| Eintrag vom: 14.05.2012 |
1. Infomesse Legasthenie & DyskalkulieDer Elternarbeitskreis Teilleistungsschwäche an der IGS Bonn-Beuel lädt ein: 1. Infomesse Legasthenie & DyskalkulieInstitute und Praxen stellen sich vor
Wenn ein Kind besondere Lese-, Rechtschreib- und/oder Rechenschwächen hat, können – neben der Schule – Lerninstitute und -Praxen wichtige Partner bei der Überwindung der Probleme sein. Deshalb stehen die Institute und Praxen aus Bonn und Umgebung im Mittelpunkt der Infomesse.
Neben vielen Ständen, die zum Gespräch einladen, gibt es Vorträge, Gedrucktes und Kontakte für die Zeit nach diesem besonderen Samstag. Wir freuen uns auf Sie! Eintritt kostenlos (über eine Spende freuen wir uns sehr) Geschrieben von Administrator am 14.05.2012 |
| Eintrag vom: 17.04.2012 |
Psychologische Aspekte der Lese-/Rechtschreib-Schwäche (LRS)Der Eltern-Arbeitskreis “Teilleistungsschwäche” “Psychologische Aspekte der Lese-/Rechtschreib-Schwäche (LRS)”Vortrag von
Der Abend richtet sich an interessierte Eltern und LehrerInnen. Der Eintritt ist frei. Über eine kleine Spende würden wir uns freuen. Wie in den Vorjahren, findet auch diese Veranstaltung in Kooperation mit dem Ortsverband Bonn / Rhein-Sieg des Landesverbands Legasthenie und Dyskalkulie LVLD NRW e.V. statt. Geschrieben von Administrator am 17.04.2012 |
| Eintrag vom: 13.02.2012 |
Legasthenie & Dyskalkulie - InfoabendDer Elternarbeitskreis Teilleistungsschwäche an der IGS Bonn-Beuel veranstaltet einen Infoabend zum Thema Legasthenie & DyskalkulieLese-/Rechtschreib- und Rechenstörung: Was es ist und wie man helfen kann – Referentin: Lilo Gührs –
Kinder mit einer Teilleistungsstörung im Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen benötigen Hilfen - in der Schule und im Alltag. Dazu ist es wichtig, die Störung zu verstehen: Wie wird sie von wem definiert, was denkt man heute über die Ursachen, wie zeigt sich die Störung in der Schule in den unterschiedlichen Fächern und wie in der Alltagsbewältgung? Betroffene Kinder haben oft viel Leid, auch dies gilt es zu verstehen und mögliche Folgen richtig einzuschätzen. Welche Hilfen können Schule und Eltern leisten und wann ist außerschulische Hilfe nötig? Welche Unterstützung bieten die integrative Lerntherapie und andere Hilfeformen? Wie kann die Arbeit von Lerntherapeuten eingeschätzt werden und wie kann sie finanziert werden? Wie können Schule, Lerntherapeuten und Eltern so kooperieren, dass Kinder den ihnen angemessenen Bildungsweg gehen können? Neben einer Übersicht zu den angegebenen Fragen werden praktische Hinweise gegeben. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen. E-Mail: .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen) Geschrieben von Administrator am 13.02.2012 |