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Eintrag vom:
12.11.2010

Dialogveranstaltung “Bonn-Inklusiv”

Dialogveranstaltungen auf dem Weg zum Behindertenpolitischen Teilhabeplan:

Bonn-Inklusiv

Am 16.11.2010 findet von 19.00 bis ca. 21.00 Uhr die dritte Dialogveranstaltung zum Thema „Bildung, Erziehung“ in der Gesamtschule Beuel, Siegburger Str. 321, Bonn-Beuel statt.
Die Moderation wird Herr Dr. Adrian Reinert von der VHS übernehmen.

Weitere Infomationen entnehmen Sie bitte unserem Flyer Bonn-Inklusiv [pdf 250KB]

Geschrieben von Administrator am 12.11.2010

Eintrag vom:
08.10.2010

Wie Bremen plötzlich Schule macht

Pressebericht SPIEGEL ONLINE 08.10.10

Hilfe für die Schwächsten

Wie Bremen plötzlich Schule macht

Von Birger Menke

Fast eine halbe Million Kinder in Deutschland geht auf Förderschulen - drei Viertel von ihnen haben am Ende keinen Abschluss und nur minimale Job-Chancen. Dass sich das ändern muss, schreibt sogar die Uno Deutschland vor. Ausgerechnet Bildungsschlusslicht Bremen prescht jetzt voran. ... lesen Sie weiter

Geschrieben von Administrator am 08.10.2010

Eintrag vom:
17.09.2010

Förderschule: Exklusion oder Inklusion

Die Bonner Bildungsimpulse laden ein zu einem Vortrags- und Diskussionsabend mit

Prof. Dr. Klaus Klemm, Universität Essen

zum Thema

Förderschule: Exklusion oder Inklusion Was ist der richtige Weg? Perspektiven, Einsatz und Erfolge

Wann: Freitag, den 1.10.2010, 19.30 Uhr
Wo:Ernst-Moritz-Arndt Gymnasium , Oberstufenraum, Endenicher Allee 1, 53115 Bonn

Nach der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland hat eine breite gesellschaftliche Debatte darüber eingesetzt, wie die Forderung nach uneingeschränkter Teilhabe behinderter Menschen am gesellschaftlichen Leben realisiert werden kann. Eine veränderte Blickweise ist nötig:
Menschen mit Behinderungen dürfen nicht länger als „Ausnahmen“ betrachtet werden, die in die Gesellschaft integriert werden müssen. Vielmehr gehören sie von Anfang an dazu. Unsere Aufgabe ist es, ihnen und allen übrigen Mitgliedern der Gesellschaft ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.
Konsequenz für das Bildungssystem: Kinder und Jugendliche mit Behinderungen haben das Recht auf gemeinsame Betreuung und Beschulung in den Regeleinrichtungen, zusammen mit anderen aus ihrem Lebensumfeld. Ihre Eltern können dieses Recht einfordern.
Wie so oft ist der Weg von Theorie zu Praxis steinig. Gewohnheiten, Denkweisen und Besitzstände sind zu verändern, Befürchtungen schwingen mit und das Geld ist knapp.

Geschrieben von Administrator am 17.09.2010

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