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Die aktuellen Einträge der letzten beiden Monate der Gruppe Realschule


Carl-Schurz-Realschule wird zum Beginn des Schuljahres 2015/2016 Ganztagsschule

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Die Stadt Bonn beantragt bei der Bezirksregierug Köln für die Carl-Schurz-Realschule, den Ganztag zum neuen Schuljahr 2015/16 einzuführen.

Über einen längeren Zeitraum hat die Carl-Schurz-Realschule ein Konzept zum Ganztagentwickelt, das auf der Schulkonferenz vom Oktober 2013 verabschiedet wurde, aber Rahmen der Diskussion zur Sekundarschule in Bad Godesberg zunächst zurück gestellt wurde.

In dem verabschiedeten Konzept zum Ganztag werden die Rahmenbedingungen beschrieben:

Die Carl-Schurz-Realschule liegt im Stadtteil Pennenfeld und teilt sich das Gebäude mit der Johannes-Rau- Schule, die seit einigen Jahren im gebundenen Ganztag geführt wird. Auch im Umfeld der Schule sind die Schulen im Ganztag.
Eine gute Übermittagsbetreuung mir vielfältigen Angeboten wird von den Eltern verstärkt nachgefragt und ist für eine qualitativ gute pädagogische Arbeit unabdingbar.
Es werden folgende Aspekte berücksichtigt:

Geschrieben von um am 25.11.2014 um 09:36:57




Jugendliche brauchen mehr Verbraucherbildung und ökonomische Bildung -

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Jugendliche brauchen mehr Verbraucherbildung und ökonomische Bildung

Schulministerin Sylvia Löhrmann hat sich erfreut gezeigt über die breite Zustimmung im Landtag, die Verbraucherbildung und ökonomische Bildung in den Schulen zu stärken. „Die Schule soll junge Menschen auf die verschiedenen Rollen, die sie in der Gesellschaft und im Wirtschaftsleben einnehmen, vorbereiten“, sagte Schulministerin Sylvia Löhrmann. „Deshalb wollen wir, dass Schülerinnen und Schüler in der Schule die Perspektiven von Unternehmerinnen und Unternehmern, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie von Verbraucherinnen und Verbrauchern kennen lernen.“

Schulministerin Sylvia Löhrmann kündigte ein fächerübergreifendes Leitprojekt zur Verbraucherbildung an. „Wir wollen die Schulen dabei unterstützen, das Thema Verbraucherbildung in verschiedenen Fächern wie Politik, Erdkunde, Biologie einzubinden“, erklärte die Ministerin. Dazu werden entsprechende Handreichungen erarbeitet. Außerdem wird der sogenannte Lehrplannavigator, der Beispiele für schulinterne Lehrpläne sowie ergänzende und unterstützende Hinweise und Materialien für den Unterricht enthält, um ein praxisorientiertes Angebot „Verbraucherbildung“ erweitert. „Darüber hinaus wird zeitnah geklärt, wie wir das jetzige Fach Hauswirtschaft um Aspekte der Verbraucherbildung erweitern“, so Löhrmann. Zu einem späteren Zeitpunkt soll dann die Festschreibung der Themen Verbraucherbildung und ökonomische Grundbildung in den Kernlehrplänen erfolgen.

Darüber hinaus kündigte Schulministerin Sylvia Löhrmann als Konsequenz aus dem Modellversuch Wirtschaft an Realschulen an, dass alle Realschulen ab dem kommenden Schuljahr 2014/15 ein Wahlpflichtfach „Politik/Ökonomische Grundbildung“ ab Klasse sieben anbieten können.

Schulministerin Löhrmann dankte den Schulen, die den Modellversuch Wirtschaft an Realschulen engagiert mitgestaltet haben. Der Modellversuch habe gezeigt, dass die ökonomische Bildung ein wichtiger Teil der schulischen Bildung sei. Die Abschlussberatungen des Beirats und der Abschlussbericht hätten jedoch in der Frage nach einem eigenständigen Fach Wirtschaft an Realschulen ein uneinheitliches Bild ergeben. „Bei der Frage nach einem eigenständigen Fach Wirtschaft an Realschulen müssen wir auch die Stundentafeln im Blick haben, die wir nicht beliebig ausweiten können. Die Einführung eines neuen Wahlpflichtfachs leistet vor diesem Hintergrund einen angemessenen Beitrag zur Stärkung der ökonomischen Bildung an der Realschule. Letztendlich entscheiden somit die beteiligten Schulen und die Schülerinnen und Schüler, ob sie ein solches Angebot machen bzw. annehmen“, so die Ministerin.

Geschrieben von um am 28.03.2014 um 03:38:42




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