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Eintrag vom:
24.04.2013

Abitur 2013

Pressemitteilung MSW 24.04.2013

Mit Blick auf die kontroverse Diskussion über die Aufgabenstellung im Fach Mathematik hat Schulministerin Sylvia Löhrmann in einer Mail an die Schulen die Lehrerinnen und Lehrer darin bestärkt, bei ihrer Gesamtbeurteilung von Klausuren auf der Grundlage der Kriterien und unter Berücksichtigung der unterrichtlichen Voraussetzungen und des Umfangs der Aufgaben ihren vorhandenen Beurteilungsspielraum zu nutzen.

„Die Rückmeldungen zu den Mathematikaufgaben sind sehr differenziert“, erklärte Ministerin Löhrmann. „Wir hatten sowohl kritische als auch ausdrücklich zustimmende Rückmeldungen von Schülerinnen und Schülern und Fachleuten zu den Aufgaben. Im Gegensatz zu den Jahren 2008 und 2011 entzündete sich die Debatte in diesem Jahr nicht an einer einzelnen Aufgabenstellung, sondern an der Angemessenheit der Aufgabenstellung insgesamt.“ Vor diesem Hintergrund hatte Ministerin Löhrmann die verantwortliche Aufgabenkommission um Stellungnahme gebeten. Nach Prüfung der Ergebnisse sind die Aufgaben lehrplankonform, fachlich korrekt und bezüglich des Anspruchsniveaus angemessen. Ein Grund für eine Nachschreibmöglichkeit oder die pauschale Gewährung von Bonuspunkten liegt nicht vor.

„Ich greife aber gern den ausdrücklichen Hinweis der Aufgabenkommission auf, die Gesamtbeurteilung der Schülerleistungen unter Berücksichtigung der unterrichtlichen Voraussetzungen und des Umfangs der Aufgaben vorzunehmen“, erklärte Schulministerin Sylvia Löhrmann.

Die Schulmail und die ausführliche Stellungnahme des Ministeriums fin-den Sie auf der Internetseite des Schulministeriums unter www.msw.nrw.de.

Geschrieben von Administrator am 24.04.2013


Eintrag vom:
06.03.2012

Unreife Prüfung

Pressemeldung SPIEGEL-Online 06.03.2012

Sollen Deutschlands Abiturienten bundesweit dieselben Prüfungen schreiben? Zwar wollen alle Bundesländer mehr Vergleichbarkeit erreichen, doch einige Kultusminister preschen vor und verprellen damit ihre Kollegen. Es sieht nicht so aus, als ob das Chaos ums Abi bald ein Ende hat.

Das deutsche Schulsystem lässt Schüler und Eltern wieder und wieder verzweifeln, vor allem, wenn sie von einem Bundesland ins andere ziehen. Es gibt Dutzende Schultypen, unterschiedliche Lehrpläne und Prüfungsanforderungen. Die Klischees vom laschen Abi in Bremen und Berlin und vom strengen in Bayern, sie sind schon fast sprichwörtlich.

Jetzt will die Politik zumindest bei der Vergleichbarkeit des Abiturs nachbessern, doch schon vor dem Ende der Woche geplanten Treffen der Kultusminister verheddern sich die Bildungspolitiker im Streit, der wiederum nicht streng entlang der Parteigrenzen verläuft. Da wird es auch wenig helfen, dass Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) die Länder noch einmal dazu aufgerufen hat, ihre Unstimmigkeiten auszuräumen.

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Geschrieben von Administrator am 06.03.2012


Eintrag vom:
23.02.2012

Die Abiturthemen 2012

Die Schwerpunktthemen aller Bundesländer in der Übersicht

Pressemeldung blidungsklick.de 23.02.2012

Kafka oder Kleist, Shakespeare oder Paul Auster, Stochastik oder Lineare Algebra - die Schwerpunktthemen für das Abitur 2012 sind höchst unterschiedlich.

In 15 von 16 Bundesländern gibt es inzwischen das Zentralabitur, bei dem die schriftlichen Prüfungsaufgaben vom Kultusministerium festgelegt werden. Einzig Rheinland-Pfalz hat kein Zentralabitur eingeführt. Basis für das Abitur sind in jedem Fall die einheitlichen Prüfungsanforderungen der Kultusministerkonferenz.

Die Bildungsserver der einzelnen Bundesländer veröffentlichen – mal mehr mal weniger umfangreich – Informationen zu den kommenden Abiturthemen. bildungsklick.de hat diese Informationen gesammelt und stellt sie - nach Bundesländern geordnet – zur Verfügung (PDF-Formate zum Download).

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Die Zusammenstellung für NRW finden Sie hier ...

Geschrieben von Administrator am 23.02.2012


Eintrag vom:
12.05.2011

Zentralabitur 2011

Wieder Probleme mit der Mathematik - offenbar handelt es sich hierbei um eine regierungsinvariante Größe im Zentralabitur

Pressemitteilung MSW 11.05.2011

Ministerin Löhrmann: „Keine Nachteile für Schülerinnen und Schüler der Mathematik-Grundkurse“

„Ich bedaure sehr, dass es zu Irritationen und Aufregungen beim Zentralabitur 2011 gekommen ist. Nach allem, was wir wissen, hat es für die Schülerinnen und Schüler keine Nachteile gegeben“, erklärte Schulministerin Sylvia Löhrmann. “Und mir ist wichtig, dass es auch zu keinen Nachteilen kommt.“

Es ging um zwei Aufgaben für die Mathematik-Grundkurse: Für eine Aufgabe ist bereits am Tag, bevor die Klausur geschrieben wurde, eine Klarstellung an alle Schulen herausgegangen, in der die Aufgabenformulierung der Aufgabe HT2 präzisiert wurde. Die Schülerinnen und Schüler erhielten in der Klausur somit bereits die überarbeitete Fassung. Bei einer zweiten Aufgabe sind im Nachgang der Klausur Fragen aufgetaucht. Damit hat sich heute die Unabhängige Kommission zur Qualitätssicherung zentraler Prüfungen unter der Leitung von Prof. Dr. Bos mit den Fachkommissionen Mathematik befasst und hat folgende Stellungnahme abgegeben:

„Der Vorsitzende der Unabhängigen Kommission zur Qualitätssicherung zentraler Prüfungen, Herr Prof. Dr. Bos, teilt in Abstimmung mit den Vorsitzenden der Fachkommissionen Mathematik I und II, Herrn Prof. Dr. Hußmann und Herrn Prof. Dr. Greefrath, mit:

Die Fachkommission hat alle drei Aufgaben, die für den Grundkurs zur Verfügung standen, nochmalig überprüft. Der mathematische Ausgangsterm in der Aufgabe HT1, in der der Parameter a verwendet wird, entspricht der üblichen Darstellung einer Funktionenschar.
In dieser Aufgabe soll aber nicht eine Funktionenschar analysiert werden, sondern der Term soll lediglich den Zusammenhang dreier konkreter Funktionen darstellen, mit denen im Folgenden gearbeitet wird. Auch wenn dies bei einigen Lehrpersonen und Schülerinnen und Schülern zu Beginn möglicherweise zu Irritationen führen kann, wird im weiteren Verlauf der Aufgabe deutlich, dass lediglich mit konkreten Funktionen, nicht mit der Funktionenschar, gearbeitet wird.
Die Interpretation der Bedeutung von Parametern - wie im ersten Teil von HT1 erforderlich – bewegt sich im Anforderungsbereich des mittleren Schulabschlusses. Es bedarf keiner Behandlung einer Funktionenschar im Sinne der Analysis. Daher halten wir die Aufgabe HT1 für den Grundkurs für erfüllbar.
Sollten Lehrerinnen und Lehrer den Umgang mit Parametern in ihrem Unterricht nicht hinreichend behandelt haben, so standen zwei weitere fachlich korrekte Analysis-Aufgaben zur Auswahl, die mit jedem Standardrechner (WTR oder
GTR) lösbar sind.
Die Fachkommission sieht keinen weiteren Handlungsbedarf.“

Die Kommission wurde im Jahr 2008 eingesetzt und überprüft die Aufgaben für das Zentralabitur. Schulministerin Löhrmann: „Auch die heute im Schulministerium eingegangenen Rückmeldungen aus den Schulen lassen den Schluss zu, dass nahezu alle Beteiligten mit den Aufgaben zurecht gekommen sind. Selbstverständlich wird die Landesregierung dem Landtag und der Öffentlichkeit ausführlich über die Abläufe berichten.“

Geschrieben von Administrator am 12.05.2011


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