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Eintrag vom:
16.09.2013

Besser lernen in besseren Räumen: Verleihung des Schulbaupreises 2013

Pressemitteilung MSW 16.03.2013

„In guten Schulgebäuden lernt man besser“. Unter diesem Motto verga-ben das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen und die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen zum zweiten Mal den „Schulbaupreis Nordrhein-Westfalen“. 128 neue, umgebaute und erweiterte Schulgebäude waren zu dem Auszeichnungsverfahren eingereicht worden. Unter ihnen wählte eine unabhängige Fachjury unter Vorsitz von Professor Ludwig Wappner (Allmann Sattler Wappner Architekten, München) 23 Schulen als gleichrangige Preisträger aus. Darüber hinaus werden zwei Sonderpreise vergeben. Die festliche Übergabe der Preise an die beteiligten Architekturbüros und Schulträger fand am Abend im Düsseldorfer K21 statt.

Die Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann, verlieh gemeinsam mit dem Präsidenten der Architektenkammer, Hartmut Miksch, die Preise an die prämierten Schulen. Ministerin Löhrmann betonte, dass mit dem Schulbaupreis ein Schlaglicht auf den Einfluss von Architektur auf die pädagogische Arbeit in der Schule geworfen werde: „Der Raum ist der vierte Pädagoge. Dabei sind es nicht nur die Neubauten, die aus der Schule im besten Sinne des Wortes ein Haus des Lernens für alle machen. Es sind auch die zahlreichen kleinen Baumaßnahmen, die vor Ort entwickelt wurden und das Schulklima positiv prägen. Die prämierten Schulbauten orientieren sich an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler und tragen dazu bei, ein Umfeld zu schaffen, in denen alle gerne und besser lernen und lehren können.“

Hartmut Miksch hob hervor, dass Schule nicht nur Lern-, sondern auch Lebensraum sei. „Schulgebäude entwickeln sich in zunehmendem Maße auch zu sozialen Treffpunkten und zu multifunktionalen Veranstaltungsorten im Stadtteil oder Quartier. Die hohe Teilnehmerzahl an dem Auszeichnungsverfahren belegt das große Interesse aller Beteiligten am Thema Schulbau – nicht nur der Architektinnen und Architekten, son-dern auch der Schulträger, Schulleiter und Pädagogen.“

Die ausgezeichneten Schulen umfassen alle Schulformen und verteilen sich über das ganze Land Nordrhein-Westfalen, von Aachen bis Senden und von Moers bis Horn-Bad Meinberg. Die Stadt Köln kann sich über vier Auszeichnungen für neue bzw. erweiterte Schulbauten freuen. Auch ins Ruhrgebiet gingen eine Reihe von Auszeichnungen, so je zwei nach Bochum und Lünen sowie nach Dortmund, Werne und Hamm (ausführliche Liste der Preisträger siehe Anhang). Prof. Ludwig Wappner lobte die hohe Qualität der eingereichten Arbeiten. „Dies trifft sowohl auf die Architektur und den Städtebau als auch die bauliche Umsetzung neuer pädagogischer Konzepte zu.“
Mit dem Schulbaupreis Nordrhein-Westfalen wollen die Auslober die Bedeutung der Architekturqualität von Schulgebäuden herausstellen und ihren nachhaltigen, positiven Einfluss auf die pädagogische Arbeit in der Schule betonen. Denn ausgezeichnete Schulgebäude beeinflussen als gute Praxisbeispiele auch nachhaltig die Qualität von Baumaßnahmen an anderen Schulen. Sie zeigen das Machbare und erhöhen die Motivation für die Planung und Durchführung baulicher Maßnahmen.

Mit einem Sonderpreis wurden die Realschule Senden und die Alfred-Herrhausen-Förderschule in Düsseldorf-Garath gewürdigt. In beiden Projekten lobte die Jury die besondere Beteiligung von Schülerinnen und Schülern sowie von Lehrerinnen und Lehrern. Dadurch komme nicht nur eine Wertschätzung der Kinder und Jugendlichen zum Ausdruck, sondern auch ein Bewusstsein für den gemeinschaftsorientierten Ansatz von Schule, Lernen und Miteinander-Leben.

Der „Schulbaupreis 2013“ richtete sich an alle Schulträger als Bauherren und alle Architektinnen und Architekten, die in gestalterischer und pädagogischer Hinsicht herausragende und vorbildliche Neu- und Umbaumaßnahmen in und an Schulen realisiert haben. Prämiert wurden Neubauobjekte und Maßnahmen bei bestehenden Gebäuden an öffentlichen Schulen und Ersatzschulen, die in folgenden Punkten als herausragend und vorbildlich gewertet wurden: Aufenthaltsqualität und Funktionalität, Gestaltung und Qualität des Außenraums, Wirtschaftlichkeit, Einbindung von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften.
Alle ausgezeichneten Schulen liegen in Nordrhein-Westfalen und wurden in den vergangenen fünf Jahren fertig gestellt.

Die Ergebnisse werden in einer Ausstellung präsentiert, die vom 17.09. bis 11.10.2013 im Haus der Architekten (Zollhof 1, 40221 Düsseldorf) kostenlos besucht werden kann.

Geschrieben von Administrator am 16.09.2013

Eintrag vom:
12.06.2012

Deutscher Schulpreis 2012: Bonner Paul-Martini-Schule unter den Preisträgern

Pressemitteilung Der Deutsche Schulpreis Berlin, 12. Juni 2012

Bundespräsident a.D. Roman Herzog ehrt Deutschlands beste Schule 2012. Bonner Paul-Martini-Schule unter den Preisträgern. Die Stadtschulpflegschaft gratuliert der Paul-Martini-Schule ganz herzlich zu dem herausragenden Ergebnis.

Die Evangelische Schule Neuruppin aus Brandenburg gewinnt den mit 100.000 Euro dotierten Deutschen Schulpreis 2012. Die Auszeichnung überreichte Bundespräsident a.D. Roman Herzog heute in der Parochialkirche in Berlin. Vier weitere Preise in Höhe von je 25.000 Euro erhalten die Erich Kästner-Schule in Bochum, die Paul-Martini-Schule in Bonn, die Schule am Pfälzer Weg in Bremen und die Schule Rellinger Straße in Hamburg. Der ebenfalls mit 25.000 Euro dotierte „Preis der Jury“ geht an die August-Claas-Schule in Harsewinkel.

Das Gymnasium der Evangelischen Schule Neuruppin wurde 1993 nach der Wende von einer Elterninitiative gegründet, 2004 kam die Grundschule dazu, 2009 die Oberschule. Auch zu diesen Schulerweiterungen gaben Eltern den Anstoß. Heute besuchen 982 Mädchen und Jungen aus allen gesellschaftlichen Gruppen die Hauptpreisträgerschule. „Dieses Gymnasium ist in allen Qualitätsbereichen exzellent“, lobt die Jury. Neben dem hohen Niveau des Unterrichts beeindruckte die Jury das Schulklima: „Die Schüler werden im täglichen Schulbetrieb für ethisch-soziale Fragen sensibilisiert und lernen früh Verantwortung zu tragen. Gymnasiasten unterrichten Grundschüler, Schüler der Mittel- und Oberstufe kümmern sich gemeinsam um das Management des Schulcafés“, berichtet Professor Michael Schratz, Sprecher der Jury. Dr. Ingrid Hamm, Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung: „Wir freuen uns, mit der Evangelischen Schule Neuruppin eine Schule auszeichnen zu können, die gerade im Gymnasium hervorragende Arbeit leistet.

In den vergangenen sechs Jahren haben unterschiedlichste Schulformen in allen Teilen Deutschlands Schulpreise gewonnen. Gute Bildung ist überall möglich!“ Für den größten und mit 243.000 Euro höchst dotierten deutschen Schulwettbewerb mussten alle Schulen umfangreiche Bewerbungsunterlagen zu den sechs Qualitätsbereichen des Deutschen Schulpreises einreichen. Auf Basis der Unterlagen hatte die Jury zunächst 20 Schulen ausgewählt, die im Januar und Februar von Juryteams vor Ort besucht und geprüft wurden. Nach den Schulbesuchen wurden 15 Schulen nominiert. Die Preisträger wurden von einer hochrangig besetzten Fachjury ermittelt; der Jury gehören Schulpraktiker, Wissenschaftler sowie Vertreter des staatlichen und privaten Schulwesens an. Grundlage des Deutschen Schulpreises ist ein umfassendes Bildungsverständnis. Dabei orientiert sich die Jury an folgenden Qualitätsbereichen: Leistung, Umgang mit Vielfalt, Unterrichtsqualität, Verantwortung, Schulleben und Schule als lernende Institution. Diese Kriterien haben sich in den letzten Jahren als Merkmale für gute Schule etabliert.

Unter dem Motto „Dem Lernen Flügel verleihen“ zeichnen die Robert Bosch Stiftung und die Heidehof Stiftung in Zusammenarbeit mit dem stern und der ARD bereits zum sechsten Mal die besten Schulen Deutschlands aus. Um die Innovationskraft der Preisträger für die Schulentwicklung in Deutschland zu nutzen, gehören die ausgezeichneten Schulen für fünf Jahre der Akademie des Deutschen Schulpreises an. Die Ausschreibung für den Deutschen Schulpreis 2013 beginnt am 18. Juni 2012. Zur Bewerbung eingeladen sind alle allgemeinbildenden Schulen in Deutschland, auch berufliche Schulen können sich bewerben, wenn sie allgemeinbildende Abschlüsse anbieten. Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2012.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.deutscher-schulpreis.de

 

Geschrieben von Administrator am 12.06.2012

Eintrag vom:
28.03.2012

Fünfzehn Schulen für den Deutschen Schulpreis 2012 nominiert

Pressemitteilung Der Deutsche Schulpreis 28.03.2012 Es gibt in Deutschland vorbildliche Schulen. 15 von ihnen haben es jetzt in die Endausscheidung um den Deutschen Schulpreis geschafft. Die Jury hat sie auf ihrer Sitzung am Freitag, dem 23. März 2012 für die diesjährige Preisverleihung in Berlin nominiert. Die nominierten Schulen kommen aus Nordrhein-Westfalen (5), Hamburg (4), Berlin (2), Baden-Württemberg (1), Bayern (1), Brandenburg (1) und Bremen (1). Mit einer Delegation aus Schülern und Lehrern reisen die nominierten Schulen Anfang Juni 2012 zur Verleihung des Deutschen Schulpreises nach Berlin, bei der Hauptpreisträger und die weiteren Preisträger in einer festlichen Veranstaltung bekanntgegeben und ausgezeichnet werden. Die 15 nominierten Schulen haben sich in einem mehrstufigen Auswahlverfahren unter insgesamt 122 Bewerbern durchgesetzt. Alle Bewerber hatten umfangreiche Bewerbungsunterlagen zu ihren Leistungen in den sechs Qualitätsbereichen des Deutschen Schulpreises eingereicht. Auf Basis der Unterlagen hatte die Jury zunächst 20 Schulen ausgewählt, die im Januar und Februar von Juryteams vor Ort besucht und geprüft wurden. Nach den Schulbesuchen wurden nun die 15 Nominierten ausgewählt. Von den 15 nominierten Schulen werden insgesamt sechs ausgezeichnet. Der Hauptpreis ist mit 100.000 Euro dotiert, vier weitere Preise mit je 25.000 Euro. Außerdem wird ein Sonderpreis, der „Preis der Jury“, in Höhe von 25.000 Euro vergeben. Der „Preis der Jury“ würdigt eine Schule, die unter ungewöhnlichen, oft ungünstigen Bedingungen Hervorragendes leistet. Alle Nominierten, die nicht zu den Preisträgern gehören, erhalten einen Anerkennungspreis von jeweils 2.000 Euro. Seit 2006 schreiben die Robert Bosch Stiftung und die Heidehof Stiftung den Deutschen Schulpreis aus. Medienpartner sind der stern und die ARD. Der Deutsche Schulpreis ist mit insgesamt 243.000 Euro der höchstdotierte Schulwettbewerb in Deutschland. Grundlage des Deutschen Schulpreises ist ein umfassendes Bildungsverständnis. Dabei orientiert sich die Jury an sechs Qualitätsbereichen: Leistung, Umgang mit Vielfalt, Unterrichtsqualität, Verantwortung, Schulleben und Schule als lernende Institution. Um die Innovationskraft der Preisträger für die Schulentwicklung in Deutschland zu nutzen, gehören die ausgezeichneten Schulen für drei Jahre der Akademie des Deutschen Schulpreises an.

Der Deutsche Schulpreis 2012 – Nominierte Schulen (sortiert nach Bundesland)
Name der Schule Ort Bundesland PLZ
Gewerbliche und Hauswirtschaftlich-Sozialpflegerische Schulen Emmendingen Baden-Württemberg 79312
Markgraf-Georg-Friedrich-Realschule Heilsbronn Bayern 91560
ASIG Berufsfachschule Berlin Berlin 10719
Grundschule am Barbarossaplatz Berlin Berlin 10781
Evangelische Schule Neuruppin Neuruppin Brandenburg 16816
Schule am Pfälzer Weg Bremen Bremen 28325
Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Hamburg Hamburg 21079
Erich Kästner Gesamtschule Hamburg Hamburg 22159
Ganztags-Gymnasium Klosterschule Hamburg Hamburg 20099
Schule Rellinger Straße Hamburg Hamburg 20257
August-Claas-Schule Harsewinkel Nordrhein-Westfalen 33428
Bertolt-Brecht-Gesamtschule Bonn Nordrhein-Westfalen 53119
Erich Kästner-Schule Bochum Nordrhein-Westfalen 44799
Grundschule Südschule Lemgo Nordrhein-Westfalen 32657
Paul-Martini-Schule Bonn Nordrhein-Westfalen 53111

Weiter Informationen erhalten Sie unter www.deutscher-schulpreis.de

 

Geschrieben von Administrator am 28.03.2012

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