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Legasthe – nie Gymnasium?

Eine Veranstaltung der Stadtschulpflegschaft der Kölner Schulen
am
Donnerstag 7. April 2011, 19.30 Uhr
in der
Aula im Gymnasium Elisabeth von Thüringen (EVT), Nikolausstr. 51-53, Köln-Sülz

Legasthe – nie Gymnasium?

Mit Teilleistungsstörungen auf weiterführenden Schulen Mit dieser Informationsveranstaltung möchten wir allen interessierten Eltern, Lehrern und Schülern eine Orientierungshilfe zum Thema Lese- Rechtschreibstörung an weiterführenden Schulen anbieten. Wir wollen versuchen die unterschiedlichen Begrifflichkeiten zu erklären, Beratungsstellen vorstellen und über die Möglichkeiten aber auch Schwierigkeiten sprechen.

Programm der Veranstaltung:

  • Begrüßung und Diskussionsleitung: Stadtschulpflegschafts-Vorsitzende Frau Heidi Irlenbusch
  • Einführung: Cora Radici
  • Beratung und Grundsätzliches: Schulpsychologischer Dienst: Frau Schnell-Micka
    Der Schulpsychologische Dienst stellt sich als Beratungsstelle vor, an die sich Eltern wenden können, deren Kinder Schwierigkeiten im Erlernen des Lesens und Schreibens haben. Er wird auf die Lese-Rechtschreibstörung und deren mögliche Entwicklungsgeschichte eingegangen. Weiterhin wird thematisiert, was Eltern und Schule tun können, um Kinder mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten zu unterstützen.
  • Erfahrungen aus der Arbeit mit Legasthenikern : AK Legastheniker: Frau Dehne
    Der Arbeitskreis Hilfe für Legastheniker e.V. mit Sitz in Köln ist Mitglied im Bundesverband und Landesverband Legasthenie. Der Verein bietet Beratung, Diagnostik (Tests für alle Altersgruppen), ganzheitliche Förderung sowie Informationsveranstaltungen für Eltern und Fortbildungsseminare für Lehrer an (u.a. Legasthenie in der Fremdsprache). Der Arbeitskreis ist somit eine kompetente Anlaufstelle für alle Betroffenen und an dem Thema Interessierten.
  • Erfahrungen aus der Arbeit mit Legasthenikern 2 : Institut für Legastheniker Therapie: Frau Fußgänger
    Seit über 25 Jahren arbeitet das Institut auf der Grundlage von sprachwissenschaftlichen und lernpsychologischen Grundsätzen mit Kindern die eine Teil-Leistungsschwäche haben. Frau Fußgänger wird diesen Therapie-Ansatz erläutern und aus der Praxis berichten.
  • Schulalltag (mit Legasthenie) auf dem Gymnasium:
    Herr Wirk, Englischlehrer, wird an dieser Stelle von seinen Erfahrungen aus dem Schulalltag mit legasthenischen Kindern berichten. Das Erlernen von Fremdsprachen ist für diese Kinder eine besondere Herausforderung. Welche Maßnahmen von allen Betroffenen sind für die erfolgreiche Unterrichtsteilnahme notwendig? Wie können Kinder begleitet und motiviert werden? Anschließend vor Beginn der Diskussionsrunde:
    Alternative Behandlungsmethoden – Erklärung der Tomatis-Therapie: Herr Bruno von Bornhaupt (Facharzt für Allgemeinmedizin u. klass. Homöopathie Naturheilverfahren)
  • Diskussionsrunde und Fragen

Flyer als Download [pdf 165KB]

Geschrieben von Administrator am 29.03.2011

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