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Eintrag vom:
07.04.2014

Wege ins Ausland 2014

Donnerstag, 8.05.2014, 19:00Uhr

Rathaus Beuel Großer Saal Friedrich-Breuer-Str. 65 53225 Bonn

Die Infostände der Anbieter für Auslandaufenthalte sind ab 18:30 Uhr besetzt.

Die Informationsveranstaltung richtet sich an Eltern, Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen der Gymnasien und der 9. und 10. Klassen der Gesamtschulen, die an einem längeren Schulaufenthalt im Ausland interessiert sind. Eltern, Schülerinnen und Schüler werden über ihre Erfahrungen rund um das Thema Auslandsaufenthalt berichten. Darüber hinaus werden folgende Anbieter für Auslandsaufenthalte aus dem Bonner Umkreis für Informationen zur Verfügung stehen:

VDA – Jugendaustausch www.vda-jugendaustausch.de

StepIn www.stepin.de

Experiment e.V. www.experiment-ev.de

Weltgewandt www.weltgewandt.de/

ECSE www.highschoolberater.de

AIFS www.aifs.de

Wer sich einen Überblick über die große Zahl der Anbieter verschaffen möchte, die es gibt, dem sei die entsprechende Untersuchung der Stiftung Warentest empfohlen, die Sie hier finden: www.test.de/themen/bildung-soziales/test/Auslandsjahr-Abenteuer-Ausland-1288777-1291912/ Eine weitere interessante und vor allem sehr preiswerte Möglichkeit eines Auslandsaufenthaltes bietet das Deutsch-Französische Jugendwerk an. Es handelt sich hierbei um einen individuellen Schüleraustausch mit einem Partner aus Frankreich, bei dem die Aufenhalte nacheinander stattfinden. Da es sich um einen wechselseitigen Austausch handelt, fallen an Zusatzkosten im Wesentlichen nur die Fahrtkosten an, die zudem gefördert werden. Weitere Informationen und Austauschpartner kann man hier finden: www.dfjw.org/brigitte-sauzay-programm

 

Geschrieben von um am 07.04.2014

Eintrag vom:
06.12.2013

Marie-Kahle-Gesamtschule wird als erste Bonner Fairtrade-Schule ausgezeichnet

Pressemitteilung Stadt Bonn 06.12.2013

Die Werte “Verantwortung” und “Respekt” prägen das Lernen und den Umgang miteinander an der Marie-Kahle-Gesamtschule. Umgesetzt werden diese Werte aber nicht nur innerhalb der Schulgemeinde selbst, sondern auch in einer Vielzahl von Projekten, in denen Kinder, Lehrerschaft und Eltern sich gemeinsam für die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung einsetzen. Für den gemeinsamen Einsatz für den fairen Handel erhielt die Schule am Nikolaustag (6. Dezember) ein besonderes Geschenk: Als erste Schule in Bonn wurde sie als Fairtrade-Schule ausgezeichnet. Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch und die stellvertretende Vorsitzende von Fairtrade Deutschland, Claudia Brück, die die Auszeichnung überreichte, gratulierten zu dieser Premiere.
Bonn ist bereits seit 2010 Fair Trade Town und hat im Büro für Lokale Agenda eine städtische Koordinierungsstelle für den fairen Handel eingerichtet.

“Nikolaus würde fair einkaufen” – mit diesen Worten eröffnete Schulleiterin Sabine Kreutzer den Fairen Nikolauskaffee und übergab das Wort an die “Marie-Kahle-Fairies”, die engagierte Gruppe um Lehrerin Irmgard Keller. Ebenso vielfältig wie die Produkte des fairen Handels ist auch die Zusammensetzung der rund 20-köpfigen Gruppe: Jungen und Mädchen aus den Klassen 6 bis 9, mit und ohne Behinderungen, Lehrkräfte und Eltern, die gemeinsam daran arbeiten, den fairen Handel in der Schule bekannter zu machen. Dank ihres Einsatzes findet nicht nur ein wöchentlicher Pausenverkauf von fair gehandelten Produkten statt, sondern im Lehrerzimmer wird fair gehandelter Kaffee getrunken, im Sport mit fairen Fußbällen gespielt, es gibt Aktionen zu Festen, Wettbewerbe, Quiz und vieles mehr.

Noemi, Sebastian und Daria helfen jeden Montag beim Pausenverkauf. Sie alle wissen, dass mit jedem verkauften Schokoriegel die Chancen größer werden, dass Kleinbauernfamilien in Südamerika und Afrika ihre Kinder zur Schule schicken können. Mutter Katrin Kneiphof findet die Arbeit bei den Marie-Kahle-Fairies spannend: “Wir arbeiten in der Gruppe ja gleichberechtigt zusammen – und die besten Ideen kommen oft von den Kindern selbst, wie zum Beispiel für das Quiz beim letzten Schulfest.”

Auch im Unterricht ist fairer Handel ein Thema. “Als wir im Unterricht über Rosenanbau sprachen, hat das zu vielen Diskussionen geführt. Die Kinder fragen nach dem wahren Preis einer Rose oder der Tafel Schokolade”, sagt Irmgard Keller. Sie freut sich darüber, wie hier Unterricht und Einsatz für ein gutes Ziel ineinandergreifen.

Oberbürgermeister Nimptsch zeigte sich begeistert vom Engagement der Schule und gratulierte als erster zur Auszeichnung, die von Claudia Brück, stellvertretende Vorsitzende von Fairtrade Deutschland, überreicht wurde. “Ihr füllt die Vereinbarung, die eure Schulleitung unterzeichnet hat, jeden Tag mit Leben. Ihr setzt euch dafür ein, dass es Familien und Kindern in den armen Ländern des Südens mit gerechtem Lohn besser geht. Und damit folgt ihr dem Gedanken des Teilens, den auch Nikolaus lebte”, dankte er den Marie-Kahle-Fairies.

Nikolaus war auch die Überschrift des Wettbewerbs, dessen Gewinnerinnen und Gewinner im Anschluss an die Überreichung der Fair Trade School Auszeichnung prämiert wurden: Die Kinder der Marie-Kahle-Gesamtschule hatten Entwürfe für Nikolausfiguren aus fairer Schokolade eingereicht.

Hintergrund Fairtrade-School

Seit dem 1. Oktober 2012 können Schulen den Titel “Fairtrade-School” vom Verein TransFair erhalten und zeigen damit: Hier hat Fairtrade einen festen Platz und wird im Schulalltag gelebt. Kinder und Jugendliche erfahren, wie kreativ und international verbindend der Faire Handel ist und wie spannend und lehrreich es ist, selbst daran teil zu haben. Für Lehrkräfte bietet die Kampagne die Chance, Nachhaltigkeit konkret in den Schulalltag zu integrieren und zu zeigen, wie gerechtere Konsum- und Handels-Alternativen umsetzbar sind.

Für den Erhalt des Titels Fairtrade-School müssen fünf Kriterien erfüllt werden:

  • Gründung eines Fairtrade-Schulteams
  • Erstellen eines Fairtrade-Kompasses
  • Verkauf und/oder Verzehr von Fairtrade-Produkten
  • Fairtrade im Unterricht
  • Mindestens eine Aktion zu Fairtrade pro Schuljahr.

Schirmherrin der Kampagne ist die NRW-Ministerin für Schule und Weiterbildung, Sylvia Löhrmann. Die Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW stellt die Förderung. Die Marie-Kahle-Gesamtschule ist die 36. Fairtrade-School in Deutschland.

Weitere Informationen unter www.fairtrade-schools.de.

 

Geschrieben von Administrator am 06.12.2013

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