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Eintrag vom:
11.09.2012

Schulkompromiss = Schulfrieden?

Pressemeldung blidungsklick.de 11.09.2012

von Valentin Merkelbach

Bedeuten die lagerübergreifenden Schulkompromisse in drei Bundesländern tatsächlich Schulfrieden, oder gleichen sie eher einem Waffenstillstand unter vom ewigen Schulstreit erschöpften Akteuren, denen die eigentlichen Friedensverhandlungen noch bevorstehen? Valentin Merkelbach hat sich die Entwicklung genauer angeschaut.

Zur einzigen für 2012 terminierten Landtagswahl in Schleswig-Hostein, die auch schon wegen eines Gerichtsentscheids vorgezogen werden musste, sind überraschend zwei weitere gekommen. Im Saarland hat die CDU die erste Jamaika-Koalition auf Landesebene aufgekündigt, weil sie die FDP nicht mehr für regierungsfähig hielt und in Nordrhein-Westfalen endete das rot-grüne Experiment einer Minderheitsregierung vorzeitig, weil die Opposition geschlossen den Haushalt ablehnte.

Gemeinsam war den drei Bundesländern vor der Wahl, dass ihre Reform der Schulstruktur auf der Basis eines lagerübergreifenden Kompromisses zustande kam. Hielten diese Kompromisse im Wahlkampf? Und welche Modifikationen erfuhren sie jeweils in einer neuen Regierung?

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Geschrieben von Administrator am 11.09.2012

Eintrag vom:
08.07.2011

Minister Henry Tesch fordert ländergemeinsames Abitur ab 2014 in der Bundespressekonferenz

Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg Vorpommern 08.07.2011

Die Sicherung der Gleichwertigkeit der Abschlüsse innerhalb des föderalen Bildungssystems der Bundesrepublik Deutschland ist und bleibt ein wichtiges bildungspolitisches Anliegen der Länder. Nach Auffassung von Henry Tesch, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern, ist es an der Zeit, einen Staatsvertrag zwischen den Bundesländern mit einheitlichen Regelungen zum ländergemeinsamen Abitur anzustreben.

Bildungsminister Henry Tesch macht deutlich: “Ich setze mich sehr für ein ländergemeinsames Abitur ein! Die zunehmende Mobilität der Menschen erfordert ein höheres Maß an Verlässlichkeit und an Vergleichbarkeit von schulischen Leistungen zwischen den Bundesländern, auf die sich die Eltern und ihre Kinder beim Umzug in ein anderes Land verlassen können. Wir dürfen für diesen gesellschaftlich notwendigen Schritt keine Zeit mehr verlieren!”

Zwar besteht gemäß den Beschlüssen der Kultusministerkonferenz (KMK) bereits die bundesweite Anerkennung des Abschlusses der allgemeinen Hochschulreife innerhalb der Bundesländer. Jedoch würde die Anerkennung nach Meinung von Minister Tesch nicht entsprechend umgesetzt und in der breiten Öffentlichkeit oft anders wahrgenommen.

In einem ersten Schritt zum gemeinsamen Abitur arbeiten die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Hamburg, Niedersachen, Schleswig-Holstein und Sachsen an der Einführung gemeinsamer Aufgabenteile in den Abiturprüfungen, um die Vergleichbarkeit dieser zentralen Prüfung weiter zu konkretisieren. Eine länderübergreifende Steuerungsgruppe und Expertengruppen für die Fächer Mathematik, Deutsch und Englisch wurden eingerichtet. Dabei hat für das Fach Englisch Mecklenburg-Vorpommern die Federführung übernommen.

Folgende konkrete Vorgehensweise wurde in der Steuerungsgruppe vereinbart:

  • Schuljahr 2011/ 2012: Entwicklung und Veröffentlichung gemeinsamer Übungsaufgaben incl. Korrekturhinweise (Musteraufgaben) als Beispiele gemeinsamer Abituraufgaben bzw. Aufgabenteile;
  • Schuljahr 2012/ 2013: Auf der Basis der bekannten Übungsbeispiele wird in jedem Land eine gemeinsame Schulaufgabe/Klausur in der Qualifikationsphase in einem Fach gehalten.
  • Schuljahr 2013/ 2014: Abituraufgaben der beteiligten Länder enthalten ländergemeinsame Prüfungsteile bzw. Aufgaben

“Ziel ist es, bis 2014 ländergemeinsame Prüfungsteile bzw. Aufgaben einzuführen. Dem können sich die anderen Bundesländern jederzeit anschließen”, erklärte Minister Tesch weiter.

Die schrittweise Einführung eines bundesweiten gemeinsamen Abiturs in den Kernfächern ist auch ein erklärtes Ziel des Koalitionsvertrags für Mecklenburg-Vorpommern.

Hintergrund

Die bundesweite Gleichwertigkeit des Schulabschlusses der allgemeinen Hochschulreife ist durch folgende Maßnahmen hergestellt:

  • Die Vereinbarung zur Gestaltung der gymnasialen Oberstufe in der Sekundarstufe II (Beschluss der Kultusministerkonferenz – KMK- vom 7.7.1972 i.d.F. vom 1.10.2010) sichert die gegenseitige Anerkennung der Allgemeinen Hochschulreife zwischen allen Bundesländern.
  • In allen für das Abitur relevanten Fächern existieren seit den achtziger Jahren fachbezogene “Einheitliche Prüfungsanforderungen (EPA), die innerhalb der vergangenen zehn Jahre aktualisiert worden sind.
  • Im Oktober 2007 hat die KMK beschlossen, die Einheitlichen Prüfungsanforderung zunächst in den Fächern Deutsch, Mathematik und erste Fremdsprache, ferner für die naturwissenschaftlichen Fächer zu Bildungsstandards für die allgemeine Hochschulreife weiterzuentwickeln. Diese Bildungsstandards sollen im Sommer 2012 beschlossen werden und legen die in den jeweiligen Fächern von einem Abiturienten zu erwartenden Kompetenzen fest.

 

Geschrieben von Administrator am 08.07.2011

Eintrag vom:
28.06.2011

CDU: Gymnasium bleibt Kernstück der Schulpolitik!

Beschluss des CDU-Bundesvorstands zur “Bildungsrepublik Deutschland”

Pressemeldung blidungsklick.de 28.06.2011

Wie erwartet hat der CDU-Bundesvorstand gestern ein neues Schulkonzept beschlossen. Das “Zwei-Wege-Modell” sieht neben dem Gymnasium die Schaffung einer neuen Oberschule vor, die Haupt- und Realschule vereinen soll.

“Wir wollen das differenzierte, auf Leistung und Durchlässigkeit und Chancengerechtigkeit setzende Bildungssystem demografiefest und zukunftssicher machen”, so CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe.

Gröhe hob hervor, dass man in den kommenden fünf Monaten eine intensive Debatte in der Partei führen wolle. Es hätten sich bereits in den vergangenen Monaten viele Landesverbände mit dem Thema Bildung beschäftigt und eigene Anträge auf Landesparteitagen verabschiedet. Nun wolle man diese Ideen im November auf dem 24. Parteitag in Leipzig zusammenführen. Der Beschluss des Bundesvorstands sei hierfür die Grundlage.

Im Beschluss des CDU-Bundesvorstands habe man die Grundsätze der CDU-Bildungspolitik zusammengefasst, so Bundesbildungsministerin Annette Schavan. Dazu gehöre es vor allem, dass man “vom Kind her” denke. ” Man könne Schulformen sinnvoll miteinander verknüpfen, erläuterte Sachsens Kultusminister Wöller. Zugleich bleibe aber das Gymnasium “Kernstück der Bildungspolitik der CDU.”

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Geschrieben von Administrator am 28.06.2011

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