| Eintrag vom: 28.03.2012 |
Fünfzehn Schulen für den Deutschen Schulpreis 2012 nominiertPressemitteilung Der Deutsche Schulpreis 28.03.2012 Es gibt in Deutschland vorbildliche Schulen. 15 von ihnen haben es jetzt in die Endausscheidung um den Deutschen Schulpreis geschafft. Die Jury hat sie auf ihrer Sitzung am Freitag, dem 23. März 2012 für die diesjährige Preisverleihung in Berlin nominiert. Die nominierten Schulen kommen aus Nordrhein-Westfalen (5), Hamburg (4), Berlin (2), Baden-Württemberg (1), Bayern (1), Brandenburg (1) und Bremen (1). Mit einer Delegation aus Schülern und Lehrern reisen die nominierten Schulen Die 15 nominierten Schulen haben sich in einem mehrstufigen Auswahlverfahren unter insgesamt 122 Bewerbern durchgesetzt. Alle Bewerber hatten umfangreiche Bewerbungsunterlagen zu ihren Leistungen in den sechs Qualitätsbereichen des Deutschen Schulpreises eingereicht. Auf Basis der Unterlagen hatte die Jury zunächst 20 Schulen ausgewählt, die im Januar und Februar von Juryteams vor Ort besucht und geprüft wurden. Nach den Schulbesuchen wurden nun die 15 Nominierten ausgewählt. Von den 15 nominierten Schulen werden insgesamt sechs ausgezeichnet. Der Hauptpreis ist mit 100.000 Euro dotiert, vier weitere Preise mit je 25.000 Euro. Außerdem wird ein Sonderpreis, der „Preis der Jury“, in Höhe von 25.000 Euro vergeben. Der „Preis der Jury“ würdigt eine Schule, die unter ungewöhnlichen, oft ungünstigen Bedingungen Hervorragendes leistet. Alle Nominierten, die nicht zu den Preisträgern gehören, erhalten einen Anerkennungspreis von jeweils 2.000 Euro. Seit 2006 schreiben die Robert Bosch Stiftung und die Heidehof Stiftung den Deutschen Schulpreis aus. Medienpartner sind der stern und die ARD. Der Deutsche Schulpreis ist mit insgesamt 243.000 Euro der höchstdotierte Schulwettbewerb in Deutschland. Grundlage des Deutschen Schulpreises ist ein umfassendes Bildungsverständnis. Dabei orientiert sich die Jury an sechs Qualitätsbereichen: Leistung, Umgang mit Vielfalt, Unterrichtsqualität, Verantwortung, Schulleben und Schule als lernende Institution. Um die Innovationskraft der Preisträger für die Schulentwicklung in Deutschland zu nutzen, gehören die ausgezeichneten Schulen für drei Jahre der Akademie des Deutschen Schulpreises an.
Weiter Informationen erhalten Sie unter www.deutscher-schulpreis.de Geschrieben von Administrator am 28.03.2012 |
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| Eintrag vom: 07.03.2012 |
„Kulturagenten für kreative Schulen“Pressemitteilung MSW 07.03.2012 Der Beirat des Modellprogramms „Kulturagenten für kreative Schulen“ hat sich auf seiner ersten Sitzung für die Förderung von insgesamt 137 künstlerischen Projekten aus fünf Bundesländern ausgesprochen. Die 43 „Kunstgeldanträge“ von nordrhein-westfälischen Schulen kommen aus den Schulnetzwerken Aachen-Alsdorf, Bielefeld, Dorsten-Herne-Herten, Dortmund, Essen-Mülheim, Krefeld, Moers, Münster und Oberhausen und werden mit 186.000 Euro gefördert. Mit dem „Kunstgeld“, das die beteiligten Schulen aus Nordrhein-Westfalen zweimal im Jahr beantragen können, realisieren die Schulen gemeinsam mit „ihrer“ Kulturagentin künstlerische Projekte. Sie initiieren damit gleichzeitig die Entwicklung eines umfassenden und passgenauen Angebots kultureller Bildung und langfristiger Kooperationen mit Kulturinstitutionen, Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturzentren. Diese gilt es in den kommenden dreieinhalb Jahren zu verstetigen und weiterzuentwickeln. Schulministerin Sylvia Löhrmann: „Die eingereichten Projekte aus Nordrhein-Westfalen zeigen deutlich, dass der Gedanke der Teilhabe von Kindern und Jugendlichen im Programm eine große Rolle spielt. Schülerinnen und Schüler sind nicht nur Hauptakteure, sondern vielfach auch Ideengeber der Kunstprojekte. Ich bin gespannt, welche weiteren künstlerischen Projekte die Schulen und ihre Kulturagentinnen gemeinsam mit allen am Schulleben Beteiligten in den kommenden dreieinhalb Jahren entwickeln werden.“ Ziel des Programms „Kulturagenten für kreative Schulen“ ist es, Räume für die Kunst in den Schulen zu etablieren, die langfristige Zusammenarbeit mit Kultureinrichtungen, Kulturzentren und Künstlerinnen und Künstlern zu initiieren und dadurch den Schülerinnen und Schülern die Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur außerhalb der Schule zu ermöglichen. Dafür bauen die Schulen Kooperationen beispielsweise mit Theatern, Musikschulen, Jugendkunstschulen, professionellen Künstlerinnen und Künstlern, Theaterpädagoginnen und Theaterpädagogen und Vereinen vor Ort auf. Der Beirat des Modellprogramms „Kulturagenten für kreative Schulen“ kommt in der Regel zweimal im Jahr zusammen, um über Qualitätsfragen, die Umsetzung der Programmziele und über die Kunstgeld-Projekte zu diskutieren sowie Empfehlungen auszusprechen. Neben den Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Ministerien und Kooperationspartner gehören dem Beirat der Theaterregisseur Nuran David Calis; Prof. Dr. Peter Fauser, Professor für Schulpädagogik und Schulentwicklung an der Friedrich-Schiller-Universität Jena; Kulturstaatssekretär a.D. Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff; Prof. Dr. habil Birgit Mandel, Leiterin des Bereichs Kulturmanagement und Kulturvermittlung im Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim; Barbara Mundel, Intendantin des Freiburger Theaters; Ulrike Kegler, Schulleiterin der Staatlichen Montessori-Oberschule in Potsdam; die Künstlerin Diemut Schilling sowie Albert Schmitt, Geschäftsführer der Bremer Kammerphilharmonie, an. „Kulturagenten für kreative Schulen“ ist ein Modellprogramm der gemeinnützigen Forum K&B GmbH, initiiert und gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und die Stiftung Mercator in den Bundesländern Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Thüringen. Das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt das Modellprogramm. Für die fachliche und organisatorische Ausgestaltung des Programms in Nordrhein-Westfalen ist die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung verantwortlich, die das Landesbüro Nordrhein-Westfalen unterhält. Nähere Informationen zum Modellprogramm, den beteiligten Schulen und Projekten in NRW erhalten Sie unter www.kulturagenten-programm.de und bei Tom Braun, NRW-Landesbüro „Kulturagenten für kreative Schulen“, 02191 / 794 – 253, oder Kristin Bäßler, Geschäftsstelle Berlin, 030 / 20 21 563 – 13. Geschrieben von Administrator am 07.03.2012 |
| Eintrag vom: 25.01.2012 |
Internet-Team-Wettbewerb zum deutsch-französischen TagPressemitteilung MSW 25.02.2012 Am Donnerstag, den 26. Januar 2012, findet wieder wie jedes Jahr aus Anlass des deutsch-französischen Tages ein Internet-Team-Wettbewerb für alle weiterführenden Schulen in Nordrhein-Westfalen statt. Unter dem Motto „Bringt Französisch ins Spiel!“ richtet er sich an Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen mit und ohne Französischkenntnisse. Schulministerin Sylvia Löhrmann erklärte: „Deutschland und Frankreich verbindet eine ganz besondere Freundschaft. Mit dem Wettbewerb wollen wir das Interesse an unserem Partnerland und an der französischen Sprache wecken und fördern. Und wir wollen die deutsch-französische Freundschaft mit Leben füllen.“ Die Aufgaben können am Donnerstag ab 7.30 Uhr unter www.22janvier.de eingesehen werden. Die Lösungen können am selben Tag bis 13.30 Uhr per Online-Formular an die angegebene Tagesadresse zurückgesandt werden. Für Recherchen sollten die Teams während des gesamten Vormittags durchgehend Zugang zum Internet haben. Die Computer müssen mit Lautsprechern ausgestattet sein. Für den diesjährigen Wettbewerb haben sich bereits über 600 Schulen angemeldet, weitere Anmeldungen sind noch bis zum Start des Wettbewerbs am Donnerstag möglich. Die Sieger-Teams werden auf den Internetseiten des Institut Français Düsseldorf und des Ministeriums für Schule und Weiterbildung bekannt gegeben. Eine feierliche Siegerehrung mit Preisverleihung findet in der „Woche der Francophonie” im März 2012 statt. Am 22. Januar 1963 unterzeichneten Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Staatspräsident Charles de Gaulle im Pariser Élysée-Palast den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag. Der Internet-Team-Wettbewerb wurde zur 40-Jahr-Feier des Freundschaftsvertrags 2003 ins Leben gerufen. Seither wird er jedes Jahr vom Institut Français Düsseldorf in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Schule und Weiterbildung und dem Cornelsen-Verlag durchgeführt. Im vergangenen Jahr nahmen über 10.000 Schülerinnen und Schüler daran teil. Geschrieben von Administrator am 25.01.2012 |