einmal alle Bildungsgänge, die Abschlüsse und die vielfältigen Wege und Kombinationen hin zu den Abschlüssen zusammen. „Viele Wege führen nach Rom“, so Hohn. Auch wenn der eine Weg etwas länger dauert als der andere, letztendlich geht es darum, dass sich unsere Kinder in der neuen Schule wohl fühlen und ihnen das Lernen Freude bereitet. Dann und nur dann werden sie ihren Weg erfolgreich gehen, dass sollten Eltern bei Ihrer Entscheidung für eine Schulform/Schule bedenken.

Thomas Kuchem vom Schulamt stellte die Sekundarschule als neue Schulform in Bonn vor. Konkret steht die Errichtung einer Sekundarschule zum kommenden Schuljahr in Bad Godesberg/Pennenfeld zur Diskussion. Hierzu läuft aktuell eine Elternbefragung bei den Grundschulkindern.


Bild
Die Referenten der diesjährigen Infoveranstaltung Anmeldeverfahren & Weiterführende Schulen in Bonn (vlnr): Martin Finke (Freiherr-vom-Stein-Realschule), Dr. Willy Nicolay (Clara-Schumann-Gymnasium), Ulrich Lipperheide (Collegium Josephinum), Kerstin Halm (Vorsitzende der Gruppe Grundschulen, Stadtschulpflegschaft Bonn), Daniela Römmler (Gertrud-Bäumer-Realschule), Reinhold Pfeifer (Bertold-Brecht-Gesamtschule), Arndt Hilse (Karl-Simrock-Schule für Berufsorientierung), Thomas Kuchem (Schulamt Stadt Bonn).


Folgende Informationen gab Thomas Kuchem in seinem Vortrag zum Anmeldeverfahren an den weiterführenden Schulen in Bonn: “Informieren Sie sich zunächst online über die einzelnen Schulen und nutzen Sie die Tage der offenen Tür! Ende des Jahres gibt es noch ein offizielles Informationsschreiben mit den Anmeldefristen über die „Ranzenpost“. Zwischen den Tagen der offenen Tür und dem offiziellen Anmeldetermin bieten die Schulen Beratungsgespräche an. Diese Gespräche dienen dem gegenseitigen Kennenlernen. Sie sind keine rechtliche Voraussetzung für eine Anmeldung, allerdings legen die Schulen großen Wert auf ein persönliches Gespräch.  Auch Eltern bekommen in diesem Gespräch einen guten Eindruck davon, ob das eigene Kind an die Schule passt“ so Kuchem. Er rät vor allem Eltern, die für ihr Kind einen Gesamtschulplatz anstreben, zusätzlich noch ein Beratungsgespräch in einer Schule der zweiten Schulformempfehlung wahrzunehmen. Erhält man keinen Gesamtschulplatz fällt die Entscheidung für die Alternativschule wesentlich leichter und man „weiß wo und wie man dort aufgenommen wird.“
Ausführliche Informationen zu den einzelnen Schulen auf www.bonn.de/familie_gesellschaft_bildung_soziales/schulen/
Erläuterung des Anmeldeverfahrens vom Schulamt: Bildungsberater - Übergang von der Grundschule auf eine weiterführende Schule [PDF 151KB]

Wichtig: Jedes Kind kann sich nur an einer Schule anmelden! Tage der offenen Tür sollten an mehreren Schulen besucht und Beratungsgespräche an den in Frage kommenden Schulen geführt werden.
Der entscheidende Termin für alle Viertklässler ist die Ausgabe des Halbjahreszeugnisses am 07.02.2014. Mit dem Zeugnis erhalten Sie den Anmeldeschein und die Schulempfehlung, die Sie mit einer Kopie des Zeugnisses zu Ihrer Wunschschule bringen.
Was passiert, wenn eine Absage von der Wunsch-Schule kommt? „Grundsätzlich haben die Kinder mit Wohnsitz in Bonn einen Anspruch auf einen Platz an einer Bonner Schule, die der Schulformempfehlung der Grundschule entspricht. Das bedeutet, dass der entsprechende Schulplatz ganz sicher zur Verfügung steht! Für die Schulformen Realschule und Gymnasium finden vor dem Versand der Zusagen und der Absagen schulformbezogene Verteilungskonferenzen statt. Den Eltern, deren Kind leider keinen Platz an der Erstwunschschule zur Verfügung gestellt werden kann, wird mit der Absage eine konkrete Schule benannt, an der für das Kind ein Schulplatz sicher zur Verfügung steht. Gleichwohl steht es den Eltern frei, ihr Kind an einer anderen Schule anzumelden (Elternwahlrecht).“

Geschrieben von Administrator am 11.10.2013


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