| Eintrag vom: 12.03.2012 |
Überfordern wir unsere Kinder?Pressemitteilung Stadt Bonn 08.03.2012 Kostenfreier VHS-Vortrag in der Wilhelmstraße 34 am 16. März - Anmeldung wird empfohlen Viele Eltern sind unsicher, was ihr Kind in welchem Alter alles lernen soll und muss, um optimal auf das Leben vorbereitet zu sein. Wann ist ein Kind überfordert und woran erkenne ich das? Antworten auf diese Frage gibt die Entwicklungspsychologin Kerstin Adrian in dem Vortrag ”Überfordern wir unsere Kinder?” am Freitag, 16. März, um 19 Uhr in der VHS Bonn, Wilhelmstraße 34. Die Veranstaltung ist entgeltfrei. Wegen begrenzter Zahl an Teilnahmeplätzen wird aber eine Anmeldung empfohlen im Internet unter www.vhs-bonn.de oder telefonisch unter 77 35 56. Geschrieben von Administrator am 12.03.2012 |
| Eintrag vom: 09.12.2011 |
775 neue Computer für Bonner SchulenPressemitteilung Stadt Bonn 09.12.2011 Der Bau- und Vergabeausschuss hat in seiner Sitzung am Donnerstag, 8. Dezember, der Auftragsvergabe zugestimmt. Insgesamt 775 Computer inklusive Software und Zubehör erhalten verschiedene Bonner Schulen. Eine Firma aus Züsch hat den Zuschlag für den Auftrag erhalten. Sie wird zum Angebotspreis von 545.000 Euro die 775 Computerarbeitsplätze liefern. Diesem Beschluss hat der Bau- und Vergabeausschuss in seiner Sitzung am Donnerstagabend, 8. Dezember, zugestimmt. Die ausgeschriebenen Computer sind als Ersatz für veraltete Computeranlagen in den Lehrerzimmern aller städtischen Schulen und in den Computerräumen der weiterführenden Schulen der Stadt bestimmt. Geschrieben von Administrator am 09.12.2011 |
| Eintrag vom: 30.11.2011 |
Platz zum Lernen und Leben ohne BarrierenDas sanierte Schulgebäude Limpericher Straße 55b nutzen die Realschule Beuel, die Gartenschule und der Kindergarten Limpericher Straße gemeinsam. Pressemitteilung Stadt Bonn 30.11.2011 Nach langem Leerstand ist wieder Leben in das Gebäude Limpericher Straße 55b eingezogen: Schüler und Lehrer der Realschule Beuel und der Förderschule Gartenschule haben sich dort eingerichtet. Die ehemalige Goetheschule, die zuletzt als Übergangsheim genutzt wurde, ist von der Stadt Bonn von Grund auf saniert worden. Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch und der Beueler Bezirksbürgermeister Wolfgang Hürter weihten das neue Gebäude heute (Mittwoch, 30. November) gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern, Eltern sowie Gästen aus Politik und Verwaltung feierlich ein. Unter der Regie des Städtischen Gebäudemanagements und nach der Planung des beauftragten Architekturbüros wurde das Gebäude rund zehn Monate saniert, umgebaut, behindertengerecht ausgestattet und energetisch auf den neuesten Stand gebracht. Dazu gehören eine umfassende Wärmedämmung, neue Fenster und ein neues Dach, die Modernisierung der Heizung und der Einbau einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Die Baukosten belaufen sich auf 2,47 Millionen Euro, die Einrichtung kostet 30 000 Euro. Finanziert wurde das Projekt aus Mitteln des Konjunkturprogramms II. Im Erdgeschoss sind Klassenräume für die Realschule Beuel sowie ein Besprechungszimmer entstanden. Im Obergeschoss wurden Klassenräume, ein Lehrerzimmer und eine Schülerlehrküche für die Gartenschule errichtet. Im Untergeschoss sind ein multifunktionaler Bewegungsraum und ein Therapieraum entstanden. Den Turnraum werden die Kinder des benachbarten Kindergartens Limpericher Straße wie bisher nutzen. Für einen barrierefreien Zugang ist das Gebäude mit einem Aufzug, einer Rampe und einem behindertengerechten WC im Erdgeschoss ausgestattet worden. „Hierüber freue ich mich als Oberbürgermeister der Stadt Bonn ganz besonders. Denn unsere Philosophie ist es, niemanden auszugrenzen“, so Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch. Auch wenn die beiden Schulen getrennte Zugänge zu dem Gebäude erhalten, nutzen sie dieses gemeinsam und nach dem Konzept der Inklusion. Das heißt, dass in allen Lebensbereichen einer Gesellschaft alle Mitglieder selbstverständlich teilhaben können und dass die Bedürfnisse aller Menschen ganz selbstverständlich berücksichtigt werden. Das Nutzungskonzept erarbeiteten die beiden Schulen gemeinsam. Die neuen Räumlichkeiten spielen auch eine wesentliche Rolle bei dem Inklusionsprojekt “Vielfalt vor Ort” (VivO). Bei diesem Projekt haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Beueler Schulen, der Kindertagesstätten, der Jugendzentren, der freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe sowie des Schul- und Jugendamtes zusammengeschlossen, um gemeinsam Konkretes für die Inklusion aller Kinder und Jugendlichen unabhängig von Herkunft, sozialem Status, Beeinträchtigungen oder Religion im Beueler Stadtgebiet zu tun. VivO ist somit der modellhafte Aufbau einer kleinräumigen inklusiven Bildungslandschaft. Die Stadt Bonn ist dabei gemeinsam mit dem Diakonischen Werk und der Jugendfarm Bonn Modellkommune der Montag-Stiftung bei deren Projekt zur Erstellung eines Handbuches zum Kommunalen Index für Inklusion. Das Projekt VivO hat unter anderem eine gemeinsame Bewerbung der Kinder und Jugendlichen unterschiedlicher Einrichtungen beim Wettbewerb „Bonner Chancen“ eingereicht und gewonnen. Bei dem Projekt wird ein Garten der Vielfalt angelegt, und die Kinder und Jugendlichen unterschiedlichen Alters und aus verschiedenen Schulen arbeiten bereits jetzt gemeinsam daran. Geschrieben von Administrator am 30.11.2011 |