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Eintrag vom:
17.04.2012

Änderung der Schülerfahrkostenverordnung beendet Ungerechtigkeiten

Pressemitteilung MSW 17.04.2012

Die Änderung der Schülerfahrkostenverordnung, die das Landeskabinett Anfang des Jahres auf den Weg gebracht hat, kann zum kommenden Schuljahr 2012/2013 umgesetzt werden. Künftig werden Schülerinnen und Schüler der Klasse zehn eines G8-Gymnasiums fahrkostenrechtlich genauso behandelt wie Schülerinnen und Schüler der zehnten Klassen in anderen Schulen der Sekundarstufe I. „Nach der Billigung durch das Kabinett ging der Entwurf zur Änderung der Schülerfahrkostenverordnung noch in die Verbändebeteiligung. Und auch hier wurde im Interesse der Schülerinnen und Schüler, ihrer Eltern und auch der Kommunen entschieden. Die Änderung ist damit beschlossene Sache. Mit ihr beenden wir die Ungerechtigkeiten der bestehenden Regelung“, erklärte Schulministerin Sylvia Löhrmann heute in Düsseldorf.

Die Ungleichbehandlung war bei der Einführung des achtjährigen Bildungsgangs am Gymnasium durch die Vorgängerregierung verursacht worden. Hier gehört die Klasse zehn bereits zur Sekundarstufe II (Oberstufe), während die Klasse zehn an den anderen Schulformen zur Sekundarstufe I gehört. Für Sekundarstufe I und Sekundarstufe II gelten unterschiedliche Regelungen. Einen Anspruch auf Übernahme der Schülerfahrkosten haben Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I ab einer Schulweglänge von 3,5 Kilometern, in der Sekundarstufe II ab fünf Kilometern. Den Kommunen wird für die entstehenden Mehrkosten ein finanzieller Ausgleich von etwa 6,5 Millionen Euro jährlich gewährt.

Geschrieben von Administrator am 17.04.2012

Eintrag vom:
17.11.2009

Line 630 fährt weiter!

17.11.09 GA Bonn. (kpo) Die Schüler des Friedrich-Ebert-Gymnasiums (FEG), die mit der Buslinie 630 fahren, können aufatmen: Der 13.15-Uhr-Bus bleibt ihnen erhalten. Das teilte am Montag Werner Esser, stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender und Kessenicher Stadtverordneter, mit, der sich auf die Beschwerden einiger Schülereltern hin mit den Stadtwerken Bonn in Verbindung gesetzt hatte. Lesen Sie weiter ...

Geschrieben von Administrator am 17.11.2009

Eintrag vom:
06.11.2009

SWB saniert sich auf Kosten der Fahrschüler

Verbindung Gronau-Venusberg-Ückesdorf (Linie 630) soll gestrichen werden

Nachdem in den vergangenen Monaten in konstruktiver Zusammenarbeit von Schulen, Eltern und der SWB ein konsensfähiges Buskonzept erarbeit wurde, läßt die Geschäftsführung jetzt die Katze aus dem Sack: In einer Mitteilung an die Fahrschüler der Linie 630 von der Haltestelle Baunscheidstr. Richtung Ippendorf bittet die SWB um “Verständnis, dass sich auch der öffentliche Nahverkehr immer am Grundsatz der Wirtschaftlichkeit messen lassen und sich daher an den Verbindungen mit ausreichender Nachfrage orientieren muss. Eine Überprüfung der betreffenden Fahrt ergab, dass diese Nachfrage hier nicht gegeben ist und eine Änderung unseres Leistungsangebotes zum Dezember 2009 somit unumgänglich wurde.”
Konkret bedeutet “eine Änderung”  die Einstellung der Linie. Die Kessenicher Schülerinnen und Schüler haben gar keine Busverbindung mehr, die Venusberger, Ippendorfer, Röttgener und Ückesdorfer Kinder sind dann auf den 30 Minuten längeren Weg über den Hauptbahnhof angewiesen. Obwohl die Busverbindung Mittags von vielen Schülerinnen und Schülern genutzt wird, soll die Querverbindung aus der Gronau nach Venusberg/Ippendorf gestrichen werden. Wir fragen uns, wie wird Wirtschaftlichkeit gemessen und wer legt sie fest? Offenbar versuchen die Stadtwerke jetzt nach der Kommunalwahl sich auf Kosten unser Kinder zu sanieren: der Schülerverkehr wird’s schon richten!.

Geschrieben von Administrator am 06.11.2009

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