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Kurznachrichten-Übersicht

24

Jul 19

Impfpflicht gegen Masern ab 2020 für Schulanfänger und ab 2021 für alle?

Direkt zu Beginn der Ferienzeit werden immer wieder Beschlüsse gefasst, von denen man den Eindruck hat, dass der Termin nicht zufällig gewählt wurde…Es gibt Befürworter und Gegner dieser Regelungen. Inhaltlich wollen wir hier nicht Stellung beziehen, aber darauf hinweisen, dass es in dieser Frage Bewegung gibt (was während der Ferienzeit manche vielleicht nicht mitbekommen haben):

Diesmal geht es um die Masern-Impfpflicht für Kinder, die in die Kita, zu Tagesmüttern oder in die Schule kommen (soll ab März 2020 gelten), die vom Kabinett am 17.7.2019 beschlossen wurde. “Der Gesetzentwurf sieht vor, dass alle Kinder beim Eintritt in die Schule oder den Kindergarten beide, von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Masern-Impfungen vorweisen müssen.” (vgl. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/impfpflicht.html, BMG)

Soll? Ja, diesen Schritt übergehen viele Medien, aber vermutlich ist das auch nur eine Formsache: “Nach dem Kabinett muss noch der Bundestag zustimmen. Die Länderkammer kann das Gesetz nicht stoppen. Laut Bundesregierung ist der Entwurf im Bundesrat nicht zustimmungspflichtig.” (s. https://www.tagesschau.de/inland/impfpflicht-masern-gesetz-101.html).

Und es geht noch weiter: “Kinder, die schon jetzt im Kindergarten und in der Schule oder in anderen Gemeinschaftseinrichtungen betreut werden, müssen den Nachweis bis zum 31. Juli 2021 erbringen. Wurde die Krankheit schon einmal durchlitten, kann der Nachweis durch ein ärztliches Attest erbracht werden.” (aus BMG). Hierzu lesen Sie vielleicht auch https://www.berlin.de/special/gesundheit-und-beauty/gesundheit/ratgeber/3784054-212-masern-bin-ich-geimpft-oder-nicht.html (der Artikel dient der Information, den Wahrheitsgehalt können wir nicht prüfen).

Aber zurück zum Gesetzentwurf: “Eltern, die ihre in Gemeinschaftseinrichtungen betreuten Kinder nicht impfen lassen, werden künftig eine Ordnungswidrigkeit begehen und müssen mit Bußgeldern in Höhe von bis zu 2.500 Euro rechnen. Das Bußgeld kann auch gegen Kindertagesstätten verhängt werden, die nicht geimpfte Kinder zulassen.” (s. BMG)

Zitat: “Gleiches gilt für Personen, die in Gemeinschaftseinrichtungen oder medizinischen Einrichtungen tätig sind wie Erzieher, Lehrer, Tagepflegepersonen und medizinisches Personal (soweit diese Personen nach 1970 geboren sind). Auch Asylbewerber und Flüchtlinge müssen den Impfschutz vier Wochen nach Aufnahme in eine Gemeinschaftsunterkunft nachweisen.” (BMG).

“Ausnahmen gelten für Menschen, die einen ärztlichen Nachweis vorlegen können, dass bei ihnen eine Impfung aus gesundheitlichen Gründen nicht ratsam ist. Bei Menschen, die vor 1970 geboren sind, entfällt die Impfpflicht ebenfalls. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie die Masern schon einmal durchlitten haben, ist bei ihnen sehr hoch.” (vgl. “Tagesschau“)

Einige Beiträge im Internet fangen an darüber nachzudenken, ob nun auch der “Rahmenhygieneplan für Ferienfreizeiten” nicht entsprechend angepasst wird, bzw. daraus hergeleitet werden kann, dass auch bei Ferienfreizeiten (die in “Gemeinschaftseinrichtungen stattfinden”) der Nachweis erbracht werden muss. Für NRW haben wir bisher keine speziellen Anweisungen für “Ferienfreizeiteiten” gefunden, so wie sie in anderen Bundesländern existiert. Vermutlich gilt jedoch der Rahmen-Hygieneplan für Kinder- und Jugendeinrichtungen NRW auch hier. Im Plan für unser Bundesland findet sich noch kein entsprechender Hinweis – aber, dass Ferienfreizeiten in Gemeinschaftseinrichtungen durchgeführt werden, ist naheliegend. Nun, dieser Aspekt dürfte nur noch für eine Übergangzeit ein Thema sein: Spätestens ab 31. Juli 2021 müssen ja alle Kinder, die der Schulpflicht unterliegen, den Impfnachweis erbringen.

Informieren Sie sich bitte weiter, klären Sie offene Fragen in der Schule (auch dafür sind Sie in der Elternschaft organisiert!) und beobachten Sie die weiteren Entwicklungen. Noch ein Tipp aus eigener Erfahrung: Bei allen Impfungen sollte man sich vorab informieren, WELCHEN Impfstoff der Arzt verwendet, denn da gibt es sehr große Unterschiede.

24

Jul 19

Modell in Bruchsal: Seepferdchen-Kurs während der Schulzeit

Durch ein Video bei n-tv.de (www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Sechsjaehriger-ertrinkt-in-Schwimmbad-article21163365.html) wurden wir aufmerksam auf das Projekt “Seepferdchen Helden” der DLRG Bruchsal. Dort werden Kindern IN DER SCHULE, WÄHREND DES UNTERRICHTS von der DLRG kostenlose Schwimmkurse angeboten. Vielleicht wäre das auch für die ein oder andere Schule bei uns eine Idee?

Weitere Informationen unter https://bruchsal.dlrg.de/seepferdchen-helden/seepferdchen-helden

24

Jul 19

Bonner Schulen werden in den Ferien renoviert

Das Städtische Gebäudemanagement nutzt die Schulferien, wie jedes Jahr, um einige Maßnahmen in den verschiedenen Schulen durchzuführen. Diesmal geht es um Renovierungen und andere Dinge in Höhe von mehr als 1,7 Mio Euro. Eine genauere Auflistung findet sich z.B. im Artikel des General-Anzeigers vom 24.7.2019: www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/beuel/Diese-Bonner-Schulen-renoviert-die-Stadt-article4152183.html

10

Jul 19

Hessens Datenschützer: Microsoft Office 365 an Schulen nicht erlaubt

[Zitate (kursiv) aus
www.heise.de/newsticker/meldung/Datenschuetzer-Einsatz-von-Microsoft-Office-365-an-Schulen-ist-unzulaessig-4466156.html:]

Der Hessische Datenschutzbeauftragte Michael Ronellenfitsch hat seine
Meinung aus dem August 2017 geändert: Heute ist Microsoft Office 365 zum
Einsatz in Schulen nicht zulässig. Aufgrund der rechtlichen Lage könnten
die Daten von Schüler*innen und Lehrer*innen, selbst, wenn sie auf
europäischen Servern gelagert werden, “im Zugriff durch amerikanische
Behörden” stehen.

Die damalige Aussage von Ronellenfitsch, die Daten könnten gesichert
sein, bezog sich auf die Nutzung der “T-Systems Treuhänder Cloud”, die
mittlerweile jedoch eingestellt wurde. Die aktuellen Angebote von
Microsoft genügen dem Datenschutz nach Auffassung von Ronellenfitsch nicht.

Derzeit sind die – ohne Cloud Anbindung – auf lokalen PCs installierten
MS Office Anwendungen wohl noch einsetzbar, aber die aktuelle
Entwicklung zeigt einen Weg weg von den sogenannten “On Premise
Lizenzen” lokaler Systeme, hin zur festen Einbindung in die
Cloud-Dienste von Microsoft. Das gilt zukünftig möglicherweise auch für
MS Windows, welches zukünftig möglicherweise ebenfalls (nur?) als Cloud-Dienst
angeboten werden soll. Problematisch ist auch der Einsatz entsprechender
Apps auf Tabletts. Alternativen, wie z.B. Libre-Office, haben solche
Probleme derzeit (noch) nicht.

Unabhängig von einer Cloud-Anbindung sind auch die in der Telemetrie an
Microsoft übertragenen Daten der Systeme “nach Auffassung des
Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nach wie vor
von Microsoft nicht abschließend geklärt… ” “Die Sicherheit und
Nachvollziehbarkeit der Datenverarbeitungsprozesse” in der Nutzung von
Office 365 sind nach wie vor nicht gewährleistet.

  • ”Der Versuch, dieses Manko durch eine Einverständniserklärung der
    Eltern abzustellen, würde auch die besonderen Schutzrechte von
    Kindern nach der Datenschutz-Grundverordnung … nicht
    hinreichend berücksichtigen.”
  • “Ähnlichen Diensten von Google und Apple erteilt
    Ronellenfitschaber auch keine Absolution. Diese seien ‘bislang
    ebenfalls nicht transparent und nachvollziehbar dargelegt worden’.
    Deshalb gelte hier genauso, ‘dass für Schulen die
    datenschutzkonforme Nutzung derzeit nicht darstellbar ist’.”

[Anmerkung von A.Beutgen/SSP: Und gleiches gilt ähnlich für die Nutzung von Whatsapp, Facebook, Instagram und Co. Wenn man die obigen Aussagen genauer betrachtet, müsste unbedingt geklärt werden, ob und in wie weit die Nutzung von Apple-Systemen in der digitalen Aussattung von Schulen unkritisch ist und wie sie dann betrieben werden müssen.]

8

Jul 19

Interview des GA mit Andreas Beutgen und Thomas Tschoepe vom SSP

Ein ausführliches Interview des General-Anzeigers Bonn über die Arbeit der Stadtschulpflegschaft Bonn wurde am 8.7.2019 veröffentlicht. Den Artikel gibt es auch Online unter www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/Den-Lehrern-mangelt-es-an-Zeit-article4141722.html

3

Jul 19

Bertelsmann Studie: Kindern fehlen Vertrauenspersonen

Information einer Pressemitteilung der Bertelsmann-Stiftung
vom 19.2.2019, in der Presse aufgegriffen im Juli 2019, nachdem
die komplette Studie (ca. 180 Seiten) vorgestellt wurde.

Nach einer Studie der Bertelsmann-Stiftung (s.
www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2019/februar/fragt-sie-doch-selbst-kinder-und-jugendliche-sind-experten-ihrer-lebenswelt) fehlen Kindern in der Familie und in den Schulen Vertrauenspersonen.

“Eine repräsentative Befragung, die Prof. Sabine Andresen von der Goethe-Universität Frankfurt gemeinsam mit uns mit rund 3.450 Kindern und Jugendlichen durchgeführt hat, deckt allerdings Nöte fernab der finanziellen Absicherung auf, die sonst unter der Oberfläche bleiben. Sicherheit, Zeit mit Eltern und Freunden, Zuwendung sowie erwachsene Vertrauenspersonen und Beteiligungsmöglichkeiten zählen aus Sicht der großen Mehrheit der Kinder und Jugendlichen zum guten Aufwachsen. [Hervorhebung durch uns]

(Zitate aus der Pressemitteilung der Bertelsmann-Stiftung vom 19.2.2019)

  • “Überraschenderweise beklagen gerade ältere Kinder häufiger die fehlende Zeit ihrer Eltern. Auch mit Blick auf Vertrauenspersonen in der Schule hat ungefähr die Hälfte der älteren Schüler nicht den Eindruck, dass sich ihre Lehrer um sie kümmern oder ihnen bei Problemen helfen.”
  • “Zwar gibt mehr als die Hälfte von ihnen an, sich gelegentlich, häufig oder immer um die finanzielle Situation ihrer Familie zusorgen. [sic!] Doch sie zeigen sich grundsätzlich zufrieden mit ihrer materiellen Ausstattung.”

“60 Prozent und damit mehr als die Hälfte aller Kinder und Jugendlichen erfährt in der Schule Ausgrenzung, Hänseleien oder sogar körperliche Gewalt, insgesamt ein Viertel fühlt sich an ihrer Schule nicht sicher.” (aus: www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2019/juli/nehmt-sie-ernst-junge-menschen-wollen-gehoert-und-beteiligt-werden)

Was (nicht wirklich) überrascht, ist, dass die Schülerinnen und Schüler kaum über ihre Rechte Bescheid wissen und Mitbestimmung auch in der Schule offenbar nicht wahrnehmen. [Anmerkung: Korrekt ist: “Mitbestimmung” gibt es in der Schule nicht, aber “Mitwirkung” von Schülervertretungen ist ebenso verankert wie bei den Eltern].

MITBESTIMMEN:  ‘Die nehmen mich nicht ernst, weil ich in der Pubertät bin’
Nur knapp die Hälfte der befragten Schülerinnen und Schüler stimmt der Aussage, sie können in der Schule mitentscheiden, sehr oder voll zu. Bei den 14-Jährigen sind es nur 34 Prozent, bei den Achtjährigen ist es noch jeder zweite. Mit zunehmendem Alter finden Schüler zudem immer weniger, ihre Lehrer würden sie ernst nehmen.” (aus: www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/bertelsmann-studie-was-kindern-hierzulande-fehlt-und-was-nicht-a-1275328.html)

Vielleicht ist das ein Thema, bei dem Eltern UND Schülerinnen/Schüler noch viel lernen müssen…

Weitere Berichterstattung und ergänzende Informationen, z.B. unter www.general-anzeiger-bonn.de/news/thema/Kinder-f%C3%BChlen-sich-in-der-Schule-unsicher-article4138719.html

 

 

25

Jun 19

NRW Aktionsplan: „Schwimmen lernen in Nordrhein-Westfalen 2019 bis 2022“

Die Landesregierung von NRW möchte gerne mit einem Aktionsplan mehr Kindern das Schwimmen beibringen lassen. Der Plan soll sowohl Lehrer fördern, als auch Eltern sensibilisieren. Für Ferien-Schwimmkurse werden Zuschüsse gezahlt.

Nähere Informationen unter dem Stichwort NRW-Aktionsplan Schwimmen z.B. unter

https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-will-die-schwimmfaehigkeit-von-kindern-deutlich-verbessern

Das Maßnahmenpaket im “Faktenblatt”:

https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/stk_24.06.2019_anlage_1.pdf

25

Jun 19

Korrektur “SSP-Aussagen zu Schwimmen” bei Radio Bonn-Rhein-Sieg

Heute, am 25.6.2019 wurde in einer Nachricht bei Radio Bonn-Rhein-Sieg (Sendung um 9:00+) die Information der Stadtschulpflegschaft durch Verkürzung möglicherweise falsch verstanden. Daher eine kurze Klarstellung:

Gesagt wurdeDie deutsche Lebensrettungsgesellschaft, kurz DLRG, beklagt, dass auch im Radio-Bonn-Rhein-Sieg-Land viele Kinder nicht mehr schwimmen können. Nach Angaben der Bonner Schulpflegschaft” [Anm. gemeint ist die STADT-Schulpflegschaft] “bietet ein Viertel der Schulen in der Stadt keinen Schwimmkurs mehr an. Das liege nicht zuletzt auch an sanierungsbedürftigen und  geschlossenen Schwimmbädern in der Stadt.”

Korrektur: Die Information, die wir für die Recherchen zur Verfügung gestellt
haben, lauten:

  • BISHER konnte der Ausfall beim Schulschwimmen grob auf ca. 25% geschätzt werden. (Die Zahl bezieht sich auf 25% des Unterrichts, nicht auf “ein Viertel der Schulen”)
  • Die AKTUELLE Entwicklung gibt Anlass zur Hoffnung, dass bald mehr Schulschwimmen stattfindet. Durch die “Regionalrunden” (Gespräche von Sport- und Bäderamt mit den Schulen) wurden die Belegungszeiten für das neue Schuljahr optimiert. Hoffentlich wirkt sich das positiv aus!

Einige Zeit vorher (8:00 Uhr?) hieß es noch sinngemäß: Die Eltern sollen sich möglichst darum kümmern, dass die Kinder rechtzeitig Schwimmen lernen, man könne das “Seepferdchen” schon vor der Schule machen.

Und dieser Satz klang so, als wenn die Stadtschulpflegschaft das gesagt hätte.

Richtig ist: Die Stadtschulpflegschaft bezieht sich in seinen Äußerungen immer nur auf das Schulschwimmen – nicht auf private Lösungen. Dieser Satz wurde von den sonst zitierten Aussagen der Stadtschulpflegschaft nicht sauber abgetrennt.

Das alles soll keine “heftige Kritik” an Radio-Bonn-Rhein Sieg sein – wir sind froh, wenn das Thema aufgegriffen wird. Dieser Beitrag soll nur etwaige Missverständnisse verhindern…

Am Ende gilt:

"Dementi ist, wie Zahnpasta in die Tübe zurückdrücken"
(unbekannter Autor)

16

Jun 19

Leben in der Inklusion? Ein Einblick von Autorin Sandra Roth

Zunächst bin ich über einen Artikel in der Zeit “Eine Schule für Lotta” (nicht frei im Internet zugänglich) “gestolpert”, dann hab ich nach einem freien Artikel gesucht.

Lottas Mutter hat einen Platz für ihre mehrfach behinderte Tochter Lotta gesucht. Was sie dabei erlebt hat, ist typisch für unsere Gesellschaft. Und obwohl man niemand Einzelnem einen Vorwurf machen kann, zeigt sich doch, dass Inklusion ganz anders gelebt werden muss, als man sie heute erlebt.

Einen verkürzten Artikel findet man unter: https://www.behindertemenschen.at/content/view/full/115574

Zusätzlich habe ich noch ein Interview mit Frau Roth gefunden, in dem einiges genau so beschrieben ist, wie es auch im Artikel der Zeit beschrieben ist: https://www.stadtlandmama.de/content/mit-rollstuhl-die-schule-lotta-ist-bereit-für-die-welt-aber-ist-die-welt-auch-bereit-für-sie

Ja, wir alle lieben Inklusion – wenn sie ehrlich gemeint und gut gemacht ist! Bis dahin aber…

Liebe Grüße
Andreas Beutgen
(Vorsitzender der Stadtschulpflegschaft UND Vorsitzender der Schulgruppe Förderschulen)

13

Jun 19

WDR Lokalzeit: Bürgerbeteiligung

Am 11.6.2019 sendete der WDR in der Lokalzeit Bonn einen Beitrag zum Ende der Bürgerbefragung zum Bonner Bäderkonzept. In einigen wenigen Szenen wurden Statements der Stadtschulpflegschaft von unserem Vorsitzenden Andreas Beutgen eingebunden.

Der Beitrag ist noch einige Zeit zu finden unter: https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-bonn/video-buergerbefragung-zu-schwimmbaedern-endet-und-jetzt-100.html

8

Jun 19

Schulschwimmen mit guten Nachrichten (aus dem GA)

Der General-Anzeiger Bonn hat in einem Artikel am 8.6.2019 gute Nachrichten verkündet: Das Schulschwimmen kommt wieder in Fahrt.

Dies ist zuletzt auch eine (Mit-)Wirkung unseres Engagements, aber auch des Einsatzes des Sport- und Bäderamtes der Stadt Bonn und vieler anderer Beteiligter, denen wir hiermit unseren Dank aussprechen wollen!

Die ersten Ergebnisse sollten sich bereits im neuen Schuljahr messen lassen. Und auch wenn die Situation jetzt (fast) geklärt scheint, wird die versprochene Reparatur des KAG die Situation noch weiter verbessern und die jetzt verwendeten Kapazitäten in Wachtberg, dem Friesi (auch die Traglufthalle kostet Geld) und dem Sportpark Nord wieder für andere frei geben. Am Ende kommen dann noch mehr Schulen in ganz Bonn dazu, über alle ihre Jahrgänge die Soll-Stunden im Schulschwimmen besser zu erfüllen. Und wenn dann noch weitere Ausfälle von Schwimmbädern verhindert werden… Freuen wir uns positiv gestimmt auf eine gute Zukunft im Schulschwimmen.

Zum GA-Artikel: www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bad-godesberg/Mehr-Kapazit%C3%A4ten-f%C3%BCr-Schwimmunterricht-article4122113.html

6

Jun 19

Mehr ertrinkende Kinder: DLRG engagiert sich für den Erhalt von Schwimmbädern

Lt. DLRG sind 38% mehr Jugendliche und Kinder im Jahr 2018 ertrunken als im Vorjahr. Von 76 Ertrunkenen unter 20 Jahren waren 26 im Vor- und Grundschulalter

Lesen Sie z.B. hier:
web.de/magazine/panorama/junge-badetote-dlrg-kaempft-erhalt-schwimmbaedern-33776210

oder hier:

https://www.dlrg.de/bilanz

6

Jun 19

Das Lehrschwimmbecken der Derletalschule soll bald instand gesetzt werden

Die Verwaltung der Stadt Bonn hat vorgeschlagen, dass man als Ausgleich für die Zeit der Sanierung des Hardtbergbades das Lehrschwimmbecken der Förderschule Derletalschule nutzen sollte. Dafür muss dieses allerdings selbst instand gesetzt werden.

Lesen Sie z.B. hier:
www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/hardtberg/Derletalschule-soll-%C3%9Cbergangsl%C3%B6sung-zum-Hardtbergbad-werden-article4120568.html

5

Jun 19

Kettlerschule gewinnt zweiten Platz beim Deutschen Schulpreis

Die inklusive Gemeinschaftsgrundschule Kettelerschule in Bonn-Dransdorf gewinnt den Zusatzpreis beim Deutschen Schulpreis, der mit 25.000 Euro dotiert ist, für ihr inklusives Schulkonzept. Herzlichen Glückwunsch!

Lesen Sie z.B. hier:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/Bonner-Grundschule-beim-Deutschen-Schulpreis-geehrt-article4120477.html