Stadtschulpflegschaft Bonn

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Eintrag vom:
25.11.2014

Carl-Schurz-Realschule wird zum Beginn des Schuljahres 2015/2016 Ganztagsschule

Die Stadt Bonn beantragt bei der Bezirksregierug Köln für die Carl-Schurz-Realschule, den Ganztag zum neuen Schuljahr 2015/16 einzuführen.

Über einen längeren Zeitraum hat die Carl-Schurz-Realschule ein Konzept zum Ganztagentwickelt, das auf der Schulkonferenz vom Oktober 2013 verabschiedet wurde, aber Rahmen der Diskussion zur Sekundarschule in Bad Godesberg zunächst zurück gestellt wurde.

In dem verabschiedeten Konzept zum Ganztag werden die Rahmenbedingungen beschrieben:

Die Carl-Schurz-Realschule liegt im Stadtteil Pennenfeld und teilt sich das Gebäude mit der Johannes-Rau- Schule, die seit einigen Jahren im gebundenen Ganztag geführt wird. Auch im Umfeld der Schule sind die Schulen im Ganztag.
Eine gute Übermittagsbetreuung mir vielfältigen Angeboten wird von den Eltern verstärkt nachgefragt und ist für eine qualitativ gute pädagogische Arbeit unabdingbar.
Es werden folgende Aspekte berücksichtigt:

  • Übergang von der Grundschule zur Realschule
  • Rhythmisierung im Ganztag
  • Kooperation der Akteure im Stadtteil/ Zusammenarbeit der KJA (Katholische Jugendagentur)
  • Gesundheitserziehung
  • Beratungsangebote
  • Hausaufgabenbetreuung

Geschrieben von um am 25.11.2014


Eintrag vom:
28.03.2014

Jugendliche brauchen mehr Verbraucherbildung und ökonomische Bildung -

Jugendliche brauchen mehr Verbraucherbildung und ökonomische Bildung

Schulministerin Sylvia Löhrmann hat sich erfreut gezeigt über die breite Zustimmung im Landtag, die Verbraucherbildung und ökonomische Bildung in den Schulen zu stärken. „Die Schule soll junge Menschen auf die verschiedenen Rollen, die sie in der Gesellschaft und im Wirtschaftsleben einnehmen, vorbereiten“, sagte Schulministerin Sylvia Löhrmann. „Deshalb wollen wir, dass Schülerinnen und Schüler in der Schule die Perspektiven von Unternehmerinnen und Unternehmern, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie von Verbraucherinnen und Verbrauchern kennen lernen.“

Schulministerin Sylvia Löhrmann kündigte ein fächerübergreifendes Leitprojekt zur Verbraucherbildung an. „Wir wollen die Schulen dabei unterstützen, das Thema Verbraucherbildung in verschiedenen Fächern wie Politik, Erdkunde, Biologie einzubinden“, erklärte die Ministerin. Dazu werden entsprechende Handreichungen erarbeitet. Außerdem wird der sogenannte Lehrplannavigator, der Beispiele für schulinterne Lehrpläne sowie ergänzende und unterstützende Hinweise und Materialien für den Unterricht enthält, um ein praxisorientiertes Angebot „Verbraucherbildung“ erweitert. „Darüber hinaus wird zeitnah geklärt, wie wir das jetzige Fach Hauswirtschaft um Aspekte der Verbraucherbildung erweitern“, so Löhrmann. Zu einem späteren Zeitpunkt soll dann die Festschreibung der Themen Verbraucherbildung und ökonomische Grundbildung in den Kernlehrplänen erfolgen.

Darüber hinaus kündigte Schulministerin Sylvia Löhrmann als Konsequenz aus dem Modellversuch Wirtschaft an Realschulen an, dass alle Realschulen ab dem kommenden Schuljahr 2014/15 ein Wahlpflichtfach „Politik/Ökonomische Grundbildung“ ab Klasse sieben anbieten können.

Schulministerin Löhrmann dankte den Schulen, die den Modellversuch Wirtschaft an Realschulen engagiert mitgestaltet haben. Der Modellversuch habe gezeigt, dass die ökonomische Bildung ein wichtiger Teil der schulischen Bildung sei. Die Abschlussberatungen des Beirats und der Abschlussbericht hätten jedoch in der Frage nach einem eigenständigen Fach Wirtschaft an Realschulen ein uneinheitliches Bild ergeben. „Bei der Frage nach einem eigenständigen Fach Wirtschaft an Realschulen müssen wir auch die Stundentafeln im Blick haben, die wir nicht beliebig ausweiten können. Die Einführung eines neuen Wahlpflichtfachs leistet vor diesem Hintergrund einen angemessenen Beitrag zur Stärkung der ökonomischen Bildung an der Realschule. Letztendlich entscheiden somit die beteiligten Schulen und die Schülerinnen und Schüler, ob sie ein solches Angebot machen bzw. annehmen“, so die Ministerin.

Geschrieben von um am 28.03.2014


Eintrag vom:
05.02.2013

Carl-Schurz-Realschule bekommt Aufbauzweig

Pressemitteilung Stadt Bonn 05.02.2013

An der Carl-Schurz-Realschule in Bonn wird eine Realschule in Aufbauform als neuer Zweig der bestehenden Schule eingerichtet. Sie ersetzt den ab dem Schuljahr 2013/2014 auslaufenden Aufbauzweig an der Gottfried-Kinkel-Realschule. Das hat der Rat der Stadt Bonn in seiner Sitzung am 31. Januar beschlossen.

Seit dem Schuljahr 2011/2012 wird am Standort des Schulzentrums Bonn-Kessenich “August-Bier-Straße 2a/Eduard-Otto-Straße 9” die 5. Gesamtschule errichtet. Die bestehende Theodor-Litt-Sekundarschule sowie die Gottfried-Kinkel-Realschule laufen seitdem nach und nach aus. Es werden keine neuen Eingangsklassen für die beiden Schulen mehr gebildet werden.

Um in Bonn grundsätzlich die Durchlässigkeit des dreigliedrigen Schulsystems zu erhalten, ist es nötig, auch weiterhin das besondere Angebot einer Realschule in Aufbauform vorzuhalten. Den Standort Carl-Schurz-Realschule hatte die Stadt Bonn unter anderem wegen der Möglichkeit vorgeschlagen, räumliche Synergien im Schulzentrum Pennenfeld, an dem neben der Carl-Schurz-Realschule auch die Johannes-Rau-Hauptschule beheimatet ist, zu nutzen.

Geschrieben von Administrator am 05.02.2013


Eintrag vom:
06.06.2011

Realschule Beuel belegt Platz 2 beim “ZeitungsZeit” - Fotowettbewerb

Pressemitteilung MSW 06.06.2011

Gemeinsame Aufgabe für Schulen und Verlage: Informationskompetenz vermitteln

Jugendliche verbringen aktuell wöchentlich durchschnittlich drei Mal so viel Zeit mit Medien wie in der Schule, das belegen aktuelle Studien. Wie Jugendliche dazu befähigt werden können, die steigende Flut an Informationen, die mit der Mediennutzung einher geht, sinnvoll zu nutzen und inwiefern Schulen und Verlage sich bei der Bewältigung dieser Aufgabe ergänzen können, ist das Thema des „ZeitungsZeit“-Kongresses, der heute im Duisburger Landschaftspark stattfindet.

Medienministerin Dr. Angelica Schwall-Düren beschrieb das Ziel auf der Veranstaltung vor rund 300 Experten aus Schulen und Verlagen: „Jugendliche mit der Fähigkeit auszustatten, die Masse an Informationen, die durch die Medien jeden Tag verbreitet werden, zu verarbeiten, ist eine der dringendsten Zukunftsaufgaben, der sich Schulen und Verlage gemeinsam stellen müssen. Mit Hilfe der Zeitung lernen die Schülerinnen und Schüler, Informationen sinnvoll zu filtern, zu bewerten und produktiv verarbeiten zu können.“

Für Schulministerin Sylvia Löhrmann ist das Projekt ZeitungsZeit ein wichtiges Instrument zur Förderung der Medienkompetenz: „Schülerinnen und Schüler, die eine Tageszeitung lesen, trainieren ihre Lesefähigkeit und erweitern ihr Wissen in vielen Bereichen. Sie lernen den kritischen Umgang mit Informationen und Meinungen. Durch die tägliche Lektüre einer Tageszeitung können die Jugendlichen auch ihre Region besser kennen lernen. Wer zum Beispiel die Unternehmen in der Umgebung aus dem Lokalteil kennt, weiß, wo er oder sie sich um einen Ausbildungsplatz bewerben kann.“

Darum, berufliche Wege zu erforschen, ging es beim „ZeitungsZeit“ - Fotowettbewerb „start-upshots“, bei dem die Schülerinnen und Schüler per Kamera die regionale Wirtschaft erforscht haben. Im Rahmen des Kongresses wurden die Sieger gekürt: Der erste Platz ging an die Abschlussklasse 9/10 der Jakobusschule in Winterberg, die in ihren Schwarzweiß-Fotografien den Blick auf Unternehmertum mit bunten Farbklecksen lenkten. Den zweiten Platz belegte die Foto AG der Realschule Beuel in Bonn, die Selbstständige in einer typischen Arbeitssituation porträtierten. Bronze ging an die Klasse 9b der Jakob-Muth-Schule in Bochum. Die Schülerinnen und Schüler überzeugten die Jury mit den Ergebnissen eines Fotospaziergangs zu Firmen vor der eigenen Haustür.

Die nächste Zeitungsauslieferung der bundesweit größten Zeitungsinitiative „ZeitungsZeit Nordrhein-Westfalen“ startet wieder am 19. September 2011. Christian Nienhaus, Vorsitzender des Zeitungsverlegerverbandes NRW sieht in gemeinsamen Leseprojekten von Verlagen und Schulen eine Investition in die Zukunft: „Die Zeitung hilft jungen Menschen, komplexe Vorgänge aus ihrer nahen Umgebung oder aus aller Welt zu verstehen und einzuordnen. Sie stärkt ihre Lesekompetenz, fördert die Allgemeinbildung und die Konzentration auf das Wesentliche.“

Zwei Monate lang wird die Tageszeitung bei „ZeitungsZeit“ direkt an die Schule geliefert. Zwei Wochen lang kann zusätzlich eine Boulevardzeitung bestellt werden. Im dritten Monat kann jede Schülerin und jeder Schüler die Tageszeitung auch nach Hause geliefert bekommen. Schulen können sich dafür noch bis zum 30. Juni unter www.zeitungszeit.nrw.de anmelden.

Hier die Preisträger der Foto AG der Realschule Beuel

 

Geschrieben von Administrator am 06.06.2011


Eintrag vom:
12.04.2010

Fit für die Zukunft: Realschulen unterrichten ab Herbst das Fach Wirtschaft

Pressemitteilung MSW 12.04.10

An bis zu 30 Realschulen in Nordrhein-Westfalen bekommen die Schülerinnen und Schüler ab Herbst ein neues Fach Wirtschaft. Alle Realschulen sind derzeit aufgerufen, sich bei den Bezirksregierungen um einen Platz im Modellversuch zu bewerben. „Der Modellversuch dient dazu, uns konkrete Hinweise zu Inhalt und Umfang eines möglichen Faches Wirtschaft an den Realschulen zu geben“, sagte Schulministerin Barbara Sommer. Die beteiligten Schulen sollen einen schulinternen Lehrplan entwickeln und die Auswirkungen auf die Nachbarfächer Erdkunde, Geschichte und Politik prüfen. Sie können das Fach drei Jahre lang für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 einrichten.

„Schülerinnen und Schüler brauchen einen soliden Grundstock an Wirtschaftwissen, das sie in Alltag und Beruf anwenden können“, erklärte Ministerin Sommer. „Mit dem Modellfach prüfen wir, wie das Unterrichten von Wirtschaftsthemen an Realschulen weiter verbessert werden kann.“ Die Schulen entscheiden selbst, ob sie Wirtschaft als Pflichtfach anbieten oder als Wahlpflichtfach, das die Jugendlichen freiwillig wählen. Ein Team aus Realschullehrkräften, das bereits Erfahrungen mit Wirtschaftsprojekten im Unterricht gesammelt hat, unterstützt die Schulen. Professor Werner A. Halver vom Wirtschaftsinstitut der Hochschule Ruhr West begleitet den Modellversuch wissenschaftlich.

In Nordrhein-Westfalen gibt es 559 Realschulen. An Hauptschulen und Gesamtschulen gibt es das Fach „Wirtschaft“ bereits. Die Schülerinnen und Schüler können es als Teil des Lernbereichs Arbeitslehre wählen, der aus den drei Fächern Wirtschaft, Technik und Hauswirtschaft besteht. Am Gymnasium hat jeder Schüler in der Sekundarstufe I das Fach „Politik/Wirtschaft“.

Geschrieben von Administrator am 12.04.2010


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