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Eintrag vom:
24.02.2014

Keine Sekundarschule in Bonn Bad Godesberg - Anmeldezahlen wurden nicht erreicht

Pressemitteilung Stadt Bonn 24.02.2014

Die von der Bezirksregierung für die Gründung der Sekundarschule ernannte kommissarische Schulleitern Greta Hoffmann, Schulleiterin der Gesamtschule Brühl, hat das Anmeldeverfahren für beendet erklärt. Insgesamt wurden 38 Kinder für die Sekundarschule angemeldet, davon 21 direkt und unmittelbar an der Schule und weitere 17 über den Weg einer entsprechenden Erklärung bei Anmeldung an einer Gesamtschule.

Diese Eltern/Erziehungsberechtigten haben bereits den Anmeldeschein zurückerhalten, versehen mit dem Hinweis, dass sie ihr Kind ab 24. Februar an einer anderen weiterführenden Schule ihrer Wahl anmelden können.

Da die Sekundarschule zum Schuljahr 2014/2015 nicht errichtet werden kann, ist für diese Kinder, aber auch für alle anderen, ab 24. Februar auch eine Anmeldung an der Johannes-Rau-Hauptschule bzw. der Carl-Schurz-Realschule möglich.

Schuldezernentin Angelika Maria Wahrheit: “Ich bedauere sehr, dass nicht mehr Eltern ihr Kind für die neue Schulform “Sekundarschule” angemeldet haben. Angesichts der guten Resonanz bei der Elternbefragung im Herbst 2013, waren wir zuversichtlich diese neue Schulform, die längeres gemeinsames Lernen und alle Abschlüsse ermöglicht hätte, im Schulzentrum Pennenfeld errichten zu können. Damit hätten wir zugleich ein breites schulisches Angebot für all diejenigen Kinder und Jugendlichen in Bad Godesberg anbieten können, die keinen Platz an einem Gymnasium oder an einer Gesamtschule bekommen konnten.”
Die Schuldezernentin bedankt sich bei den Eltern und Erziehungsberechtigten, die ihr Kind für die neue Sekundarschule angemeldet hatten, für das ausgesprochene Vertrauen und bei allen, die auf vielfältige Weise dazu beigetragen haben, dass das Anmeldeverfahren für eine Sekundarschule durchführt werden konnte. Ihr Dank gilt besonders der kommissarischen Schulleiterin für das Anmeldeverfahren, Greta Hoffmann, den beiden Schulleiterinnen des Schulzentrums Pennenfeld, Christine Heidbreder und Sabine Suchan, für die pädagogisch-konzeptionelle Unterstützung, dem Vorsitzenden der Stadtschulpflegschaft, Dr. Ulrich Meier, für die stets aktuelle Information der Eltern in den letzten Wochen und Monaten sowie den beiden Schulleitern des Konrad-Adenauer-Gymnasiums und des Friedrich-List-Berufskollegs, Guido Trimpop und Hermann Hohn, für die Bereitschaft, den Schülerinnen und Schülern der Sekundarschule einen verbindlichen Anschluss für die Sekundarstufe II in Aussicht zu stellen.

Das Verfahren

Seit 7. Februar hatten Eltern und Erziehungsberechtigte zum einen die Möglichkeit, ihr Kind persönlich im Schulzentrum Pennenfeld für die neue Sekundarschule anzumelden. Zum anderen konnten sie - wie schon bei der Gründung der Marie-Kahle-Gesamtschule und der Gesamtschule “Bonns Fünfte” - im Rahmen einer Anmeldung ihres Kindes an einer Bonner Gesamtschule zugleich eine verbindliche Anmelderklärung für die Sekundarschule für den Fall abgeben, dass das Kind keinen Platz an einer Gesamtschule erhalten kann.

Geschrieben von Administrator am 24.02.2014

Eintrag vom:
23.01.2014

„Erinnern für die Zukunft“

Pressemitteilung MSW 23.01.2014

Auf dem Bildungsportal des Schulministeriums informiert die neue Rubrik „Erinnern für die Zukunft“ über das Konzept der Landesregierung zur Stärkung der Erinnerungskultur in den Schulen Nordrhein-West¬falens. Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler und Interes¬sierte finden dort Anregungen und Anknüpfungspunkte, das Thema Erinnern in Projekten und im Unterricht umzusetzen. Umfangreiche Hinweise auf außerschulische Kooperationspartner wie Gedenkstätten, Museen oder Erinnerungsorte und weiterführende Materialien runden das Angebot ab.

Schulministerin Sylvia Löhrmann: „Die Auseinandersetzung mit Ge¬schichte ist gerade in Deutschland eine fortwährende Aufgabe von Schule und Gesellschaft. Das neue Internetangebot bietet viele Bei¬spiele und Tipps für die Schulen, um das Thema ‚Erinnerungskultur‘ zu einem festen Bestandteil des Schullebens zu machen. Ich danke den Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern, die dies bereits erfolgreich und mit beeindruckendem Engagement umsetzen. Ich wünsche mir, dass möglichst viele weitere Schulen von dem neuen Internetangebot Gebrauch machen und eigene Initiativen gegen das Vergessen ins Leben rufen.“

Unter dem Titel „Erinnern für die Zukunft“ ist das Konzept zur Stärkung der Erinnerungskultur in den Schulen Nordrhein-Westfalens Teil des Gesamtkonzepts der Landesregierung zur historisch-politischen Bildung. Auf Anregung von Ministerin Löhrmann erarbeitet die Kultus¬ministerkonferenz (KMK) im Jahr 2014 Empfehlungen zu diesem Thema.

In ihrer Funktion als KMK-Präsidentin wird Ministerin Löhrmann am kommenden Samstag (25. Januar) nach Polen reisen und dort gemein¬sam mit Schülerinnen und Schülern aus Nordrhein-Westfalen das ehe¬malige Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz besuchen. „Ich bin immer wieder beeindruckt, wie intensiv die Jugendlichen auf diesen Ort reagieren“, so Löhrmann. „Die direkte Auseinandersetzung macht Geschichte für junge Menschen greifbar und ermutigt sie, die Vergangenheit in Beziehung zur eigenen Gegenwart zu setzen.“ Im Rahmen des Besuchsprojekts werden Ministerin Löhrmann und die Schülerinnen und Schüler auch an der Gedenkfeier zum Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz am 27. Januar teilnehmen.

Dieser Tag ist auch der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts. Aus diesem Anlass werden in Nordrhein-Westfalen zahlreiche Schulen aktiv und pflegen mit verschiedenen Projekten ihre eigene Erinnerungskultur, so plant zum Beispiel das Paul-Spiegel-Berufskolleg in Dorsten eine Versammlung, bei der sich die Teilneh¬merinnen und Teilnehmer in Reden, mit Transparenten und einer Men¬schenkette um das gesamte Schulgebäude herum gegen das Verges¬sen engagieren. Es werden bis zu 1.200 Menschen erwartet.

Und auch in Beverungen planen die Haupt- und Realschule der Stadt einen Aufzug mit anschließender Kundgebung an der ehemaligen Synagoge. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wollen der Opfer des Nationalsozialismus gedenken.

Dies sind nur zwei gelungene Beispiele schulischen Engagements.

Das neue Internetangebot finden Sie unter: www.schulministerium.nrw.de/docs/Schulsystem/Unterricht/Erinnern-fuer-die-Zukunft/index.html

Geschrieben von Administrator am 23.01.2014

Eintrag vom:
07.01.2014

33 neue Sekundar- und 20 Gesamtschulen zum kommenden Schuljahr beantragt

Pressemitteilung MSW 07.01.2014

Der Trend zum längeren gemeinsamen Lernen setzt sich fort: Zum kommenden Schuljahr haben 34 Schulträger Anträge auf Errichtung von 33 Sekundarschulen gestellt, und 22 Schulträger haben die Errichtung von 20 neuen Gesamtschulen beantragt. „Die Schulen des längeren gemeinsamen Lernens sind weiterhin gefragt“, sagte Schulministerin Sylvia Löhrmann. „Die erneut hohe Zahl der Anträge spiegelt das Anliegen vieler Eltern wider: Sie wünschen sich für ihre Kinder eine wohnortnahe weiterführende Schule, die die Bildungswege länger offen hält und dadurch größere Bildungschancen ermöglicht.“

Alle Anträge befinden sich im Genehmigungsverfahren. Ob die genehmigten Schulen tatsächlich zum kommenden Schuljahr starten können, hängt vom Ergebnis des Anmeldeverfahrens ab. Für eine dreizügige Sekundarschule sind mindestens 75 Anmeldungen erforderlich, eine vierzügige Gesamtschule benötigt mindestens 100 Anmeldungen. „Die zahlreichen Anträge sind eine Bestätigung für den Schulkonsens und zeigen, wie breit er von unseren Städten und Gemeinden getragen wird. Wir richten die Schulentwicklung in NRW gemeinsam konsequent an den Bedürfnissen von Eltern und Kindern sowie den Gegebenheiten vor Ort aus“, erklärte Schulministerin Löhrmann. Durch den Schulkonsens vom 19. Juli 2011 wurde es den Kommunen ermöglicht, Sekundarschulen als weitere Regelschulform des längeren gemeinsamen Lernens zu errichten, wenn dies von den Eltern vor Ort gewünscht wird. Seit dem Schuljahr 2011/12 wurden innerhalb von nur drei Jahren insgesamt 155 neue Schulen des längeren gemeinsamen Lernens errichtet: 84 Sekundarschulen, 58 neue Gesamtschulen, eine PRIMUS-Schule und zwölf Gemeinschaftsschulen.

Folgende Kommunen und private Träger haben zum Schuljahr 2014/15 die Errichtung einer Sekundarschule beantragt:

Regierungsbezirk Arnsberg (13 Kommunen, 1 private Träger, 13 Schulen)
Brilon, Ense, Hagen (2), Kirchhundem, Lennestadt, Marsberg, Meschede, Möhnesee, Neunkirchen/Herdorf (Rheinland-Pfalz), Selm, Warstein, Rüthen (privater Träger)

Zudem hat die Sekundarschule Olsberg einen neuen Teilstandort in Bestwig erhalten.

Regierungsbezirk Detmold (7 Kommunen, 7 Schulen)
Beverungen, Stemwede, Rahden, Büren, Höxter, Paderborn, Blomberg

Regierungsbezirk Düsseldorf (6 Kommunen, 6 Schulen)
Dormagen, Duisburg-Hamborn, Duisburg-Süd, Geldern/Issum, Neuss, Velbert

Regierungsbezirk Köln (5 Kommunen, 5 Schulen)
Bonn, Hückeswagen, Wermelskirchen, Radevormwald, Bedburg

Regierungsbezirk Münster (3 Kommunen, 2 Schulen)
Gronau, Horstmar-Schöppingen

Drei der Anträge wurden im Rahmen eines regionalen Zusammenschlusses von mehreren Kommunen gestellt, im Fall der Sekundarschule Neunkirchen/Herdorf von einer Gemeinde in NRW und einer Gemeinde in Rheinland-Pfalz
 
Folgende Kommunen haben zum Schuljahr 2014/15 die Errichtung einer Gesamtschule beantragt:

Regierungsbezirk Detmold (3 Kommunen, 3 Schulen)
Delbrück, Halle, Schloß Holte-Stukenbrock

Regierungsbezirk Düsseldorf (6 Kommunen, 5 Schulen)
Kevelaer/Weeze, Emmerich, Kempen, Neuss, Solingen
Zudem hat die Sekundarschule Krefeld einen neuen Teilstandort in Kerken erhalten.

Regierungsbezirk Köln (9 Kommunen, 9 Schulen)
Köln (2), Aldenhoven/Linnich, Euskirchen, Heinsberg, Elsdorf, Hürth, Pulheim, Rheinbach

Zudem hat die Sekundarschule Bad Honnef einen neuen Teilstandort in Königswinter erhalten.

Regierungsbezirk Münster (4 Kommunen, 3 Schulen)
Gelsenkirchen, Gronau, Lotte/Westerkappeln

Drei der Anträge wurden im Rahmen eines regionalen Zusammenschlusses von mehreren Kommunen gestellt.

Geschrieben von Administrator am 07.01.2014

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