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Eintrag vom:
21.09.2015

Was kommt nach der Grundschule für mein Kind mit sonderpädagogischem Förderbedarf

Am Ende der Grundschulzeit stellt sich für die Eltern mit Kindern von sonderpädagogischer Unterstützung die Frage, soll ihr Kind eine allgemeine Schule mit Gemeinsamen Lernen (GL) besuchen und falls ja, welche Schulform soll gewählt werden. Eine Alternative zum GL wäre der Besuch einer Förderschule.
In diesem Beitrag soll es nicht darum gehen, die Vor- und Nachteile Gemeinsames Lernen oder Pro- und Contra Förderschule zu erörtern. Es sollen vielmehr Informationen dargestellt werden, welche den Eltern bei ihrer Entscheidung helfen sollen.

Ziel aller Eltern von Kindern mit und ohne sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf ist es

  • die bestmögliche Schule für Ihre Kinder zu finden
  • einen Bildungsabschluss ab Hauptschulniveau zu ermöglichen
  • gute Chancen für die spätere Berufsausausbildung und auf dem Arbeitsmarkt zu ermöglichen

Seit der letzten Änderung des Schulgesetzes (9. Schulrechtsänderung, 2013) wird das Gemeinsame Lernen (GL) in den Vordergrund gestellt. Kernpunkte der Änderung sind:

  • allgemeine Schule sind der Regelförderort für alle Schüler
  • Es gibt in der Regel ein Wahlrecht der Eltern zwischen allgemeiner Schule und Förderschule

Insbesondere für die Förderschwerpunkte Lernen, emotionale und soziale Entwicklung und Sprache (LES) gibt es weitere zusätzliche Bestimmungen.

Gemeinsames Lernen an Bonner Schulen

In Bonn ist in den letzten Jahren eine anwachsende Anzahl von Anmeldungen an allgemeinen Schulen im GL zu beobachten. Insbesondere die Gesamtschulen sind stark nachgefragt und somit ist leider dort auch mit einer hohen Anzahl von Ablehnungen zu rechnen.

Damit das Gemeinsame Lernen zu einem Erfolg wird, gibt es Gelingenheitsbedingungen:

  • Kleine Klassen
  • Wenige Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf in einer Klasse
  • Weitestgehende Doppelbesetzung mit Lehrkräften
  • Reguläre Lehrer haben eine entsprechende sonderpädagogische Zusatzausbildung
  • Ausreichendes Lernmaterial für die verschiedenen Lernschwerpunkte

Auf Grund der vorgegebenen Richtgrößen der Klassen im GL (Hauptschule 25 Schüler und Schülerinnen ( SuS), Realschule und Gesamtschule 27 SuS) sind die Klassen recht groß und es werden in der Regel bis zu 6 Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf pro Klasse aufgenommen.  Im Gegensatz dazu sind an einer Förderschulen maximal 12 SuS in einer Klasse.

Die Stadt Bonn möchte die Anzahl der GL-Plätze auf rechnerisch 3 SuS mit sonderpädagogische Unterstützungsbedarf pro Parallelklasse begrenzen. Was heißt das?
Beispiel 6 Klassen pro Jahrgang an einer Gesamtschule.
3 SuS mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf ergibt 6 x 3 SuS = 18 Schüler pro Jahrgang.
Diese 18 Schüler werden in der Regel auf 3 GL Klassen verteilt, die restlichen 3 Klassen sind mit regulären Schülern besetzt.
Die GL Klassen haben in der Regel etwas weniger Schüler, die regulären Klassen entsprechend mehr, so dass im Schnitt 27 bis 28 Schüler pro Klasse erreicht werden.
Es gibt an den verschiedenen Schulen aber auch das Modelle: verteilen der Kinder mit sonderpädagogischem Förderdarf gleichäßig
über alle Klassen einer Jahrgangsstufe. Sie müssen deswegen entsprechend nachfragen.

Wie sahen die Anmeldezahlen in diesem Schuljahr aus?
In einem ersten Schritt wurden die Eltern nach der Wunsch-Schulform für Ihr befragt.
Die Kinder wurden nach intensiver Beratung und Gesprächen der Eltern mit der Schulaufsicht und Schulen anschließend auf die einzelnen Schulen verteilt.
In der folgenden Übersicht sind die Ergebnisse der Elternbefragung sowie die Anmeldezahlen zu Beginn des Schuljahres aufgegliedert nach Schuform dargestellt.


Unter diesen Rahmenbedingungen müssen sich die Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf entscheiden zwischen Gemeinsamen Lernen an allgemeinen Schulen und Förderschulen.

Informationen zu Schulen im Gemeinsamen Lernen(GL)/Inklusion
Auf der Homepage der Stadt Bonn gibt es ausführliche Informationen zu den GL-Schulen, Anmeldeverfahren und finanzielle Unterstützung.
Link zur Homepage Stadt Bonn

Was ist die „richtige“  Schule/Schulform für mein Kind?
Dies ist eine schwierige Frage, auf die es keine allgemeingültige Antwort gibt. Jedes Kind ist anders und aus diesem Grund bedarf es entsprechende Beratungsgespräche an den Grundschulen und an den Sekundarstufe I Schulen. Auch Hospitationen an einzelnen Schulen sollten durchgeführt werden.
Förderschulen sind auch ein guter Lernort und die Eltern sollten sich selber ein Bild machen. Danach kann dann entschieden werden.

Für die Gespräche zwischen Eltern und den weiterführenden Schulen soll folgender Fragenkatalog helfen. Der Katalog ist sicherlich nicht vollständig, aber er kann als Ausgangspunkt für weitere, individuelle Fragen dienen.

Fragen von Eltern an Schule (GL oder Förderschulen)

Welche Erfahrungen gibt es an der Schule mit Gemeinsamem Unterricht?
Seit wieviel Jahren bietet die Schule GL an?
Gibt eine Doppelbesetzung an Lehrern/Förderpädagogen in den Klassen?
Wieviel Stunden Doppelbesetzung gibt es in der GL Klasse?
Haben die regulären Lehrer eine sonderpädagogische Zusatz-Ausbildung?
Gibt es in anderen Klassen der Schule Kinder mit besonderem Unterstützungs¬bedarf?
Wird ein Nachteilsausgleich gewährt?
Wird mit anderen Gl-Schulen oder Förderschulen zusammengearbeitet?

Wird beim Übergang Grundschule – Sek I mit den LehrerenInnen der Grundschule Rücksprache genommen und beraten?
Wie viele Schüler sind in einer Klasse?
Wie ist die Ausstattung mit Lernmaterial für die verschiedenen Förderschwerpunkte?
Gibt es Differenzierungs- und Kleingruppenräume?
Gibt es Ruheräume?
Sind entsprechende sanitäre Einrichtungen vorhanden?
Gibt es Therapieräume und Therapieangebote?
Gibt es Sozialarbeiter oder Sozialpädagogen an der Schule und falls ja, wie viele Stunden stehen
zur Verfügung?
Kann ich einmal im Unterricht zuschauen?
Wird in den Leistungsanforderungen differenziert?
Wie erfolgt die Leistungsbewertung?
Gibt es ein Förderkonzept in der Schule / im Schulprogramm?
Wie kommt das Kind in die Schule (Barrierefreiheit)?
Gibt es eine Assistenz?
Welche Fachdienste sind beteiligt?
Wie wird der Übergang zur weiterführenden Schule gestaltet?
Wie wird der/die Jugendliche auf den Übergang in die Berufsschule oder auf das Arbeitsleben vorbereitet?

Gymnasium und Inklusion
Zum nächsten Schuljahr bieten drei Gymnasien in Bonn Gemeinsames Lernen/Inklusion an. Es sind das Ernst-Moritz-Arndt-, Friedrich-Ebert- und Helmholtz-Gymnasium.
Bei der Wahl der Schulform Gymnasium sind grundsätzlich folgende strukturelle Probleme zu beachten:

  • Möchten Sie Ihr Kind 5 Jahre (Gymnasium) oder 6 Jahre (Haupt-, Real- und Gesamtschule) in der Sekundarstufe I inklusiv beschulen lassen? Im Gymnasium wird nach der 9. Klasse der Klassenverband aufgelöst und die Jugendlichen wechseln in die Einführungsphase der Oberstufe. Dort wird der Unterricht nur noch in Kursen unterrichtet und umfasst in der Regel 34 Wochenstunden.
  • Am Gymnasium kann in der Sekundarstufe I (9. Schujahr) nur der Hauptschulabschluss erworben werden. Die weiteren Abschlüsse -Hauptschulabschluss nach der Klasse 10 - Mittlerer Abschluss (Fachoberschulereife) können nur nach der Einführungsphase (10 Klasse/Oberstufe) erworben werden. Gegebenfalls wäre ein Wechsel an ein Berufskolleg angebracht..



Wie verläuft das Anmeldeverfahren für Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf?

Wchtig ist hier zu unterscheiden zwischen

  • - privaten Schulen
  • - städtischen Schulen

Die privaten Schulen haben ihr eigenes Aufnahme-Verfahren, welches zeitlich an die erste Phase der Anmeldung gekoppelt ist.
Der Anmeldeschein kann in der ersten Phase aber nur an einer Schule, privat Schule oder Gesamtschule, abgegeben werden.
Es muss somit eine Entscheidung zwischen privater Schule und Gesamtschule getroffen werden.
Aus diesem Grund ist ein Beratungsgespräch mit der in Betracht gezogenen privaten Schule unbedingt notwendig.
Im Folgenden wird eine schematische Darstellung der vorbereitenden Schritte sowie des Anmeldeverfahrens vorgestellt.



 

Geschrieben von um am 21.09.2015


Eintrag vom:
03.11.2014

Was kommt nach der Grundschule für mein Kind mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf?

Am Ende der Grundschulzeit stellt sich für die Eltern mit Kindern von sonderpädagogischer Unterstützung die Frage, soll ihr Kind eine allgemeine Schule mit Gemeinsamen Lernen (GL) besuchen und falls ja, welche Schulform soll gewählt werden. Eine Alternative zum GL wäre der Besuch einer Förderschule.
In diesem Beitrag soll es nicht darum gehen, die Vor- und Nachteile Gemeinsames Lernen oder Pro- und Contra Förderschule zu erörtern. Es sollen vielmehr Informationen dargestellt werden, welche den Eltern bei ihrer Entscheidung helfen sollen.

Ziel aller Eltern von Kindern mit und ohne sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf ist es

  • die bestmögliche Schule für Ihre Kinder zu finden
  • einen Bildungsabschluss ab Hauptschulniveau zu ermöglichen
  • gute Chancen für die spätere Berufsausausbildung und auf dem Arbeitsmarkt zu ermöglichen

Seit der letzten Änderung des Schulgesetzes (9. Schulrechtsänderung, 2013) wird das Gemeinsame Lernen (GL) in den Vordergrund gestellt. Kernpunkte der Änderung sind:

  • allgemeine Schule sind der Regelförderort für alle Schüler
  • Es gibt in der Regel ein Wahlrecht der Eltern zwischen allgemeiner Schule und Förderschule

Insbesondere für die Förderschwerpunkte Lernen, emotionale und soziale Entwicklung und Sprache (LES) gibt es weitere zusätzliche Bestimmungen.

Gemeinsames Lernen an Bonner Schulen

In Bonn ist in den letzten Jahren eine anwachsende Anzahl von Anmeldungen an allgemeinen Schulen im GL zu beobachten. Insbesondere die Gesamtschulen sind stark nachgefragt und somit ist leider dort auch mit einer hohen Anzahl von Ablehnungen zu rechnen.

Schülerzahle im GL

Damit das Gemeinsame Lernen zu einem Erfolg wird, gibt es Gelingenheitsbedingungen:

  • Kleine Klassen
  • Wenige Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf in einer Klasse
  • Weitestgehende Doppelbesetzung mit Lehrkräften
  • Reguläre Lehrer haben eine entsprechende sonderpädagogische Zusatzausbildung
  • Ausreichendes Lernmaterial für die verschiedenen Lernschwerpunkte

Auf Grund der vorgegebenen Richtgrößen der Klassen im GL (Hauptschule 25 Schüler und Schülerinnen ( SuS), Realschule und Gesamtschule 27 SuS) sind die Klassen recht groß und es werden in der Regel bis zu 6 Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf pro Klasse aufgenommen.  Im Gegensatz dazu sind an einer Förderschulen maximal 12 SuS in einer Klasse.

Die Stadt Bonn möchte die Anzahl der GL-Plätze auf rechnerisch 2 SuS mit sonderpädagogische Unterstützungsbedarf pro Parallelklasse begrenzen. Was heißt das?
Beispiel 6 Klassen pro Jahrgang an einer Gesamtschule.
2 SuS mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf ergibt 6 x 2 SuS = 12 Schüler pro Jahrgang.
Diese 12 Schüler werden in der Regel auf 2 GL Klassen verteilt, die restlichen 4 Klassen sind mit regulären Schülern besetzt.
Die GL Klassen haben in der Regel etwas weniger Schüler, die regulären Klassen entsprechend mehr, so dass im Schnitt 27 bis 28 Schüler pro Klasse erreicht werden.

Auf Grund der starken Nachfrage nach GL Plätzen wurde aber in diesem Schuljahr mehr Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf zugewiesen. (z.B. 15 SuS anstatt 12). Für das Schuljahr 2015/16 rechnet das Schulamt mit durchschnittlich bis zu 3 GL Kindern pro Parallelklasse. (Schulausschuss 21. 10.2014, Dokument 1412433)

Unter diesen Rahmenbedingungen müssen sich die Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf entscheiden zwischen Gemeinsamen Lernen an allgemeinen Schulen und Förderschulen.

Was ist die „richtige“  Schule/Schulform für mein Kind?
Dies ist eine schwierige Frage, auf die es keine allgemeingültige Antwort gibt. Jedes Kind ist anders und aus diesem Grund bedarf es entsprechende Beratungsgespräche an den Grundschulen und an den Sekundarstufe I Schulen. Auch Hospitationen an einzelnen Schulen sollten durchgeführt werden.
Förderschulen sind auch ein guter Lernort und die Eltern sollten sich selber ein Bild machen. Danach kann dann entschieden werden.

Für die Gespräche zwischen Eltern und den weiterführenden Schulen soll folgender Fragenkatalog helfen. Der Katalog ist sicherlich nicht vollständig, aber er kann als Ausgangspunkt für weitere, individuelle Fragen dienen.

Fragen von Eltern an Schule (GL oder Förderschulen)

Welche Erfahrungen gibt es an der Schule mit Gemeinsamem Unterricht?
Seit wieviel Jahren bietet die Schule GL an?
Gibt eine Doppelbesetzung an Lehrern/Förderpädagogen in den Klassen?
Wieviel Stunden Doppelbesetzung gibt es in der GL Klasse?
Haben die regulären Lehrer eine sonderpädagogische Zusatz-Ausbildung?
Gibt es in anderen Klassen der Schule Kinder mit besonderem Unterstützungs¬bedarf?
Wird ein Nachteilsausgleich gewährt?
Wird mit anderen Gl-Schulen oder Förderschulen zusammengearbeitet?

Wird beim Übergang Grundschule – Sek I mit den LehrerenInnen der Grundschule Rücksprache genommen und beraten?
Wie viele Schüler sind in einer Klasse?
Wie ist die Ausstattung mit Lernmaterial für die verschiedenen Förderschwerpunkte?
Gibt es Differenzierungs- und Kleingruppenräume?
Gibt es Ruheräume?
Sind entsprechende sanitäre Einrichtungen vorhanden?
Gibt es Therapieräume und Therapieangebote?
Gibt es Sozialarbeiter oder Sozialpädagogen an der Schule und falls ja, wie viele Stunden stehen
zur Verfügung?
Kann ich einmal im Unterricht zuschauen?
Wird in den Leistungsanforderungen differenziert?
Wie erfolgt die Leistungsbewertung?
Gibt es ein Förderkonzept in der Schule / im Schulprogramm?
Wie kommt das Kind in die Schule (Barrierefreiheit)?
Gibt es eine Assistenz?
Welche Fachdienste sind beteiligt?
Wie wird der Übergang zur weiterführenden Schule gestaltet?
Wie wird der/die Jugendliche auf den Übergang in die Berufsschule oder auf das Arbeitsleben vorbereitet?

Der Übergang von der Grundschule zur Sekundarstufe I für Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf: schematische Übersicht

Übergänge

Welche Schulen gibt es im Sek I Bereich mit GL

sek I

Förderschulen in Bonn mit geplanter Entwicklung der Standorte

Förderschulen 2015

Wie verläuft das Anmeldeverfahren für Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf?

Wchtig ist hier zu unterscheiden zwischen

  • - privaten Schulen
  • - städtischen Schulen

Die privaten Schulen haben ihr eigenes Aufnahme-Verfahren, welches zeitlich an die erste Phase der Anmeldung gekoppelt ist.
Der Anmeldeschein kann in der ersten Phase aber nur an einer Schule, privat Schule oder Gesamtschule, abgegeben werden.
Es muss somit eine Entscheidung zwischen privater Schule und Gesamtschule getroffen werden.
Aus diesem Grund ist ein Beratungsgespräch mit der in Betracht gezogenen privaten Schule unbedingt notwendig.
Im Folgenden wird eine schematische Darstellung der vorbereitenden Schritte sowie des Anmeldeverfahrens vorgestellt.

Vorbereitende Schritte


Anmeldeverfahren


Wie sieht die Situation in den 5er-Klassen an den allgemeinen Schulen mit Gemeinsamen Lernen der Stadt Bonn aus?

In der folgenden Tabelle ist aufgelistet,

  • welche GL Schulen es in Bonn im Schuljahr 2014/15 gibt
  • wie viele Kinder mit den entsprechenden Unterstützungsbedarfen an den Schulen aufgenommen wurden

Da die offizielle Schülerstatistik für dieses Schuljahr noch nicht erschienen ist, werden die vorläufigen Zahlen vom April 2014 präsentiert.

SuS im GL

Wie sieht die Situation in den 5er-Klassen an den Förderschulen der Stadt Bonn aus?

In der folgenden Tabelle ist aufgelistet,

  • welche Förderschulen es in Bonn im Schuljahr 2014/15 gibt (die Liste ist nicht vollständig)
  • wie viele Kinder mit den entsprechenden Unterstützungsbedarfen an den Schulen aufgenommen wurden (Schuljahr 2013/14)

Da die offizielle Schülerstatistik für dieses Schuljahr noch nicht erschienen ist, werden die Zahlen vom Schuljahr 2013/14 präsentiert.

Anmerkung: 
Die Stadt Bonn plant folgende Änderung:

  • die Gartenschule soll geschlossen werden und gleichzeitig soll dieser Standort als Teilstandort der Joseph-von Eichendorf Schule weitergeführt werden.
  • Die Johannes-Gutenberg-Schule soll geschlossen werden und gleichzeitig soll dieser Standort als Teilstandort der Siebengebirgs-Schule weitergeführt werden.

Es entstehen somit zwei größere Verbundschulen, welche die Förderschwerpunkt Lernen, emotionale und soziale Entwicklung sowie Sprache (LES) abdecken.

SuS Förderschulen

Geschrieben von um am 03.11.2014


Eintrag vom:
25.10.2014

Anmeldeverfahren an den weiterführenden Schulen in Bonn - Schuljahr 2015/16

Änderung der Schullandschaft in Bonn

In den letzten Jahren änderte sich die Bildungslandschaft in Bonn vor allem im Bereich der Sekundarstufe I und Gesamtschulen:

  • Marie-Kahle Gesamtschule (seit 1.9.2009)
  • Gesamtschule Bonns fünfte (seit 1.8.2011)
  • Hauptschule Anne-Frank läuft seit dem Schuljahr 2013/14 aus


Übersicht Haupt-, Realschulen und Gesamtschulen inkl. geplanter Sekundarschule:

Übersicht Haupt-, Realschulen und Gesamtschulen

Anmeldeverfahren 2015

Der Schulausschuss hat in seiner Sitzung am 21.10.2014 das vorgezogene Anmeldeverfahren für Gesamtschulen bestätigt und wird dieses Verfahren bei der Bezirksregierung in Köln beantragen.
Somit verläuft das Anmeldeverfahren in der gleichen Weise, wie es zum letzten Schuljahr praktiziert wurde.

Mit der Ausgabe des Halbjahreszeugnisses erhalten die Kinder der 4. Klasse von der Grundschule zusätzlich einen Anmeldeschein, mit dem das Kind verbindlich an einer weiterführenden Schule anmeldet wird. Die Entscheidungsfreiheit der Eltern, an welcher Schule sie Ihr Kind anmelden, bleibt dabei selbstverständlich bestehen. Lediglich Doppelanmeldungen sind nicht möglich.

Die weiterführenden Schulen können nur im Rahmen ihrer Kapazitäten positive Aufnahmeentscheidungen treffen. Übersteigt die Zahl der Anmeldungen die Aufnahmekapazität der Schule, berücksichtigt die Schulleitung gemäß der einschlägigen Bestimmungen der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Sekundarstufe I bei der Entscheidung über die Aufnahme Härtefälle und zieht im Übrigen eines oder mehrere der folgenden Kriterien heran:

  1. Geschwisterkinder
  2. ausgewogenes Verhältnis von Jungen und Mädchen
  3. ausgewogenes Verhältnis von Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Muttersprache
  4. in Gesamtschulen Berücksichtigung von Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Leistungsfähigkeit (Leistungsheterogenität)
  5. Schulwege
  6. Besuch einer Schule in der Nähe der zuletzt besuchten Grundschule
  7. Losverfahren

Auf der Grundlage der Neufassung der entsprechenden Verwaltungsvorschriften des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen musste das Anmeldeverfahren und der zeitliche Ablauf gegenüber der Praxis der letzten Jahre geändert werden.

Das Anmeldeverfahren beginnt NICHT für alle Schulformen am selben Tag.

Übersicht Anmeldung 2015

Bitte beachten Sie folgende Fristen:

30.01.2015: Beginn des Anmeldeverfahrens an den Gesamtschulen und den privaten Schulen

06.02.2015: Ende des Anmeldeverfahrens an den , der geplanten Sekundarschule und den privaten Schulen

11.02.2015: Verteilungskonferenz Gesamtschulen

13.02.2015: Versand der Aufnahme- und Ablehnungsbescheide durch die5 Gesamtschulen, die geplante Sekundarschule und die privaten Schulen

16.02.2015: Beginn des Anmeldeverfahrens an den städtischen Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien

12.03.2015: Verteilungskonferenz Gymnasien, eventuell auch Realschulen

13.03.2015: Ende des Anmeldeverfahrens an den Hauptschulen, Realschulen und den Gymnasien.

13.03.2015: Versand der Aufnahme- und Ablehnungsbescheide durch die Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien

Nur an den Bonner Gesamtschulen können Sie zeitnah ab dem 30. Januar 2015 bis zum 6. Februar 2015, vermutlich bis 13.00 Uhr (Bitte bei den Schulen nachfragen) den Anmeldeschein abgeben. Bis zum 19. Februar treffen die Gesamtschulen ihre Aufnahmeentscheidung. Die Gesamtschulen führen ein so genanntes vorgezogenes Anmeldeverfahren durch, da diese Schulform Jahr für Jahr mehr Anmeldungen hat, als tatsächlich Plätze zur Verfügung stehen. 

Da die Schulen in privater Trägerschaft nicht an dem formalen Anmeldeverfahren gebunden sind, haben schon einige ihre Aufnahmeentscheidung den Eltern bereits vor bzw. kurz nach den Weihnachtsferien mitgeteilt! Es besteht demnach wenig Hoffnung, dass Kinder, die in den oben genannten Zeiten angemeldet werden, eine reelle Chance haben. Wenden Sie sich also mit Ihrer Anmeldung besser direkt an eines der städtischen Gymnasien.
Sollte ein Kind nicht aufgenommen werden, erhalten die Eltern von der Schule einen entsprechenden Bescheid. Die Schule wird in diesem Fall gleichzeitig den Originalanmeldeschein zurückgeben. Mit dem Anmeldeschein können die Eltern ihr Kind dann an einer anderen Schule anmelden.

Alle übrigen weiterführenden städtischen Schulen - Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien - nehmen frühestens ab dem 16. Februar 2015
den Anmeldeschein entgegen.
Ob Schulen schon vorher einen Anmeldeschein annehmen, müsste bei den entsprechenden Schulen nachgefragt werden.
Die Eltern können den Anmeldeschein bis zum 13. März an der von Ihnen gewünschten weiterführenden Schule abgeben.

Beachten Sie bitte, dass die Gymnasien am 12.3.2015 eine Verteilungskonferenz durchführen. In der Verteilungskonferenz wird für jedes angemeldete und nicht aufgenommene Kind ein Platz an einem anderen Gymnasium vorgeschlagen. Insgesamt steht eine ausreichende Anzahl von Plätzen in den Gymnasien zur Verfügung. Es kann aber bei einigen Gymnasien zu Überhängen kommen. Diese Überhänge werden in der Verteilungskonferenz ausgeglichen. Dieser Platz ist für das Kind ein sicherer Platz.
Falls die Eltern/Kinder eine andere Wunschvorstellung haben, müssten sie sich mit der entsprechenden Wunsch-Schule in Verbindung setzten und nachfragen, ob nicht doch ein Platz zur Verfügung steht.

Erst nach dem Ende dieser einheitlichen Anmeldefrist (13. März 2015) entscheiden die Schulen über die Aufnahme. Wenn die Schule das Kind aufnehmen kann, behält diese den Originalanmeldeschein. Die Eltern bekommen von der Schule eine Ausfertigung mit der Bestätigung über die Aufnahme

Das Anmeldeverfahren von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf verläuft gleichzeitig mit dem Anmeldeverfahren für Kinder ohne sonderpädagogischem Förderbedarf.

 

 

 

 

Geschrieben von um am 25.10.2014


Eintrag vom:
28.03.2012

Arbeitsgruppen mit Ansprechpartner der Gruppe Grundschulen

Die folgende Schwerpunktthemen haben sich die ElternvertreterInnen der Bonner Grundschulen für die kommenden zwei Jahre vorgenommen.

Über den angegebenen Link erreichen Sie direkt die aktuellen Einträge und Informationen zum Thema.

  • Sauberkeit in den Grundschulen Ansprechpartner: Herr Rainer Meller, .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen) Frau Anette Bosch, .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen)
  • Verkehrssicherheit an unseren Schulen Ansprechpartner: Herr Rainer Meller, .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen)
  • ‘Drittmittel’ für unsere Grundschulen Ansprechpartnerin: Frau Zuzana Sundermann, .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen)
  • Initiative zur Umwandlung von Bekenntnisschulen (Zusammenarbeit mit Kurze Beine – Kurze Wege) Ansprechpartner: Herr Jan Reche, .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen)
  • OGS Ansprechpartner: Frau Anna Römer, .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen), Herr Jens Malso, .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen) Frau Stefanie Heidecke, .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen) Ziffernoten Ansprechpartner: Frau Estelle Goebel-Aribaud, .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen) Frau Stefanie Heidecke, .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen)
  • LOB Ansprechpartnerin: Frau Slke Schliefer, .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen) Herr Stefan Winkler -Nees, .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen)
  • Inklusion Ansprechpartner: Frau Ulrike Othlinghaus, .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen) Frau Stephanie Braun, .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen) Frau Yvonne Blatt, .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen)
  • Gewaltprävention an unseren Grundschulen Ansprechpartnerin: Frau Estelle Goebel-Aribaud, .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen)
  • Personalbesetzung an unseren Grundschulen Ansprechpartnerinnen: Frau Ulrike Othlinghaus, .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen) Frau Ferdinande Kouker, .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen) Frau Ulrike Roetten, .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen)
  • Info-Veranstaltung „Weiterführende Schulen“ Ansprechpartnerin: Frau Kerstin Halm, .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen)

 

Geschrieben von Administrator am 28.03.2012


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