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Eintrag vom:
07.10.2013

Kompetenzen vermitteln und Verantwortung stärken

Pressemitteilung MSW 07.10.2013

Ob als Streitschlichter, Schulsanitäter oder als ehrenamtliches Mitglied einer Hilfsorganisation – gesellschaftliches Engagement steht bei ihnen ganz oben. Aus diesem Grund werden heute 56 Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen offiziell in das START-Stipendienprogramm für engagierte und leistungsorientierte Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund aufgenommen. START unterstützt die Stipendiatinnen und Stipendiaten ab der 9. bzw. 10. Klasse auf ihrem Weg zum Abitur – mit einer materiellen und einer intensiven ideellen Förderung. Das START-Programm wird in Nordrhein-Westfalen aktuell von der START-Stiftung – ein Projekt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung – gGmbH gemeinsam mit dem Ministerium für Schule und Weiterbildung und dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen sowie 30 weiteren Partnern unterstützt.

Die Stipendiatinnen und Stipendiaten erhalten ihre Aufnahmeurkunden heute aus den Händen von NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann. „Nicht ihre Herkunft, sondern ihre Leistungsbereitschaft und ihr persönlicher Einsatz sollen das Kriterium dafür sein, dass junge Menschen erfolgreiche Bildungsbiographien schreiben können. Mit dem Stipendium werden die Schülerinnen und Schüler darin bestärkt, ihre Ziele umzusetzen und weiterhin engagiert für ihre Überzeugungen einzutreten. Damit sind sie Vorbilder, die anderen Mut machen“, betont Ministerin Löhrmann anlässlich der Feier im tanzhaus nrw.

Andrea Bartl, Geschäftsführerin der START-Stiftung gGmbH, ergänzt: „Die Jugendlichen, die bereits als Zugangsvoraussetzung für das Stipendium gesellschaftliches Engagement mitbringen, entwickeln ihre Persönlichkeit sowie ihre Kompetenzen in einem vielfältigen Bildungsprogramm weiter und übernehmen in eigenen Projekten Verantwortung. Sie wachsen in ihre Rolle als Mitgestalter unserer Gesellschaft hinein und sind so Vorbilder für andere Jugendliche.“

Die Umsetzung des START-Programms ist maßgeblich von dem Engagement der weiteren Projektpartner abhängig, die finanzielle und auch ideelle Unterstützung leisten. Was START so förderungswürdig macht, erläutert Evi Hoch, Vorstandsmitglied der Wilo-Stiftung, im Namen der weiteren Förderer in Nordrhein-Westfalen: „Es geht darum, motivierten jungen Menschen ganz konkrete, handfeste Möglichkeiten und ein interessantes Umfeld anzubieten, das sie darin bestärkt, aufgeschlossen über ihren gewohnten Tellerrand hinauszublicken. Dabei spielt natürlich auch das Kennenlernen und positive Zusammenwirken der Stipendiaten untereinander eine wichtige Rolle, denn am Ende soll die Offenheit für neue Wissensbereiche gefördert werden – was stets mit Dialogfähigkeit zu tun hat.“

Die Schülerinnen und Schüler erhalten bis zum Erreichen des Abiturs eine materielle Unterstützung in Form von monatlich 100 Euro Bildungsgeld und einen Laptop mit Drucker. Einen großen Stellenwert nimmt die ideelle Förderung ein: verpflichtende Bildungsseminare aus den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Demokratie, Medien- und interkulturelle Kompetenz, Präsentationstechniken sowie frei wählbare Seminare mit künstlerischem, sozial- und naturwissenschaftlichem, wirtschaftlichem und sportlichem Schwerpunkt, Ferienakademien und ein jährlicher START-SommerCampUs. Diese Angebote sollen sowohl ergänzend zur Schulbildung wirken, aber auch die Persönlichkeitsbildung positiv beeinflussen. Zusätzlich werden Besuche von Kulturveranstaltungen, Exkursionen zu Unternehmen, Vereinen, öffentlichen Einrichtungen, Arbeitsgemeinschaften sowie Beratungen für die Ausbildungs-, Studien- und Lebensplanung organisiert.

Der neue START-Stipendiatenjahrgang 2013/2014 in Nordrhein-Westfalen

Bei den Neustipendiaten handelt es sich um 40 Mädchen und 16 Jungen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren. Ihre Herkunftsländer sind: Afghanistan, Bosnien und Herzegowina, Ghana, Indien, Irak, Kosovo, Libanon, Marokko, Pakistan, Palästinensische Autonomiegebiete, Polen, Rumänien, Russland, Somalia, Sri Lanka, Syrien, Togo, Türkei, Venezuela und Vietnam.  Die jetzt aufgenommenen Schülerinnen und Schüler bilden den achten Stipendiatenjahrgang in Nordrhein-Westfalen. Insgesamt befinden sich hier momentan 188 Jugendliche in der START-Förderung. Das Ziel, das Abitur, haben in diesem Jahr 52 Stipendiatinnen und Stipendiaten erreicht. Mit ihnen zählt Nordrhein-Westfalen bereits 290 START-Abiturienten, die weiterhin bei den START-Alumni intensiv vernetzt sind.

In Nordrhein-Westfalen ist START eine gemeinsame Bildungsinitiative der START-Stiftung – ein Projekt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung – gGmbH und u. a. folgender Partner: Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Stadt Bielefeld, Bildung und Begabung gGmbH, Bildungs- und Erziehungsstiftung der Herner Sparkasse, Blumberg Stiftung, BürgerStiftung Düsseldorf, Bürgerstiftung Gütersloh, Bürgerstiftung Lebensraum Aachen, Bürgerstiftung Rheda-Wiedenbrück, Deutsche Bank Stiftung, Deutsche Telekom Stiftung, Landeshauptstadt Düsseldorf, Stadt Duisburg, Stadt Essen, Stadt Gütersloh, Stadt Köln – aus Mitteln der Stiftung zur Förderung des Schul- und Ausbildungswesens, Kommunale Integrationszentren / Regionale Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA NRW), Lions Club Essen-Ruhrtal, Peter Herbst Stiftung, Siemens Stiftung, Stiftung Bürger für Münster, STIFTUNG PRO ASYL, Stiftung Standortsicherung Kreis Lippe,
Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis, Verein zur Förderung politischen Handelns e.V., Wilo-Stiftung, Stadt Wuppertal und Zentrum für frühkindliche Mehrsprachigkeit e.V.

Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung hat das START-Schülerstipendienprogramm im Jahre 2002 mit rund 20 Stipendien in Hessen begonnen. Heute unterstützen etwa 120 Kooperationspartner das Programm – Stiftungen, Kultusministerien, Kommunen, Privatpersonen, Unternehmen und Vereine. Seit 2007 führt die START-Stiftung gemeinnützige GmbH als Tochtergesellschaft der Hertie-Stiftung das Programm durch. Im Schuljahr 2013/2014 werden insgesamt rund 700 Schülerinnen und Schüler aus etwa 80 Herkunftsländern gefördert. Zusammen mit den Ehemaligen profitier(t)en knapp 1.800 Schüler von dem Programm. START ist in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen vertreten.

Geschrieben von Administrator am 07.10.2013

Eintrag vom:
10.09.2012

Kulturagenten für kreative Schule

Pressemitteilung MSW 10.09.2012

Mit rund 360.000 Euro werden in der zweiten Vergaberunde des Modellprogramms „Kulturagenten für kreative Schulen“ weitere 46 Kulturprojekte der beteiligten 30 Kulturagenten-Schulen in Nordrhein-Westfalen gefördert. Mit dem so genannten „Kunstgeld“, das die Schulen beim Programmträger Forum K&B GmbH beantragen können, setzen die Schulen zusammen mit ihrer Kulturagentin oder ihrem Kulturagenten künstlerische Projekte um, entwickeln ein vielfältiges Angebot der kulturellen Bildung und bauen Kooperationen mit Kultureinrichtungen auf.

Schulministerin Sylvia Löhrmann: „Die Zusammenarbeit mit kulturellen Partnern eröffnet Schulen die Möglichkeit, ein breites Spektrum kultureller Angebote in ihr Schulprofil einzubinden. Schülerinnen und Schüler können durch diese vielfältigen Zugänge angeregt werden, auch über die Schule hinaus am kulturellen Leben teilzunehmen. Es ist unser Anliegen, die Kooperationen nachhaltig in der Schule und in den Kultureinrichtungen zu verankern, sodass sie zu einem festen Bestandteil des Schulalltags werden. Alle Kinder und Jugendlichen werden so im Laufe ihrer Schulzeit immer wieder mit Kultur in Berührung kommen.“

Bei den insgesamt 46 künstlerischen Projekten arbeiten die Schulen aus Nordrhein-Westfalen u.a. mit dem Theater Oberhausen, den Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen, dem Ludwig Forum Aachen, dem Dortmunder U2_Zentrum für Kunst und Kreativität, dem Ballettzentrum Dortmund und dem Wilhelm Lehmbruck Museum Duisburg zusammen. Darüber hinaus kooperieren die Schulen vielfach mit Künstlerinnen und Künstlern sowie Einrichtungen der kulturellen Kinder- und Jugendbildung, wie z.B. Jugendkunstschulen, Musikschulen oder Kulturzentren vor Ort.

Die für das Schuljahr 2012/2013 eingereichten Vorhaben aus Nordrhein-Westfalen umfassen u.a. Projekte in den Bereichen Bildende Kunst, Tanz und Theater, Musik, Literatur und Film. So wird eine Alsdorfer Schule ein gemischtes Schulorchester bestehend aus Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern aufbauen. Das Dortmunder Schulnetzwerk wird eine Ruhrgebietsrevue inszenieren. Schülerinnen und Schüler aus Herne-Crange entwickeln eine virtuelle Kunstplattform für die gesamte Schule.

Ziel des Programms „Kulturagenten für kreative Schulen“ ist es, Räume für Kunst und Kultur in den Schulen zu etablieren sowie langfristige Kooperationen mit Kultureinrichtungen, Kulturzentren und Künstler/innen aufzubauen. Dadurch sollen den bis zu 22.000 Schülerinnen und Schüler in den beteiligten 30 Kulturagenten-Schulen in Nordrhein-Westfalen ein breites und umfassendes Angebot der kulturellen Bildung unterbreitet sowie eigene künstlerische Erfahrungen ermöglicht werden. Unterstützung erhalten die beteiligten Schulen für insgesamt vier Jahre von einer Kulturagentin oder einem Kulturagenten.

„Kulturagenten für kreative Schulen“ ist ein Modellprogramm der gemeinnützigen Forum K&B GmbH, das von der Kulturstiftung des Bundes und der Stiftung Mercator initiiert wurde und bis 2015 jeweils mit bis zu 10 Millionen Euro gefördert wird. Die Bundesländer Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Thüringen, in denen das Programm an insgesamt 138 Schulen läuft, unterstützen das Programm mit einer erheblichen Kofinanzierung und sind eng eingebunden in die Umsetzung des Programms. Partner in Nordrhein-Westfalen ist das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen. Für die fachliche und organisatorische Ausgestaltung des Programms in Nordrhein-Westfalen ist die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung verantwortlich, die das Landesbüro Nordrhein-Westfalen unterhält.

Nähere Informationen zum Modellprogramm und den beteiligten Schulen in Nordrhein-Westfalen finden Sie unter:www.kulturagenten-programm.de

Geschrieben von Administrator am 10.09.2012

Eintrag vom:
01.02.2012

START-Stipendium: Vierwöchige Bewerbungsfrist beginnt heute!

START-Stiftung vergibt Stipendien an engagierte und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund in NRW

Pressemitteilung MSW 01.02.2012

Zum siebten Mal vergibt die START-Stiftung – ein Projekt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung – Stipendien an engagierte und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund in Nordrhein-Westfalen. START unterstützt die Jugendlichen auf dem Weg zum Abitur und stärkt ihre Bildungschancen. Für die Teilnahme sind neben dem familiären Migrationshintergrund gesellschaftliches Engagement und gute Schulnoten nötig. Das Stipendium richtet sich ausdrücklich an Schülerinnen und Schüler aller Schulformen. Die Bewerberinnen und Bewerber sollten die Klassenstufen 9 oder 10 (bei 13-jähriger Schulzeit) bzw. 8 oder 9 (bei 12-jähriger Schulzeit) besuchen.

START in Nordrhein-Westfalen ist ein Gemeinschaftsprojekt der START-Stiftung, dem Initiator des Programms, des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen und 30 weiterer Förderer. Vom 1. Februar 2012 bis 1. März 2012 können Interessenten online auf www.start-stiftung.de eine Kurzbewerbung einreichen. Hierfür ist zunächst eine Registrierung notwendig, nach der dann eine Weiterleitung zum Bewerbungsformular erfolgt. Hat die Kurzbewerbung überzeugt, erhält der Kandidat die Aufforderung, das Onlineprofil bis zum 20. April 2012 zu ergänzen. Die endgültige Auswahl der neuen Stipendiaten erfolgt anschließend nach persönlichen Bewerbungsgesprächen, die vor den Sommerferien stattfinden.

„Die zusätzliche Unterstützung durch ein Stipendium trägt zu einem gelingenden Bildungsweg bei. Das ist gerade für junge Menschen mit Zuwanderungsgeschichte wichtig“, sagt Sylvia Löhrmann, Schulministerin in Nordrhein-Westfalen. „Ich möchte deshalb Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund ausdrücklich aufrufen, sich zu bewerben.“

Robert Hasse, Geschäftsführer der START-Stiftung gGmbH, erläutert die Förderungsstruktur: „Seit seiner Geburtsstunde vor zehn Jahren in Hessen sind es zwei Säulen, die START ausmachen: die finanzielle und die ideelle Förderung.“ Neben einer monatlichen Zahlung von 100 € für bildungsrelevante Anschaffungen und Aktivitäten beinhaltet das Stipendium einen Laptop mit Drucker und Internetanschluss. Im Zentrum der ideellen Förderung stehen Seminare aus den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Rhetorik, Demokratie, Medien- und interkulturelle Kompetenz. Zusätzlich können die Stipendiaten Veranstaltungen mit künstlerischem, sozial- und naturwissenschaftlichem sowie wirtschaftlichem und sportlichem Schwerpunkt besuchen. „Die Rückmeldungen der Stipendiaten zeigen, dass wir mit diesem Ansatz richtig liegen und Bildungsungerechtigkeiten durchaus ausgleichen können“, so Hasse.

Regional werden vielfältige Bildungsaktivitäten mit kulturellem und berufsorientiertem Bezug angeboten; Wochenendveranstaltungen und Arbeitsgemeinschaften ergänzen das Programm. Individuelle Beratungen zur schulischen, beruflichen und persönlichen Entwicklung können die Jugendlichen ebenfalls wahrnehmen. „Mit diesen Hilfestellungen möchten wir die Stipendiaten über das finanzielle Maß und über die Schullaufbahn hinaus unterstützen und zu ihrer erfolgreichen Integration beitragen“, betont Suzanne Oetker-von Franquet, Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung Düsseldorf, im Namen der Förderer. „So begleiten die Bürgerstiftung Düsseldorf und ihre Förderer Schülerinnen und Schüler gerne auch persönlich auf ihrem Bildungsweg mit ihren vielfältigen beruflichen Erfahrungen und Kontakten. Dies er-möglicht den jungen Menschen vielfältige Perspektiven und konkrete Zielsetzungen und trägt zu einer erfolgreichen Schullaufbahn bei. Darüber hinaus kann damit auch eine Verwurzelung in ihrer neuen Heimatstadt befördert werden”, ergänzt Oetker-von Franquet.

In Nordrhein-Westfalen ist START eine gemeinsame Bildungsinitiative der START-Stiftung – ein Projekt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung – gGmbH und u. a. folgender Förderer: Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Arbeitgeberverband Remscheid, Bielefelder Bürgerstiftung, Bildungs- und Erziehungsstiftung der Herner Sparkasse, Blumberg-Stiftung, Bürgerstiftung Lebensraum Aachen, Bürgerstiftung Düsseldorf, Bürgerstiftung Gütersloh, Bürgerstiftung Rheda-Wiedenbrück, Deutsche Bank Stiftung, Deutsche Telekom Stiftung, Stadt Dortmund, Stadt Duisburg, Stadt
Essen, Stadt Gütersloh, Stadt Köln – aus Mitteln der Stiftung zur Förderung des Schul- und Ausbildungswesens, Kronos e. V., Lions-Club Rheda-Ems, Peter Herbst Stiftung, Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA NRW), Rotary Clubs Remscheid und Remscheid-Lennep, Stiftung der Stadtsparkasse Remscheid, Stiftung Bürger für Münster, Stiftung PRO ASYL, Stiftung Standortsicherung Kreis Lippe, Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis, Stadt Wuppertal, Wurm GmbH & Co. KG.

Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung hat das START-Schülerstipendienprogramm im Jahre 2002 mit rund 20 Stipendien in Hessen begonnen. Heute unterstützen über 100 Kooperationspartner das Programm – Stiftungen, Kultusministerien, Kommunen, Privatpersonen, Unternehmen und Vereine. Seit 2007 führt die START-Stiftung gemeinnützige GmbH als Tochtergesellschaft der Hertie-Stiftung das Programm durch. Im Schuljahr 2012/2013 werden insgesamt rund 710 Schülerinnen und Schüler aus rund 90 Herkunftsländern gefördert. Zusammen mit den Ehemaligen profitier(t)en rund 1.400 Schüler von dem Programm. START ist in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen vertreten.

Kontakt:
START-Stiftung gGmbH
c/o ICPAHL & GÜTTLER
Silke Güttler
Gluckstr. 27 H
60318 Frankfurt a.M.
Tel.: 0 69-66 12 48 52
Fax: 0 69-66 12 48 53
E-Mail: .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen)

Geschrieben von Administrator am 01.02.2012


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