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Eintrag vom:
30.03.2011

FSJ/ FÖJ eine Alternative zur Ausbildung?

Das Freiwillige Soziale Jahr(FSJ) bietet jungen Menschen die Chance,eigene Fähigkeiten zu entdecken und etwas für andere Menschen zu tun.
Praktische Tätigkeiten stehen im Vordergrund beim Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ).

weiter Informationen unter: http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Engagementpolitik/fsj-foej.html

Bundesarbeitskreis FSJ:
http://www.pro-fsj.de/

Bundesarbeitskreis FÖJ:
http://www.foej.de/index.html

Geschrieben von Administrator am 30.03.2011

Eintrag vom:
14.02.2011

Schülercampus 2011 bietet Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte Einblick in den Lehrerberuf

Pressemitteilung MSW 14.02.2011

30 Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte nehmen am heute endenden Schülercampus „Mehr Migranten werden Lehrer“ im MutterHaus in Düsseldorf Kaiserswerth teil.

Der Schülercampus ist eine Initiative der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, in Kooperation mit der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Sir Peter Ustinov Stiftung und dem Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen. Durchgeführt wird der Schülercampus von der RAA NRW in enger Zusammenarbeit mit dem Netzwerk „Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte“.

Das Studienorientierungsangebot ermutigt die Jungendlichen, sich über den Lehrerberuf zu informieren. Während der viertägigen Begegnung lernen die Schülerinnen und Schüler die Vielfalt des Lehrerberufs kennen, hospitieren an Schulen, sprechen mit Praktikern über Berufswege und Aufstiegsmöglichkeiten. Dabei tauschen sie sich mit Experten aus, insbesondere mit Lehrkräften und Lehramtsstudierenden, die selber eine Zuwanderungsgeschichte haben. Das informative Programm enthält auch Musikbeiträge, literarische und theatralische Darbietungen.

Bei der Auftaktveranstaltung unterstrich Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen: „Lehrerinnen und Lehrer mit Zuwanderungsgeschichte haben Vorbildcharakter. Sie stehen für gelingenden Bildungsaufstieg. Außerdem können sie wichtige, didaktische und methodische Impulse geben und so zur interkulturellen Öffnung von Schule beitragen.“

Dr. Tatiana Matthiesen, Gesamtkoordinatorin des Projekts seitens der ZEIT-Stiftung, ergänzte stellvertretend für die Projektpartner: „In Finnland werden die Besten Lehrer. In Deutschland entscheiden sich Oberstufenschüler, vor allem junge Migranten, oft gegen den Pädagogenberuf. Der viertägige Schülercampus “Mehr Migranten werden Lehrer” will das ändern. Die Teilnehmer gewinnen neue Einblicke in die Schulpraxis und finden heraus, ob der Beruf wirklich zu ihnen passt. Damit können sie ihr Studienfach überlegt wählen – und gute Lehrer werden.“

Das Programm der Veranstaltung und weitere Informationen gibt es unter www.mehrmigranten-werden-lehrer.de. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen), Landeskoordinatorin der Lehrkräfte mit Zuwanderergeschichte, RAA NRW, 0201/832 83 01.

Geschrieben von Administrator am 14.02.2011

Eintrag vom:
26.01.2011

Hochschulen bieten Schülerinnen und Schülern eine Woche lang Einblicke in den Studienalltag

Pressemitteilung MSW 26.01.2011

Woche der Studienorientierung an NRW-Hochschulen startet am 31. Januar

Zum ersten Mal findet landesweit eine „Woche der Studienorientierung“ für Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen statt. Vom 31. Januar bis 4. Februar 2011 bieten mehr als 30 Hochschulen über 100 Veranstaltungen an. In Vorlesungen, Führungen und Workshops geben sie einen Einblick in den Studienalltag und beraten Studieninteressierte individuell über Studienangebote, Fragen der Studienfinan-zierung und des Wohnens am Studienort oder über die Chancen eines Auslandsaufenthalts während des Studiums. Die von Wissenschafts- und Schulministerium gemeinsam initiierte Woche der Studienorientierung richtet sich an interessierte Schülerinnen und Schüler der Oberstufen in ganz Nordrhein-Westfalen.

„Wir wollen mit der Woche der Studienorientierung junge Menschen möglichst umfassend informieren, damit sie ihre Zukunft gut planen können“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, die am kommenden Montag um 13.00 Uhr an einer Auftaktveranstaltung der Universität Düsseldorf teilnehmen wird. „Die Schülerinnen und Schüler sollen einen Eindruck davon bekommen, was es heißt, zu studieren.“ Schulministerin Sylvia Löhrmann unterstrich die Bedeutung der individuellen Beratung. „Es muss uns stärker als bisher gelingen, jede einzelne Schülerin und jeden einzelnen Schüler zu fördern. Dazu gehört auch, die Jugendlichen bei der Frage nach Beruf und Studium zu unterstützen. Dafür brauchen die Schulen verlässliche Partner. Ich freue mich besonders, dass die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen sich in so großer Zahl an der Woche der Studienorientierung beteiligen.“

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Angeboten finden sich in der Rubrik Wissen live unter www.innovation.nrw.de. Dort können sich interessierte Schulklassen oder einzelne Schülerinnen und Schüler noch bis Anfang der kommenden Woche zu einzelnen Veranstaltungen anmelden.

Geschrieben von Administrator am 26.01.2011

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